Befestigung Spanngurt

  • #1

    Moin, mal eine Frage an alle Hobby Statiker ^^.

    Wo würdet ihr die Spanngurte an der RN43 platzieren, vorne ist klar schön an die Federbeine oben, aber hinten bin ich ein wenig zwiegespalten (Lösung an der Schwinge, Soziusfußrasten oder die Verstrebung vom Rahmen an der die Soziusfußrasten befestigt sind). Vielleicht gibts ja wen mit Erfahrung, der mir da weiterhelfen kann.


    Schön Gesundbleiben!
    Grüße aus Hessen

  • #2

    Moin,


    Verstrebung Fussrasten hinten...entsprechend mit Lappen oder Ähnliches den Lack schützen. Hinten dient die Befestigung auch nur zur Stabilisierung und ich würde nicht allzu sehr festziehen....wichtig ist vorne, da hier das Moped fixiert wird. Die Spanngurte sauber über die Gabelbrücke ziehen und das Vorderrad sauber in die Aufnahme spannen, darauf achten keine Leitung „einzuquetschen“ und auch hier jede Stelle, wo der Spanngurt Berührung mit dem Moped hat mit entsprechenden Lappen unterlegen zum Schutz des Lackes.


    Ca. 1/3 Federweg Vorne runterziehen, immer schön gleichmäßig rechts/links....und beim öffnen später absolute Vorsicht, die Dinger springen echt mal auf....viel Spass

    Aprilia Pegaso / Yamaha TDM 900 (RN08) / Yamaha TDM 900 (RN18) / Yamaha MT09 Tracer (RN29 - 2015)

  • #6

    (sorry, etwas OT)

    Moin,

    zunächst bin ich echt neidisch, auf den Mopedanhänger (100km/h)...

    Da ich keine Erfahrung habe:

    wie bekommt ihr das Schätzchen auf den Hänger?

    • vermutlich ist der Hänger schon angekuppelt mit Rampe?
    • mit Anlauf rauffahren und drauf sitzen?
    • nebenher gehen mit Motorkraft?
    • Kran / Hubschrauber?

    Vorher einen Schnaps? Wieviel Angstschweiß ist normal...?

    Beste Grüße und Gesundheit

    Jens

    __________________
    Gruß Jens

  • #7

    Moin,


    Verstrebung Fussrasten hinten...entsprechend mit Lappen oder Ähnliches den Lack schützen. Hinten dient die Befestigung auch nur zur Stabilisierung und ich würde nicht allzu sehr festziehen....wichtig ist vorne, da hier das Moped fixiert wird. Die Spanngurte sauber über die Gabelbrücke ziehen und das Vorderrad sauber in die Aufnahme spannen, darauf achten keine Leitung „einzuquetschen“ und auch hier jede Stelle, wo der Spanngurt Berührung mit dem Moped hat mit entsprechenden Lappen unterlegen zum Schutz des Lackes.


    Ca. 1/3 Federweg Vorne runterziehen, immer schön gleichmäßig rechts/links....und beim öffnen später absolute Vorsicht, die Dinger springen echt mal auf....viel Spass

    So mach ich es auch ungefähr.

    Ringsrum mit Transportschlaufen, hauptsächlich vorne über die untere Gabelbrücke in die Federn ziehen, hinten zwecks Stabilisierung an den Soziusfußrasten leicht anziehen.

  • #8

    Ich spanne die immer über Kreuz. Nehme also die Ösen vorne am Hänger und befestigen die an den Soziusfußrasten. Somit hab ich Kraft nach vorne und unten. Dann befestige ich hinten die Gurte und ziehe die durch die untere Gabelbrücke. In der Tendenz geb ich mehr Kraft auf die Gurte, die das Moped nach vorne drücken. Man braucht auf diese Weise echt nicht viel Kraft um das Moped gut auf dem Hänger zu fixieren. Es ist also nicht nötig, die Federung nahezu auf Block zu bringen, wie das der eine oder andere ADAC-Transporterfahrer schon gemacht hat.


    Entspannte Grüße
    Stoppelhopser

    Ich kann gut Mitmenschen umgehen.

  • #10

    podenco

    Ein Zweirad mit um die 200kg bekomme ich allein auf einen entsprechend flachen Transportanhänger auf- und abgeladen.

    Der Anhänger ist dabei am Zugfahrzeug gekuppelt und die Rampe angelegt und gesichert - idealerweise steht der Anhänger dabei leicht bergab bzw. die Auflage der Rampe ist höher als die Räder des Anhänger (Garagenauffahrt).


    Fahrzeug gerade von hinten heran schieben (damit das Hinterrad auch die Rampe trifft), Gang rein, Kupplung ziehen und dann mit Schwung raufrollen. Sollte der Schwung nicht reichen, Kupplung lösen damit das Möp nicht allein runterrollt.

    Wenn man schon auf dem Hänger steht, schafft man evtl. den Rest raufzuziehen oder wieder herunter (Kupplung als Bremse nutzen) und ein weiteren Versuch starten (ggfls. zweite Person zu Hilfe holen).


    Mit meiner Baghira und Tracer funktioniert das recht gut - zuvor bei der 300kg FJR habe ich aber eine (besser zwei) Person(en) zu Hilfe genommen...


    Gruß

    Thomas

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