Ist ein Elektrisches Motorrad ein Motorrad?

  • #211

    Also angehend 100 Jahre schaffe ich nicht mehr. ^^ Da bin ich leider raus.

    Ciao L - DT50MX - AF-1 50 - KLR250 - RD350N - Vespa PX200E - CBR600F - ZX6R - GSX-R750SRAD - YZF-R1 - DR800S Big - VTR1000-SP1 - ZX10R - 999 - 1089S - XT660X - Dorsoduro 750 - F800R - CBR600RR - VTR1000F Firestorm - VTR1000-SP1 - R nineT - CBR1000RR Fireblade - CBR1000RR-SP1 Fireblade - FMX650 - 690 Duke - CBR1000RR-R-SP Fireblade 30th Anniversary Edition - CB1000R - VTR1000F Firestorm - RS660 Stars & Stribes Edition - MT-03 660 - MT-09 Street Rally - XSR900GP - Tracer9GT+ - CB1000 Hornet SP

  • #212

    Ich denke, dass dies schon schnell kommen wird, aber der Durchbruch beim Motorrad hängt klar von der Akku-Technik ab.

    Erst wenn der klein genug ist bzw. ausreichende Speicherkapazität für eine Reichweite analog zu heutigen Mopeds und eine ausreichend schnelle Ladezeit hat, wird sich das mit der Zeit durchsetzen.

    Die Technik an sich ist deutlich einfacher zu handeln, als bei Verbrennern und der Antrieb an sich auch deutlich günstiger.

    Nicht umsonst kommen aus China bzw. Asien so viele neue Autos, die deutlich besser in Bezug auf E-Mobilität sind, als die der "etablierten"OEMs. Das ist eben auch deutlich einfacher und die haben einfach mehr Softwarekompetenz.

    Aber auch hier hängt der Durchbruch in den Massenmarkt an der Akkutechnik. Wenn diese passend sind, reicht das Schnellladenetz prinzipiell schon aus, sprich, wenn ich nur 10 min zum Aufladen benötige und nicht wie bisher 30 - 40 min.

    Bei einigen chinesischen Modellen sieht man schon Ladeleistungen im Bereich 400 - 450kW. Das schaffen hier zwar keine Ladesäulen, man sieht aber wo es hingeht und was machbar ist - halt nur nicht von unseren Firmen in Europa, da komplett verpennt (die böse schmutzige Chemie, mag man hier ja nicht und hat sie daher ausgelagert - die Folgen sind halt jetzt absolute Abgehängtheit)

  • #213

    Ohne funktionierendes (und zukunftsfähiges) Händlernetz brint mir das aber alles leider garnichts. ;( Das ist die ganz große Schwäche im Motorradbereich.

    Ciao L - DT50MX - AF-1 50 - KLR250 - RD350N - Vespa PX200E - CBR600F - ZX6R - GSX-R750SRAD - YZF-R1 - DR800S Big - VTR1000-SP1 - ZX10R - 999 - 1089S - XT660X - Dorsoduro 750 - F800R - CBR600RR - VTR1000F Firestorm - VTR1000-SP1 - R nineT - CBR1000RR Fireblade - CBR1000RR-SP1 Fireblade - FMX650 - 690 Duke - CBR1000RR-R-SP Fireblade 30th Anniversary Edition - CB1000R - VTR1000F Firestorm - RS660 Stars & Stribes Edition - MT-03 660 - MT-09 Street Rally - XSR900GP - Tracer9GT+ - CB1000 Hornet SP

  • #214

    Im Moment als 2. Motorrad, falls man sich nicht mit einem begnügt (muss) interessant. Wie eigentlich auch beim Auto. Da ich zu der (seltenen?) Kategorie der "Ein-Mopedbesitzer" gehöre, ist es ja die Tracer geworden, die kann auch Alltag :angry-tappingfoot: Gut, ich hab noch die kleine Surron. Aber das ist ein Arbeitsgerät. Brauch eh was Neues, die Alte ist hergerissen :chores-chopwood:

  • #215

    Nur zu Info, hab ihr mal gelesen was Man vor hat bei den PV Besitzern ,die ins Netz Einspeisen.

