Beiträge von Puls130

    Guter Ratschlag für Vergessliche. Wobei, kenne Einen, der ist an der roten Ampel mit dem Moped umgefallen. Hat glatt vergessen die Füsse von den Rasten zu nehmen und dann war's eben passiert ^^. War aber eher der Typ Büchsenfahrer und ist eher Moped gefahren weils so schön cool aussah. Besonders die Fransen an den Ärmeln seiner Lederjacke :P. Born to ride - bis zur nächsten roten Ampel ^^.

    "Tank aufblasen" ist aber wirklich eine sehr niedliche Beschreibung des Vorganges. ;)


    Denke das Ergebnis eines solchen "Aufblasvorganges" ist nicht kalkulierbar. Nur da ich nicht dabei war kann ich ob der Beschreibung lachen. Selber so etwas zu versuchen, never ever. Das ist echt schon richtig Hardcore.


    Wie habt Ihr den Tank gegen Herumfliegen dabei gesichert? Auf dem Moped angeschraubt war der wohl dabei nicht?

    Klingt nach Betankung des Moped's auf dem Seitenständer stehend (?). Falls dem so ist, wundert mich das geringe Tankvolumen nicht.

    Guter Tüftler :).


    Die Konstruktion für die Bühne gefällt mir. Hatte zuerst auch die Ketten übersehen und dachte die Schweizer kennen sich ja wohl mit Bersteigerseilen aus ;). Wäre für mich, ohne die Ketten aber auch keine beruhigende Lösung gewesen. Dein Sicherheitsdenken ist jedenfalls vorbildlich.

    Ist doch einfach abzulesen. Eingedruckten Wert auf der starren Scalla ablesen, z.B. 112 Nm und dann beim hochdrehen jeden weiteren Strich auf der verdrehbaren Scalla dazu zählen. Musst natürlich zuvor auf den 112 Nm-Wert exakt "hochdrehen" - da müsste der jeweilige Strich dann noch eine zusätzliche "Null" ausweisen.

    Wieviel Nm je Strich dazu kommen, kann man einfach via Differenzberechnung zwischen den abgedruckten Werten zählen bzw. berechnen.

    Wenn ich's richtig im Kopf habe, hat mein Dremo u.a. einen Wert von 112 Nm aufgedruckt, der nächste ist dann wohl 120 Nm. Auf der Drehscalla 8 Striche weiter (von 112 Nm ausgehend), erreiche ich dann die 120 Nm. Zwei Stiche weitergedreht dann 122 Nm usw.


    Genauigkeit ist bei den Billigteilen natürlich relative Glücksache. Meinem Dremo traue ich da auch nicht sehr weit über den Weg. Hoffe aber das da bei Werten über 100 Nm nicht gleich mehr als 10 Nm Abweichung bestehen. Aber die teuren Dremo's müssen eigentlich auch alle paar Jahre zur Kallibration. Ansonsten werden auch diese zu Schätzeisen.

    Wie alt die verbaute Batterie nun wirklich ist, hat Flo bislang noch nicht geschrieben. Wenn diese aber letzte Saison schon beim Starten geschwächelt hat, wäre das schon Grund gewesen sich dieser mal anzunehmen und über die Winterpause (?) ein paar mal ein Ladegerät anzuhängen. Evlt. noch einen Batteriepulser dazu bzw. permanent daran gehangen und vielleicht auch noch eine Besserung in Sachen Batteriezustand, sprich Sulfatierung der Bleiplatten und Verringerung des Innenwiderstandes der Batterie erreicht.

    Bei meiner Batterie vergleichbare Situation und die Pflegemaßnahmen haben die Batterie auf einen inzwischen wieder guten bis sehr guten Gebrauchsstand gebracht.


    Die hier vermutete Fehlerquelle Heizgriffe kann man wohl ins Reich der Fabeln und Märchen schieben. Da an einem Nebenverbraucheranschluss angeschlossen, ist bei Abschalten der Zündung Schluß mit Stromverbrauch. Problem kann daher eigentlich nur an einer nicht mehr im besten oder gar schlechten Zustand befindlichen Batterie liegen. Wenn das Moped ohne Batteriepflege die ganze Winterpause gestanden hat, dann hat der Startvorgang schon einige Körner der ohnehin nur noch schwachen Batterieladung gefressen. 10 Minuten Motorlaufzeit im Stand und eingeschalteten Heizgriffen haben dann auch kaum zu einem höheren Ladestand der Batterie geführt. Somit nicht weiter verwunderlich das die Batterie danach schwächelt. Womit wir dann wieder bei den beschriebenen Pflegemaßnahmen angekommen sind. :)

    Hierzu kurz zur Klarstellung:


    MT09-Tracer 2015-2016 = RN29 (Euro 3),

    MT09-Tracer 2017 = RN43 (Euro 4) und

    Tracer 900 ab 2018 = RN57 (Euro 4, aber Änderungen wie längere Schwinge, Verkleidungsfront etc.)