Alles anzeigenDu spannt deine Kette marginal nach ,etwa alle 40000km?
Also einmal im ganzen Kettenleben!?
Kontrollieren sollte man natürlich etwas häufiger, aber mehr ist bei hochwertigen Kette und sinnvoller Pflege nur selten nötig...
Alles anzeigenDu spannt deine Kette marginal nach ,etwa alle 40000km?
Also einmal im ganzen Kettenleben!?
Kontrollieren sollte man natürlich etwas häufiger, aber mehr ist bei hochwertigen Kette und sinnvoller Pflege nur selten nötig...
Kette kontrollieren ist ja keine Sache, wirklich kontrolliert wird die akkurate Öler-Position: der "Injektor" ist ja nix anderes als ein etwas steiferer Schlauch Braunülen könnten den i.wann mal ersetzen, aber es kann schon mal vorkommen, dass sich da durch i.wo hängen bleiben, was verstellt. Kontrolle nach Gefühl aber 100% nach jedem Reifenwechsel.
Ketten halten so ca. 40-50Tsd Km, Pflege über den Öler hinaus in der Zeit eher Null.
Die Kette kennt zwei Maxime: Minimum und Maximum.
Wer jetzt denkt, dass Maximum auch maximal gut ist, irrt.
Maximum bedeutet „noch mehr“ und das nächste, das in Eimer geht, ist die Getrübe-Ausgangswelle.
Minimum dagegen signalisiert, weniger soll nicht.
Ergo?
Minimal stärker als Minimum spannen und alles ist gut. Ich würde nicht mal bis zur Mitte zw. Max und Min gehen. Ist übrigens der gleiche Sachverhalt beim Motorölstand. Ab Max kann das Öl u.U. gepanscht werden, mit der Folge, dass es schaumig wird. Die Luftbläschen i Schaum lassen dann den Öldruck in den Leitungen… Aber das ist ein anderes Thema.
Meine Erfahrung hat mir jedenfallsgezeigt, dass frisch inspektionierte Bikes bei fast allen Vertragshändlern ihre Kette viel zu stark gespannt bekamen. Das macht nur unter der Maßgabe „gesteigerter“ Verschleiß Sinn und ist so nur für den Händler gut.
Alles anzeigenDie Kette kennt zwei Maxime: Minimum und Maximum.
Wer jetzt denkt, dass Maximum auch maximal gut ist, irrt.
Maximum bedeutet „noch mehr“ und das nächste, das in Eimer geht, ist die Getrübe-Ausgangswelle.
Minimum dagegen signalisiert, weniger soll nicht.
Ergo?
Minimal stärker als Minimum spannen und alles ist gut. Ich würde nicht mal bis zur Mitte zw. Max und Min gehen. Ist übrigens der gleiche Sachverhalt beim Motorölstand. Ab Max kann das Öl u.U. gepanscht werden, mit der Folge, dass es schaumig wird. Die Luftbläschen i Schaum lassen dann den Öldruck in den Leitungen… Aber das ist ein anderes Thema.
Meine Erfahrung hat mir jedenfallsgezeigt, dass frisch inspektionierte Bikes bei fast allen Vertragshändlern ihre Kette viel zu stark gespannt bekamen. Das macht nur unter der Maßgabe „gesteigerter“ Verschleiß Sinn und ist so nur für den Händler gut.
Korrekt, ist mir mit beiden Bikes passiert. Beide waren kürzlich in Inspektion: Beide Maschienen hatten deutlich zuviel Motoröl drin (bei meiner Tracer 9 roch es im Stand danach immer seltsam nach Öl, erst nach Ölabsaugung wurde es etwas weniger) und bei einer Maschine war die Kette viel zu starkt gespannt. Zum Glück hatte ich auf der Heimreise keine starken Erhöhungen in der Fahrbahn.
Irgendwie traurig: Man bezahlt ca. 260 Euro für einen Wohlfühlservice, aber leider erhält man dann faktisch eine Arbeit, die ich als laienhafter Privatmensch sinnvoller ausgeführt hätte.
Auch ich habe Ölspritzer auf der Felge. Die gehen aber beim Putzen der Felge prima ab.
Nachdem ich mein Moped vor einiger Zeit von der Inspektion zurück hatte, stellte ich zu Hause fest, dass sie den Ständer ersetzt hatten. Überrascht rief ich die Werkstatt an und die erzählten mir, dass sie den Ständer einfach sauber gemacht hatten. Die Mischung aus Strassendreck und Getriebeöl konserviert hervorragend.
Nabend zusammen,
Noch eine Anmerkung zu meinem Erwartungen und Erfahrungen zum Kettenöler.
Erstmals an meiner Ténéré installiert und 5 Jahre lang (bei jedem Wetter) außer Salz gefahren.
Meine Erwartungen mit dem einseitigen Ölerschlauch hielten sich in Grenzen, wurden aber bei weitem übertroffen.
Wichtig zu wissen: Die Aufgabe des Ölers ist die Schmierung der Rollen, nicht der Laschen, die sind nämlich mit Gummiringen (O-Ring, X-Ring uswm.) zu den Bolzen hin abgedichtet und fettgefüllt.
Und genau das erfüllt der Öler bei korrekt verlegtem Anschluss ans Kettenrad.
2x im Jahr nehme ich einen mit Getriebeöl benetzten Lappen und reibe die Laschen gründlich ab.
Das geht einfach, weil die Kette ja nie Fett sieht.
Ölige Grüße
Andreas
Alles anzeigenund war mit der Zeit rostig.
ich fahre das ganze Jahr durch, also auch wenn Salz gestreut wird. Mir persönlich es es egal ob sich Flugrost auf der Außenseite der Kette befindet oder nicht. Das schränkt ihr Funktion nicht ein. Der Öler schmiert die Kontaktfläche zwischen Rollen und Ritzel(/Kettenblatt und das sehr erfolgreich. Für mich durchaus ausreichend, wenn das Öl nur von außen an das Kettenrad geführt wird, es kommt an allen Rollen an.
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