    Er soll eine Gebühr zahlen , damit er Einspeisen darf.

    Also ich zahle für was, was ich liefere, was mir dann berechnet wird wenn ich es beziehe . :lachen: .

    So wird das nix.

    War nur ein Tipp, einfach mal lesen!

    :boywink:

  • #216

    Bei uns im Ösiland schon teilweise umgesetzt. Der Netzbetreiber argumentiert, dass der Strom über „seine“ Leitungen fließt. Die Netzgebühren haben sich praktisch verdoppelt. Ich bekam eine Nachzlg, von 9000 Euronen,für 2025. Gut ist aber, dass es viele und immer mehr Energiegemeinschaften gibt, die für den Strom gut bezahlen und auch günstig verkaufen.

  • #217

    Das hängt mit der unzureichenden Netzinfrastruktur zusammen. Immer mehr speisen ein…

    Das wird sich ändern, dauert halt.


    Was mir zu den vielen „Nonames“ im eMobility-Bereich, namentlich Motorrädern einfällt.


    Sollte die Verge mit dem Donut-Akku in nden nächsten Wochen (wie angekündigt) ausgeliefert werden, dann ist das ein epochaler Neubeginn der eMobilität.


    Die „vielen kleinen Nonames“ braucht man nicht wirklich zu „fürchten“ Warum? Weil die Bikes bis auf den Rahmen quasi mit Standard-Teilen konfektioniert sind.

    Heißt die eMotoren stammen von Bosch, das ABS von Conti, die Bremsen von Brembo, Federelemente von KYB, Showa, Wilbers oder Öhlins, der Akku von Donut.


    Zu „Warten“ ist an den Teilen quasi nichts, was nicht auch jeder halbwegs versierte Schrauber um die Ecke kann: Reifen, Kette, Bremsflüssigkeit.

    Wenn der Akku im Arsch ist?

    Ja! Dann ist Wehklagen angesagt. Aber das dann bei Markenhändlern nicht weniger.

    Tipp:

    Warten wir mal den 50TKm Test der Verge ab, die „Kurztests“ von der Stark Varg waren jedenfalls schon mal besser als von vergleichbarem Vebrenner-Gestühl.


    Das gabs übrigens schon mal.

    Damals war der Zulieferer der Motoren Fichtel&Sachs, die Bremsen kamen vom Asbestwerk um die Ecke, die Auspuffe trieften von Öl und rosteten wenn, dann von Außen nach Innen, die Ketten waren auch ohne Pflege…

    Egal.

    Also so:

    Solange Markenteile verbaut sind, besteht bei eGurken kein Grund zur Sorge

    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!

    -Not all you do, is only your own Ding. :happy-sunny:

  • #218

    Aber wehe, etwas geht Kaputt.
    Dann ist das Geschrei groß...

    Für mich ist es ganz einfach:

    Kein Händlernetz vor Ort, kein Kauf.

  • #219

    No Rusk no Fun.

    Bei der E-Mobilität gibt es in der Tat sehr viel weniger, was kaputt gehen kann, insbesondere beim Antrieb… Keine Kupplung, keine Benzinpumpe, Drosselklappe, Zündspule, Wasserpumpe, Ölsensor, Ölpumpe…

    Da muss ich Quickshifter recht geben: was überhaupt gemacht werden kann, kann praktisch jeder Schrauber. Software kommt OTA oder per Download. Und für die paar potentiell defekten Akkus/Motoren/Elektronik gibt es auch ohne Händler vor Ort Servicemöglichkeiten.

    Der Händler vor Ort ist - gewisse Qualität bei Bau/Auslegung vorausgesetzt - praktisch nicht mehr notwendig…

  • #220

    Wenn die E- Mofas nur nen Taui kosten würden, wäre ich bei dir. Da die Dinger aber eher so viel kosten wie ein Gebrauchtwagen, würde ich dieses Risiko nicht eingehen.

    Es hilft dir aber nicht, wenn du einer der wenigen bist, denen der Motor abraucht und du dann aufgrund von fehlendem Scheckheft auf 5000€ für nen neuen Motor sitzt.

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