Beiträge von Stefan83

    Ich kann berichten, dass meine Tracer mit CRA3 ab 175 unfahrbar war, weil sie extrem pendelte. Jetzt habe ich den S22 drauf und sie läuft bis 205 perfekt ruhig. Weiter konnte ich wegen des Verkehrs nicht testen.

    Der hilft, habe ich auch drauf und bin ähnliche Strecken gefahren. Problematisch bleibt aber die geringe Bodenfreiheit. Da fährst du vorsichtig mit 20 oder 25km/h rauf wo andere mit 40 bis 50 locker rauf düsen. Es geht, aber ist alles andere als optimal und der Spaß ist doch eingeschränkt dadurch. Wäre die Tracer meine einzige Maschine würde ich mit TKC70, Unterfahrschutz, Kühlerschutz und Sturzbügel aber dennoch fahren.


    Viel Spaß!

    Genau müsste ich in meiner DB nachsehen. So rund 10.000 wären es aus dem Gedächtnis. 5% davon auf Schotter, 80% auf Tour (Rumänien, Polen, Kroatien etc.) mit immer wieder schlechten Straßen. Deswegen auch der Reifen. Hat super funktioniert. Umlegen bis zu den Fußrasten absolut kein Problem. Verheizt wurde der Vorderreifen beim Angasen. In der Gruppe gegen R1 und Co. Reinbremsen in die Kurve hat ihm, nach gut 9.000km Laufleistung, schnell den Rest gegeben. Risse in der Blöcken führten dann zum Raschen Tausch. Hätte ich nur die Tracer als Unisersalmaschine wäre das noch immer meine erste Wahl. Dank voller Garage und eigenem Adventurebike hat die Tracer nun aber sportlichere Reifen drauf.

    Wir nutzen das so. In der Gruppe 3 mit dem neuen Packtalk und 2 mit dem altem Q3. Geht grundsätzlich gut. Neuste Features wie autoverbinden nach Unterbrechung geht aber nur mit den neueren Geräten. Soweit aber eh logisch.

    Hinten tief und vorne hoch bringt aber eine deutliche Verbesserung. Theorie spricht dagegen, die Praxis zeigt aber, dass es so ist.

    Das Pendeln brachte mich auch zum Verzweifeln. Extrem viel getestet, Verbesserung brachten :

    - Hinten tiefer vorne hoch. Mit Gepäck oder Sozia läuft die Karre vmax ohne pendeln

    - Reifendruck erhöhen

    - andere Reifenwahl. Bei mit lit Conti CRA3 z. B. ab 170 gefährlich und nicht fahrbar. Mit Conti TKC70, ich weiß seltsame Wahl, stabil bis 200,fann leichtes Pendeln. Usw.

    Hardcore trifft gut. Waren natürlich nur noch minimalste benzindampfreste im Tank. Ihr stellt euch das weit dramatischrr vor als es war. Tank war mit 2 Transportgurten auf einer holzplatte gesichert. Wie gesagt, Idee und Einschätzung der Benzindampfreste kamen von jemanden der das bereits öfters gemacht hatte.

    Tank aufblasen habe ich vor Jahren mit einem alten Honda CBR Tank für eine Hornet gemacht. Tank geleert, Tankdeckel und Benzinhahn demontiert und kurz ausdampfen lassen. Minimalste Benzindämpfe noch drinnen. Schweißgerät anschließen, kurz Kontakt und es gab einen kurzen, dumpfen Knall. Tank war gleichmäßig vergrößert von, glaube, 17l auf fast 20l. Originallack ohne Beschädigung. Tip kam von einem alten Schrauber, der auch dabei war und gelassen 3m daneben stand. Das Motorrad fährt nach etwa 5 Jahren heute noch ohne Rost am Tank.

    Ich würde mir bei den Geräuschen große Sorgen machen. Das ist definitiv nicht normal. Hört sich für mich nach defektem Lager der Getriebeausgangswelle an. Meine hat 35.000km drauf und der simmering an der Stelle ist leicht undicht. Geräuschkulisse ist bei meiner aber normal ruhig, weil Lager eben OK.