Merlin und magnat1961, stimme Euch zu. Bin auch schon am überlegen wann ich das Roulette-Spiel beende und den Akku ersetze. Unnötig es darauf ankommen zu lassen irgendwo, möglichst auf einer Tour in der Pampa, wegen Zellschluss im Akku liegen zu bleiben.
Beiträge von Puls130
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Na ja, nahes Ende kann ich bei meinen gemessen Innenwiderstandswerten so noch nicht bestätigen. Mein Akku funktioniert mit dem Zustandsniveau (noch) absolut problemlos und ohne Auffälligkeiten 🤷.
Die zumindest nicht mehr guten Werte hat mein Akku auch bereits seit einigen Jahren, festgestellt auch erst seit ich den Batterietester besitze. Von daher kann ich nicht benennen, wie der Wert wäre, wenn der Akku taufrisch ist. Vermute aber, dass dies je nach Akku-Modell etwas unterschiedlich sein dürfte. Merlin hat aber sicher grundsätzlich Recht mit seiner Aussage 👍.
Das mein Akku immer noch problemlos funktioniert, schreibe ich meinem angeschlossenen Batteriepulser zu (keine Werbung, nur persönlicher Eindruck!). Hängt kontinuierlich, seit ein paar Jahren dran, soll die Sulphatierung verhindern und, so dass Versprechen, auch wieder aufbrechen und teilweise rückgängig machen. Bei Letzterem habe ich so meine leichten Zweifel. Aber immerhin scheint es über Jahre schon so weit zu funktionieren, dass sich der Zustand eher nur minimal verschlechtert. Wer weiß wie der Zustand wäre, wenn der Pulser von Anfang an daran gehangen hätte? Das werde ich erst beobachten können, wenn ich (irgendwann) dann mal einen Austausch vornehmen muss. Aktuell sehe ich dazu aber noch keinen Anlass (bisserl Roulette ist immer 😉).
Gemessene Kaltstartwerte liegen immer noch deutlich über der Herstellerangabe, auch wenn mein Batterietester insgesamt, in seiner Bewertungsgrundaussage den Akku längst nicht mehr pauschal als guten Akku benennt. Wird wohl irgendwann plötzlich durch einen Zellschluss sterben 😁. Das kann dann urplötzlich geschehen 😳. Selbst schon erlebt beim Akku meines PKW. Da war's witzigerweise just in dem Moment, nachdem ich den gekauften Ersatz-Neu-Akku in den Kofferraum gestellt und von Dannen weiterfahren wollte. Akku plötzlich komplett tot, selbst die Anzeigen im Kombiinstrument haben nur noch geflackert. Konnte das Problem dann ohne Tamtam beseitigen 😁. So etwas nennt man dann wohl Nutzung der Recurce bis zum EOL (Ende of live) 😁.
Genug abgeschwiffen. Interessant wäre in der Tat der Wert des Innenwiderstands und Kaltstartwert des Akkus von ricpat.
Kann, aufgrund der ganzen zusätzlichen Elektronik der GT+ natürlich auch sein, dass diese divahafter auf einen nicht mehr taufrischen Akku reagiert. So etwas habe ich bisher eigentlich eher nur von BMW mitbekommen, was da Probleme mit dem ABS verursacht. Wäre natürlich unschön, wenn die neuen Yamahas auch solche Empfindlichkeiten aufweisen würden.
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Was Du da bezüglich des Akkus beschreibt klingt schon seltsam.
Neuer Ansatz. Kann dein Batterietester auch den Innenwiderstand der Batterie messen?
Mein Akku hat einen Innenwiderstand von 12 - 13 mOhm (wohlgemerkt, der Akku ist schon rund 10 Jahre alt, Wert eines jüngeren Akkus sollte eigentlich niedriger sein). Je höher der Wert ist, je größer sollte die Sulphatierung der Bleiplatten im Akku vorangeschritten sein. Je mehr Sulphatierung, je weniger leistungsfähig ist der Akku. Löst sich die Sulphatierung von den Bleiplatten und sinkt diese auf den Boden des Akkus, erzeugt dies einen Zellschluss und Ausfall der Zelle(n), was den Akku letztlich unbrauchbar macht.
