Beiträge von Triple/one

    Hallo


    Ich hatte mit dem Road 5 auch Probleme. Der Reifen wurde schnell kippelig. Bei 4000 km war der Vorderreifen an den Flanken fertig.


    Dafür hat der Hinterreifen 8600 km gehalten. :/


    Nun hab ich den Pirelli Angel GT2 auf der Tracer und ich kann sagen, das der Reifen für mich und meinen Fahrstiel, am Besten zur Tracer passt. :thumbup:


    Der Vorderreifen hält 7500 km bei meiner Sportlichen Fahrweise und es ist bis jetzt der Einzige Vorderreifen, der nicht Spitz wird und über das Gesamte Lauf Bild, Gleichmäßig abfährt. Das hatte ich noch Nie, das ein Reifen so schön Gleichmäßig an Profile verliert und überall gleich fertig ist. :P


    Der Hintere ist jetzt fast 6000 km drauf und sieht nach mindestens weiteren 2000 km Profil aus.


    Er fährt sich sehr Ruhig und hat eine Super Eigendämpfung. Die Tracer Rollt damit Spitze. Ich hab noch nichts Negatives bei dem Reifen gefunden. Anfangs ist er wie alle Reifen, etwas Gewöhnungs Bedürftig, weil er nicht so Agil in die Kurve stürzt. Aber wenn man das nach ein paar km gewohnt ist, dann läuft der Reifen Super.


    Das ist mein Reifen. ^^:thumbup:


    Gruß

    Was sagt den der Tüv zu der Änderung an der Übersetzung?


    Lg Lars



    Quelle: klick mich

    Zitat

    Rechtliches

    Wer die Übersetzung an seinem Motorrad ändert, beeinflusst damit auch das Abgas- und Geräuschverhalten. Wir haben beim TÜV Rheinland nach den Folgen gefragt. Die schlechte Nachricht: Laut den Sachverständigen führt an einer Eintragung gemäß §19(2) StVZO kein Weg vorbei, ansonsten kann die Betriebserlaubnis erlöschen. Die gute Nachricht: Übersetzungsänderungen bis acht Prozent gelten als unschädlich für die Emissionsgenehmigung. Eine Begutachtung durch einen amtlich anerkannten Prüfer ist zwar trotzdem angesagt. Doch bis zu den besagten acht Prozent sollte eine Eintragung in der Regel unkritisch sein, beispielsweise wird gegebenenfalls die eingetragene Höchstgeschwindigkeit korrigiert. Einfache Begutachtungen sind häufig unter 100 Euro möglich. Allerdings kommt es auch hier auf den Aufwand an, nicht jede technische Eventualität ist vorhersehbar.

    Anders sieht es aus, wenn man die acht Prozent Toleranz überschreitet. Beispiel: Vorne 14 statt 15 Zähne bringen eine Übersetzungsänderung von 7,14 Prozent, ein 41er statt eines 42 Kettenrades 2,44 %. Damit ergibt sich eine Änderung der Gesamtübersetzung von 9,76 %. In diesem Fall wären die Geräusch- und die Abgasgenehmigung hinfällig und müssten neu erstellt werden. Dabei ist die Geräuschmessung mit 250 Euro aufwärts eher der kleinere Posten, bei neueren Fahrzeugen ist sogar ein spezieller Asphalt zur Messung erforderlich.

    Das nötige Abgasgutachten im EG-Zyklus dürfen nur zertifizierte Prüflabore vornehmen. Der Preis dafür hängt auch vom Umweltstandard ab, den ein Motorrad erfüllen muss, und kann nach unserem Kenntnisstand durchaus vierstellig sein. Fazit: Bis acht Prozent Übersetzungsänderung einfach bei der Prüfstelle nachfragen, größere Änderungen dagegen sollte man sich wegen der Kosten nicht antun.


    Gruß

    Ich verstehe jetzt den Schrieb vom Anwalt so, dass die Betriebserlaubnis erlischt, wenn ich die seitlichen abmache.

    Wüsste aber nicht, warum das Entfernen eine Gefährdung darstellen soll. 🤷‍♂️

    klick mich

    Zitat

    Besonders im Dunkeln ist nicht immer gleich erkennbar, wie breit einige Kfz sind. Hierzu bedarf es laut den Vorschriften der seitlichen Kenntlichmachung. Nachfolgender Verkehr sowie Fahrzeuge im Gegenverkehr können so auf die Breite des betreffenden Fahrzeugs schließen.

    klick mich

    Zitat

    Die Vorschrift seitlicher Reflektoren ist streng genommen nicht Teil der EURO 4, sondern einer separaten Regelung der UNECE. Demnach sind die seitlichen Reflektoren eine Voraussetzung dafür, dass das Fahrzeug auf Antrag des Hersteller genehmigt werden kann. Nur mit diesen seitlichen Reflektoren entspricht damit das Fahrzeug einem genehmigten Typ.

    An diesen Begriff des "genehmigten Typs" knüpft die Fahrzeug-Zulassungsverordnung an. Nach § 3 (1) der FZV können nur solche Fahrzeuge zugelassen werden, welche einem genehmigten Typen entsprechen (oder eine Einzelgenehmigung erhalten haben).

    Im Umkehrschluss bedeutet dies praktisch, dass schlichtweg eine Neuzulassung nicht mehr möglich ist, bereits zugelassene Maschinen jedoch den Bestandsschutz genießen.

    Aber auch beim Abbau der seitlichen Rückstrahler dürfte die Betriebserlaubnis erlöschen. Hierfür dürfte die Behörde zwei Gründe anführen, nämlich zum einen den § 19 Abs. 2 StZVO, wonach die Betriebserlaubnis dann erlischt, wenn eine Veränderung an dem Fahrzeug eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer erwarten lässt, und zum anderen die Nichterfüllung der ursprünglichen Zulassungsvoraussetzung, dass die Maschine einem genehmigten Typen entspricht. Dies tut sie ja nach Abbau der verpflichtenden Reflektoren nicht mehr.

    Leute, seid ihr allen Ernstes schon so tief in der fakenews Welt verwurzelt? ihr habt mein tiefstes Mitleid, Verständnis allerdings ned.

    :thumbup:


    Es muss jeder selber wissen was er tut. Ich würde auch Reparieren, sollte mir das passieren.


    Aber auch ich habe festgestellt, das immer mehr Menschen das Volle Wohl-fühl Programm, in Watte gepackt und Schriftlich Bestätigt, brauchen und der Normale Gesunde Menschenverstand in der Schublade verschwindet. :rolleyes:


    Ist doch ganz Einfach. Wenn ich ein Schlechtes Gefühl bei der Sache habe, dann lass ich mir einen Neuen Reifen aufziehen. Was gibts da zu Diskutieren ?


    Quelle


    Gruß