Tja, Olaf… 🤣😹
Witzig bei all dem, wer und warum deinen Beitrag geliket hat.
„Streitkultur“ ist in der Tat nichts, das sich erzwingen lässt.
Und ja, mir ist schon völlig klar, wie blauäugig die zahllosen Versuche sind, dem völlig unreflektiertem, als selbstverständlichstes „das ist so!“ auch nur das geringste Körnchen vor den verduzten Latz zu werfen.
Der „Normlzustand“ ist zweifellos, wenn zwei (oder mehr) „AU!“ rufen, dann ist eben nicht zwangsläufig das gleiiche „gemeint“
Der eine schreit vor Schmerz, ein anderer zollt dem Peiniger seine Zustimmung, ein weiterer die Ablehnung oder einer gar die Empathie für den Diskriminierten.
Die Basis der Erkenntnis ist einerseits und unvermeidlich von massivsten Unterschieden gekennzeichnet. Was der eine als „Aggression“ wahrnimmt, ist für den anderen „Beistand“.
Und?
Ist das jetzt ein Grund die Flinte ins Korn zu werfen? NEIN. Der Gesetzgeber in unserer freiheitlichen Grundordnung sieht das genauso. Manche kommen zwar nicht hinter Gitter, sondern in Therapie, die meisten bleiben ungeschoren.
Und das wird mutmaßlich auch so bleiben.
Für mich ändert das nichts daran streitbar zu bleiben. Worunter ich keinesfalls „stumpfes“ Draufhauen verstehe. Auch wenn mir das hier so in den Mund gelegt wird. Wobei die Frage nicht ist, von wem.