Bowdenzug-Öler

  • #1

    Würde den Kupplungszug von unten nach oben mit Balistol-Teflonspray fluten, da müsste aber i.was dichtendes drumrum.


    Bin auf den SHIN YO Bowdenzug-Öler gestoßen.


    Gibts da ne Empfehlung?

    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!

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  • #2


    Bowdenzüge werden nicht geölt. Darin ist eine Teflonschicht, die ein Gleiten Begünstigt. Wird gefettet oder geölt, dann verbindet sich der Staub mit dem Öl und erzeugt eine Herrliche Schleifpaste, die den Bowdenzug sehr schnell zerstört.


    Wenn Du beide Seiten verschließen kannst, dann könnte das was werden. Aber die Dichtung an den Enden, wird nicht lange Halten.


    Gruß

    " Glück kann man nicht kaufen. Aber ein Motorrad und das ist verdammt nah dran."


  • #6

    Nur weil das Teil Öler heißt, heißt das nicht, dass ich den Zug mit Öl flute.

    Ich nehm dafür schon immer Balistol-Teflonspray.


    Die Frage galt aber dem Adapter.

    Da hierzu offensichtlich keiner was weiß, hab ich das Dingelchen mal für 3,50 mit bestellt. Sind ja aktuell die blauen oder schwarzen Wochen bei fc-moto.

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  • #7


    Hi Ich hatte mal ein Erlebnis, das meine Kupplung gerutscht ist, beim Gasgeben und ich dachte, die Kupplung ist Hinüber. Aber falsch gedacht.

    Durch das Fetten ( Ölen) war der Bowdenzug so versifft, das der Kupplungszug, nicht mehr zurück ging und die Kupplung geschliffen hat. Seitdem Fette oder Öle ich keine Züge mehr. Wenn der Zug schwer geht, oder sonst was ist mit dem Zug, kommt ein Neuer rein und die Sache läuft wieder für Jahre. ;)


    Neuer Zug kostet 20 Euro oder weniger.



    Gruß

    " Glück kann man nicht kaufen. Aber ein Motorrad und das ist verdammt nah dran."


  • #8

    Nachdem mir neulich ein Zug riss, kann ich den Tipp mit neumachen zwar bestätigen, aber nicht witzig finden.


    Der Zug verabschiedete sich nicht wg. zu viel Wartung, sondern wg. einem übersehenen Knick, kurz nach dem kaum in Form zu bringenden Röhrchen, also am oberen Ende.

    Weils zum Glück schon richtig spät war, kam ich gute 100 km, bevor der letzte Draht den Geist aufgab. Seither liegt ein Reparaturset unter der Sitzbank. Wenn der nächste Zug reißt, verleg ich, falls möglich, nen zweiten parallel.


    Als nächstes such ich für den unteren, freilaufenden Innenzug nen mini Faltenbalg. Das gabs an meiner verflossenen Suzi in Serie, sogar am Kupplungsgriff war n Formteil aus Gummi, um den oben freilaufenden Zug abzukapseln. Durch die Hanguards sehe ich oben aber keinen Handlungsbedarf, unten schon.


    Da mir, wie den meisten, im oberen Teil, kurz nach dem (inzwischen relativ gut angepassten) Röhrchen der Faden riss, soll gerad dort ne Teflonisierung ihren Job machen.


    Und da bin ich wieder beim Thema.

    Um den Zug optimal und vor allem easy zu fluten, geh ich ans untere Ende, erstens, weils easy erreichbar ist und zweitens auch.

    Fehlt, wie gesagt ein Sprühadapter, der das ermöglicht.

    Das scheint ja hier aber keinen zu interessieren :S

    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!

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  • #9

    Sowat gibt es im z.B. im RC-Bereich, im Fahrradzubehör und bei Aliexpress:



    Grüße


    Stefan

  • #10

    Ohne Dir Nahe treten zu wollen, aber in meinen fast 30 Jahren Moped Erfahrung, hab ich noch nie einen gerissenen Zug gehabt. Beim Mofa ja, aber am Moped noch Nie.

    Wie ich schon sagte, hab ich Früher auch geölt und gefettet. Aber seit es Teflonbeschichtete Bowdenzüge gibt, ist das Unnötig.


    Und ein Knick im Röhrchen macht halt den Zug kaputt. Mit oder ohne Öl wird es auf dasselbe raus laufen. ^^


    Gruß

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