Beiträge von Puls130

    Das ist im Video reine Physik. Steigung so steil, dass ohne entsprechenden Vortrieb die zu geringe Reibhaftung der Reifen die abwärts ziehende Masse nicht aufhalten kann.


    Hat mit ABS -Bremssytem mal überhaupt nichts zu tun.


    Klar ist, je weniger Räder dann gebremst ( bzw. blockiert sind und bleiben), um so geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Fuhre nicht bergab zu bewegen beginnt.

    Das im Video gar vierrädrige Vehikel dann auch keine Chance haben sich im Stillstand halten zu können, liegt am wesentlich höheren Gewicht. Und ja, Straßenbelag wird auch zusätzlich kaum griffig sein.


    Die Steigung ist aber auch mal verflixt extrem 😂. So etwas (Straßenbau) würde hier in Europa niemals angelegt bzw. gebaut werden. Echte Comedy-Aktion der dort tätig geworden Straßenbauer 😂.


    Der TE sollte besser über eine Leistungssteigerung, und nicht über die Bremsen nachdenken 😁. Bei der Steigung hilft nur eins - schiere Motorkraft im ununterbrochenen Einsatz und die Hoffnung das die Reifen diese in nicht endenden Vortrieb umsetzen können. 😁

    Tja, leider hat die Strecke aber enge Kurven. Das macht dann überbordende Kraft wieder unnütz. Es sei denn, man möge des frechen Driftens auf zwei Rädern kundig und gewillt sein 😁. Bei vier Rädern wäre ich da ja noch dabei. Zweirad - nee, freiwillig lieber nicht 😁.

    Wer hier im Forum mitliest stellt wohl fest das die CP3-Derivate kaum aufgrund Fehlentwicklung und frühzeitigen Verschleiß auffällig sind und Schäden haben.


    Ich habe mir bisher immer jegliche Garantieverlängerung verkniffen. Hätte sich auch noch nie nur ansatzweise gerechnet, da keine Schäden aufgetreten sind. Ich bewege meine Fahrzeuge überwiegen eher lange Jahre. Trotzdem eigentlich dann auch nur normale Verschleißdinge zu bewältigen. Und damit meine ich nicht Motor, Getriebe und andere kostenintensive Bauteile.


    Die hier schon angeführten Elektronikprobleme treten auch eher bei Fahrzeugen deutlich über 5 Jahren alt auf. Die MT-Baureihe ist inzwischen auch schon so alt, dass auch dazu keine wirklichen Auffälligkeiten nachvollziehbar sind.


    In meinen Augen nur ein Instrument den Händlern und dahinterstehenden Vertragspartnern (Versicherungen) Geld in die Kassen zu spülen.

    Bietet Yamaha auch Garantieverlängerung über das Alter 5 Jahre an? Vermutlich kaum, da dann vielleicht unterm Strich dann weniger erträglich?


    Na ja, wer generell der Vollkasko-Mentalität erlegen ist, kann natürlich sein Geld zur Beruhigung seines inneren Monk dafür investieren. 🤗

    Man könnte natürlich das Moped auch mit Sachverstand verschleißarm bewegen und seine Ängste oder Bedenken über Bord werfen.

    Schubkarre-Eifel, habe gerade mal gesucht ob ich zur Gültigkeit der Polo-Gutscheine etwas finde und bin über Google in einem Forum auf folgende Aussage gestoßen:


    [Zitat: (https://forum.2-ventiler.de/th…solvenz-beantragt.122716/ - Beitrag #13)]


    Ab sofort nimmt Polo keine älteren Gutscheine (vor Mitte November) mehr an. Nur die, die erst jetzt gekauft werden.

    War eben bei Polo in Bonn und hatten noch ältere Gutschein. Laut Obrigkeit dürfen keine älteren Gutscheine mehr angekommen werden. Angeblich wegen Insolvenz.


    Alle Besitzer älterer Gutscheine können sich in eine List der Gläubiger eintragen, mal sehen ob sie etwas bekommen. Wahrscheinlich nicht.

    [Zitat Ende]


    Kann natürlich nicht feststellen ob die Aussage zutreffend ist. Da würde ich mich mal unverzüglich mit Polo in Verbindung setzen.


    Hoffe das dein Gutschein noch druckfrisch ist und das Du noch problemlos einlösen kannst.

    Ich rechne pro km bei der Tracer mit rund 0,30 € (alle Kosten incl. Wertverlust). Dazu die Mehrkosten für die zusätzlichen Übernachtungen. Bei einer An- und Rückreise reise nach z.B. Andalusien kommen da schon ein paar Tage zusammen.

    Und Urlaubstage sind auch limitiert.

    Da rechnet sich eine Anreise per Flugzeug.

    Gerade mal nachgesehen, dass Angebot an Autoreisezügen ist sehr, sehr dünn und mehr als bescheiden.

    Aufgrund Dessen kaum attraktiv. Wenn man mal schaut wohin man sich bewegen muss, um überhaupt einen Solchen nutzen zu können, und wohin man damit reisen kann, kaum eine Überlegung wert.

    Je nach Distanz zum beabsichtigen Tourenrevier ist bei mir inzwischen eine ganz andere Alternative in den Fokus gerückt.

