Ist ein Elektrisches Motorrad ein Motorrad?

  • #231

    Glaube leider das wird auch nicht anderes als eine weitere Rohrkrepierer...


    Die im Januar 2026 von Donut Lab vorgestellte Feststoffbatterie verspricht mit >400 Wh/kg Energiedichte, 5-Minuten-Ladung (0-100%) und 100.000 Ladezyklen eine Revolution
    . Sie soll sicher, bei -30°C bis +100°C betriebsfähig und günstiger als aktuelle Lithium-Ionen-Akkus sein. Aufgrund fehlender unabhängiger Daten wird die Technologie jedoch von Experten stark hinterfragt.

    Ciao L - DT50MX - AF-1 50 - KLR250 - RD350N - Vespa PX200E - CBR600F - ZX6R - GSX-R750SRAD - YZF-R1 - DR800S Big - VTR1000-SP1 - ZX10R - 999 - 1089S - XT660X - Dorsoduro 750 - F800R - CBR600RR - VTR1000F Firestorm - VTR1000-SP1 - R nineT - CBR1000RR Fireblade - CBR1000RR-SP1 Fireblade - FMX650 - 690 Duke - CBR1000RR-R-SP Fireblade 30th Anniversary Edition - CB1000R - VTR1000F Firestorm - RS660 Stars & Stribes Edition - MT-03 660 - MT-09 Street Rally - XSR900GP - Tracer9GT+ - CB1000 Hornet SP

  • #232

    Mit einem dicken, fetten WENN.


    Ich würde ja wirklich gerne an eine Revolution in der Batterietechnik glauben. Aber ich muss seit gut 20 Jahren mein Telefon täglich aufladen. Und das obwohl fast täglich Schlagzeilen zu neuen Akkus die Runde machen.


    Und sind wir mal ehrlich, selbst wenn tatsächlich dieses kleine Startup eine neue Technologie gefunden und entwickelt hat, dann wird sie durch Patente geschützt sein. Das heißt, dass dann eine kleine Firma alleine den Weltmarkt beliefern soll.



    Den Artikel habe ich gerade gefunden:


    Donut Lab startet Beweis-Serie: VTT hat Batterie getestet
    Cleantech-Startup Donut Lab hat eine Videoreihe gestartet, um die eigenen Performance-Aussagen zu beweisen. VTT hat Feststoffbatterie getestet.
    www.cleanthinking.de


    Sieht ja vielversprechend aus, wenn ein staatliches Unternehmen etwas bestätigt.

    Aber dann fällt mir ein, was staatliche Unternehmen in der Vergangenheit alles bestätigt haben.

  • #233

    Die Schwalbe wäre mein Favorit gewesen, weil größere Räder = größere Fahrstabilität, Design eher Nebensache. Die anderen Roller mit 10“ Rädern fahren sich so agil, dass es mir unsicher vorkommt. Einen solchen habe ich mal probegefahren und war da nicht so begeistert, obwohl futuristisches Rennerdesign bei einer Gehhilfe mit Versicherungskennzeichen auch keine Vorteile hat. Eine Verbrennerschwalbe hatte ich in den 90ern mal und das Fahrverhalten war bis Vmax akzeptabel.

    RedRider


    Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. ..i

  • #234

    Die Aktienkurse sind jedenfalls rauf, was schonmal für einige Menschen gut ist.


    Ich würde warten bis ein Akku wirklich gebaut und in einem Fahrzeug real getestet wird. Diese Leistungswerte sind zb auch mit Superkondensatoren zu erreichen. Goldcaps(Markenname) zb von Panasonic irgendwann mitte der 70er. Aber obwohl seit den 80er bekannt, konnte man die technischen Probleme und vor allem die Kosten nie in einen Bereich bringen, das man damit Fahrzeuge betreiben konnte. Also seit 50 Jahre baut keiner damit Akkus für Autos. Wäre doch naheliegend, würde es gehen.


    Genauso muss jede neue Technologie erstmal zeigen, das sie 100kWh erreicht und im Auto eingebaut werden kann. Dann kann man drüber reden und wenn der Akku dann nur noch 150kg wiegt, super Sache. Bisher gibts aber nur einen Stapel Papier.

  • #238

    Du sagst es 🤣

    mein Minuspol: ich hab gerade eine (fast) perfekt auf mich abgestimmte, mit gerade mal 20tkm noch recht junge RN57 und sehe keine Veranlassung das zu ändern...

    Mein Pluspol: Sollte es so kommen, dass sich der Feststoffakku mit 500 bis 600 Wh/kg durchsetzt und damit dann z.B. eine Zero DSR X mit ca.200kg, 400km Reichweite und 15min Ladezeit zu haben ist, dann gibt es für mich keine Veranlassung mehr noch einmal einen Verbrenner zu kaufen...

    DLzG vom Merlin


    Ps. Aufgrund meiner generellen Lebenseinstellung sehe ich nicht die geringste Veranlassung, mich altersadäquat zu verhalten :handgestures-thumbup:

  • #239

    ich vertraue dem Röhrl.


    Walter Röhrl nach Test des Taycan: E-Auto ist und bleibt ein Irrweg | Elektroauto-News.net
    Walter Röhrl gönnt auch nach dem überzeugenden Test des Porsche Taycan dem E-Auto Erfolg zu haben, für ihn ist und bleibt es ein Irrweg!
    www.elektroauto-news.net


    Ich bin zu alt um an der Ladesäule Zeit zu verbringen. Aber ich werden keinen dran hindern es so zu machen. Jeder darf wie er will. Nur Zwang will ich keinen. Weder moralisch noch politisch. Wen das E-Fahrzeug gut ist, wird es von ganz alleine sich durchsetzen. Das Auto hat es auch ohne poltisch gefördertes Tankstellennetz geschafft gegen Pferde durchzusetzen. Genauso sollte sich das Elektrofahrzeug bewähren und dann macht der Profit der Lieferanten den Rest alleine.


    Solange aber nur mit steuerlichen Anreizen überhaupt verkauft wird und alles politisch erzwungen werden muss, sehe ich nicht das es mehr Vorteile hat als Verbrenner. Es hat Vorteile, aber halt auch Nachteile und die Abwägung wird aktuell über die moralische Schiene polarisiert. Das ist wie Verhütungsverbot der Kirche. Sex nur zur Fortpflanzung. Das wurde auch lange Zeit so mit allen möglichen moralischen und poltitischen Vorgaben gepushed. Man schaue sich die Diskussion um §218 an. Eine politische Seite will es abschaffen die andere sogar verschärfen.


    Genauso läuft es gerade mit der E-Mobilität. Jeder will den anderen zwingen in seine Weltanschauung zu kommen. Mit Strafgebühren und Strassensperren. Ich wünsche mir daher, das jeder das fahren kann was ihm lieb ist. Ohne Strafen und Moralpredigen.

  • #240

    I

    Der Weg geht Richtung Elektro und das in fast allen Bereichen.

    Da kann der Röhrl soviel blubbern wie er will.

    Tracer 9 GT Plus - demnächst

    Niken GT

    Tracer 700 - 3,43 l/100km

    Honda SH 300 - 2,87 l/100km

    Zero SR/S - 7,50 kWh/100 km

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