Beiträge von quickshifter

    Sehr gut.
    Ich hatte meine damals auch von EBC, die mir davon abrieten, blöderweise hörte ich nicht auf den Hersteller, sondern aufs ktm Forum.

    Dass Händler einen solchen Fauxpas verzapfen istübrigens nicht ungewöhnlich. Suche mal nach den geilsten Bremsbelägen ever. Also TRW/ Lucas TRQ. Kaum ein Händler, der die nicht als *ohne* Straßenzulassung deklariert. Was natürlich auch nicht stimmt.

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    Hey, du Nicht-Olaf,
    ich hetze nicht gegen dich, ich sage was mir an dir immer und immer wieder auf den Sack geht und welche Konsequenz ich da langsam draus zöge

    Also zitier ich mal einen deiner letzten Posts:

    Worauf ich mich ereiferte, was deinen Unmut hervor rief.

    Dann will ich mal sagen, was *meinen* Unmut hervor rief:


    Laut Duden bedeutet woke: „in hohem Maß politisch wach und engagiert gegen (insbesondere rassistische, sexistische, soziale) Diskriminierung“.


    Zudem wird der Ausdruck woke inzwischen von Konservativen und Rechten als anti-wokeness politisch instrumentalisiert und – wie die Ausdrücke politische Korrektheit, Cancel Culture, Gutmensch und Social Justice Warrior – mit negativer Konnotation zudem häufig sarkastisch verwendet, um politische Gegner und ihre Ziele abzuwerten.


    Ich fasse es mal so zusammen:

    wer Wokeness als Grund für den Zulauf bei Schlümpfen sieht, dies offensichtlich als "Ursache" resp. "Problem" ausdeutet, bemächtigt sich neofaschistischer Propaganda.

    Also einer maximalen Respektlosigkeit "anderen" gegenüber, die im Grunde darin mündet Menschen ihren Anspruch auf Respekt, wenn nicht Existenz in Abrede stellt.


    Ich würde sagen, das sollte erstmal sacken gelassen werden, bevor jetzt zu Fackelzügen aufgerufen wird.


    Quelle:

    Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Woke

    Tja, Olaf… 🤣😹

    Witzig bei all dem, wer und warum deinen Beitrag geliket hat.

    „Streitkultur“ ist in der Tat nichts, das sich erzwingen lässt.


    Und ja, mir ist schon völlig klar, wie blauäugig die zahllosen Versuche sind, dem völlig unreflektiertem, als selbstverständlichstes „das ist so!“ auch nur das geringste Körnchen vor den verduzten Latz zu werfen.


    Der „Normlzustand“ ist zweifellos, wenn zwei (oder mehr) „AU!“ rufen, dann ist eben nicht zwangsläufig das gleiiche „gemeint“

    Der eine schreit vor Schmerz, ein anderer zollt dem Peiniger seine Zustimmung, ein weiterer die Ablehnung oder einer gar die Empathie für den Diskriminierten.


    Die Basis der Erkenntnis ist einerseits und unvermeidlich von massivsten Unterschieden gekennzeichnet. Was der eine als „Aggression“ wahrnimmt, ist für den anderen „Beistand“.


    Und?

    Ist das jetzt ein Grund die Flinte ins Korn zu werfen? NEIN. Der Gesetzgeber in unserer freiheitlichen Grundordnung sieht das genauso. Manche kommen zwar nicht hinter Gitter, sondern in Therapie, die meisten bleiben ungeschoren.

    Und das wird mutmaßlich auch so bleiben.


    Für mich ändert das nichts daran streitbar zu bleiben. Worunter ich keinesfalls „stumpfes“ Draufhauen verstehe. Auch wenn mir das hier so in den Mund gelegt wird. Wobei die Frage nicht ist, von wem.

    Wenn ich an den Bikertreffs oder in Foren dieses "wird mal wohl mal sagen dürfen" und dann die Rede von den "harmlosen" seit Kindesbeinen an unreflektierten diskriminierenden Äußerungen auf die "keinesfalls" verzichtet werden kann höre...

    Ja, da frag ich mich schon, ist es tatsächlich so unverzichtbar? Etwa wie atmen? Wenn ich die Befürworter höre, scheinen sie um Atem zu ringen, um an zahllosen Stellen darauf hin zu arbeiten, dass alles so bleibt, wie es nie war.

    Und dann wird rum geheult, dass diese "Unverzichtbarkeiten" kritisiert werden. Wie kommt bloß einer auf die Idee solchen Äußerungen was anderes als Beifall zu zollen?

    Ja, mein Gott! Da äußert einer "unschuldig" seine Meinung (was er ja tut) Aber wenn dann einer darauf reagiert, dann ist das plötzlich wokes Geschwurbel.

    Interessante Argumentation. -Da muss mer echt mal drauf kommen.

    Edit:

    Stimmt, das klingt zu sehr nach dem was es ist. Nennen wir es besser Demagogie.

    Der Lenker ist prinzipiell dafür gedacht in der Neigung angepasst zu werden. „Drehen“ ist eine ziemlich irreführende Bezeichnung, legt sie doch nahe der Lenker sei von li nach re oder von oben nach unten gedreht worden.


    Die Neigung wird durch lösen der Lenkerklemmung erreicht.

    Danach müssen, je nach Neigungsänderung, die Hebel von Kupplung und Bremse gelöst und mögl. ergonomisch ausgerichtet werden (was sie auch ohne Neigungsänderung sollten)

    Dabei darauf achten, dass der Kupplungszug nicht abknickt, also an der Stelle zwischen Stahlhülse und Bowden-Aussenzug.