    Bei mir spinnt der Gedanke eine Rundreise durch Andalusien zu machen im Kopf herum.

    Einfache Reisedistanz bis zum Toureinstieg rund 2000 bis 2200 km. Lokale Tourlänge dann nochmals rund 2000 bis 2500 km. Sagen wir mal, all in bis rund 7000 km.

    Richtig interessant ist eigentlich nur die Rundreise in Andalusien. Die An- und Abreise produziert auf Achse, egal ob auf dem Moped oder komfortabel in der Büchse mit nachlaufenden Anhänger, jede Menge Kosten und vor allem Zeitaufwand.

    Die Alternative, Flug nach Malaga, dort Mietmoped übernehmen und die eigentliche Tour ausgeruht und entspannt in Angriff nehmen.

    Unterm Strich kaum teurer, wenn überhaupt.

    Wenn ich alle Kosten meiner Tracer für 7000 km berechne, zusätzliche Übernachtungen für An- und Rückreise einpreise, wohl die eher günstigere Variante zu Fliegen und Moped zu mieten.

    In meinen Dreißigern hätte ich Gedanken "fly and rent" von mir geworfen. Aber so langsam werde ich bequem 😁.

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    Wenn man die ersten Fahrberichte der CB1000GT anschaut, die soll wohl richtig handlich fahren. Die verbauten Michelin Road6GT fördern die Handlichkeit natürlich (kann ich auch von meiner Tracer nachvollziehen. Die ist mit Road5/6 auch merklich handlicher geworden). Hinsichtlich der Reifenwahl ein geschickter Schachzug für die Fahrpräsentation der GT seitens Honda. Vermute das die CB1000GT, so besohlt, der Tracer in Sachen Handling nicht wirklich nachsteht.


    Insgesamt betrachtet gefällt mir die CB1000GT inzwischen wirklich gut. Und wenn man den Preis noch hinzuzieht, eine mehr als ernsthafte Konkurrenz für die Tracer 9 GT. Unterm Strich auch noch merklich günstiger in der Anschaffung.


    Würde ich jetzt vor der Entscheidung eines Neukaufs stehen, die Tracer hätte einen ernsthaften Konkurrenten. Nachdem ich mit meinen früheren Honda's durchweg nur positive Erfahrungen gemacht habe, würde das Pendel wohl zu Gunsten der Honda ausschlagen. Aber da ich mich nur sehr ungern vom CP3 trennen mag, wohl nur eine hypothetische Gedankenspielerei 😁.

    Optimalerweise sollte den Dongel eine technische Beschreibung beigefügt sein (meist in der Bedienungsanleitung enthalten). Und da sollte eigentlich auch eine Angabe zum Stromverbrauch enthalten sein. Ggf. gibt's in der Gebrauchsanleitung auch einen Warnhinweis dahingehend, wenn ein dauerhafter Anschluss nicht ratsam ist.

    Wenn man die Stromverbrauchswerte kennt, kann man auch ausrechnen wie lange das Teil angeschlossen sein kann, bis der Akku leergesaugt ist 😉.

    Chefin, wo hast Du das her, dass bei AGM- und Gelakkus eine Sulfatierung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann?

    Auch diese Akkus haben Bleiplatten verbaut, an denen sich die Sulfatierung ausbildet. Der Unterschied liegt gegenüber einem herkömmlichen einfachen Nass-Akku hauptsächlich darin, dass die Batteriesäure in einem Fließ oder Gel gebunden ist.


    Nach meiner Erfahrung mit dem originalen AGM Yusa-Akku lässt sich eine Sulfatierung schon in Grenzen wieder rückgängig machen. Das kann man mit einem digitalen Batterietester messen, der auch den Innenwiderstand des Akkus misst. Wenn ich den Akku über Winter im Keller Pflege (zyklisches Vollladen, wenn der Akku auf 12,3 bis 12,4 V abgefallen ist), dabei auch einen Batteriepulser während der Einlagerung angeschlossen habe, kann man nach einiger Zeit feststellen dass sich der Innenwiderstand des Akkus verringert.

    Natürlich ist mir auch klar das der Ladezustand ebenfalls den Innenwiderstand mit beeinflusst, aber wenn man jeweils Vergleichsmessungen nach Ende eines vollständigen Ladevorgangs macht, kann man doch schon objektiv Vergleiche über eine Zeitspanne vornehmen.


    Der Batteriepulser macht im Prinzip nichts anderes als ein im Ladegerät ggf. includierter Desulfatierungsmodus. Halt nur kontinuierlich und damit auch schon vorbeugend. Einen richtig verschlissenen Akku kann man damit bestimmt auch nicht mehr wirklich retten, die Gesamtlebensdauer damit verlängern aber wohl schon. Die Frage ist natürlich ob sich die Kosten für einen Batteriepulser im Endeffekt lohnen. Das werde ich für mich auch wohl erst in einigen Jahren beantworten können, da sich das eigentlich erst bei Verwendung eines neuen Akkus und dann anhand dessen Gesamtlebensdauer relativ objektiv beurteilen lassen sollte. Beim aktuellen Akku kann der Batteriepulser erst viel zu spät zum Einsatz. Da könnte ich vielleicht etwas Lebensdauerverlängerung unterstellen, ohne dafür aber einen Beweis liefern zu können.