Dein SOH-Wert spricht für einen gesunden Akku. Annähernd 100%, besser geht's kaum.
Wie hoch ist der gemessene Kaltstartwert (CCA)? Herstellerangabe für die Yuasa XTZ10S liegt bei 190 CCA.
Wenn auch diese Werte (Innenwiderstand und Kaltstartwert) in der Norm liegen, bin ich bezüglich des Akkus am Ende mit meinem Latein.
Bliebe dann nur noch die Frage ob der Batterietester für die Messungen auf die zutreffende Akku-Leistungsgröße eingestellt ist. Bei meinem Batterietester kann ich das auf zweierlei Art machen. Auswahl des spezifischen Akkus (XTZ10S) oder Vorgabe des Kaltstartwertes nach Herstellerangabe (190 CCA).
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Viele neue Fakten. Die Frage ist, wo der Akku so viele "Körner" in so kurzer Zeit verliert (Beschreibung im Zusammenhang ganztägige Tour und Startprobleme nach Pause im Café Hubraum). Da dürften eigentlich keine Probleme, nach so kurzer Zeit und vorangegangener Ladung im Fahrbetrieb entstehen, da der Akku zum Einen noch nicht wirklich alt und sich ja auch zum Anderen mit dem Ladegerät normal hat laden lassen.
Irgendwelche elektrischen Verbraucher nachgerüstet, die evtl. auch bei ausgeschalteter Zündung Strom fressen können und den Akku flott leer saugen können?
Wann hast Du den Akku nach dem Laden (SOH annähernd 100%) gemessen? Direkt nach Ende Ladung oder erst mit mehrstündigen Zeitabstand danach?
Direkt nach Ende des Ladens ergibt das kein aussagekräftiges Bild, da noch eine sich erst abbauende Oberflächenspannung das Ganze ins Positive verfälscht. Extreme Unterschiede sollte das aber, sofern der Akku noch gesund ist, nicht ergeben.
Würde jetzt, wenn ich's richtig verstanden habe, eine Woche nach der Komplettladung, nochmals messen. Wenn dann die Werte wieder stark gesunken sind, ist wohl entweder der Akku tatsächlich faul, oder das Moped hat stille Verbraucher, die im Ruhezustand den Akku unnormal belasten und leer saugen.
Bei mir hängt zusätzlich ein Batteriepulser am Akku, der auch seine benötigte Energie aus dem Akku saugt. Trotzdem verliert mein Akku auch über Wochen, im eingebauten Zustand, nur sehr moderat an Leistung.
Um einen solchen Ruhestrom zu messen braucht's ein geeignetes Messgerät, das auch Milliamperströme für Gleichstrom messen kann.
Drittes Problem könnte ein defekter oder unzureichend funktionierender Laderegler oder Lichtmaschine sein. Das kannst Du aber auch leicht prüfen und hoffentlich ausschließen, wenn Du bei laufenden Motor die Ladespannung am Akku misst. Sollte wohl einen Wert von +/- 14 V ergeben. Deutlich niedriger wäre dann ein Grund skeptisch zu werden.
In Summe, ohne Weiteres schwer zu sagen ob dein Problem am Akku begründet liegt. Ich würde den Akku bezüglich Leistungsdaten überwachen und messen. Equipment dazu ist ja offenbar bei Dir vorhanden. Zusätzlich auch die Ladespannung mal messen. Sollte Dir schon einiges brauchbares an Aussagen vermitteln.
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ricpat, wenn SOH noch rund 100%, wäre es Perlen vor die Säue geworfen, wenn Du den originalen Akku austauschen würdest.
Mein originaler Akku hat (Stand Frühjahr 2026), nur noch einen SOH von 72% und funktioniert immer noch perfekt, trotz das er inzwischen jetzt rund 10 Jahre alt ist (und ich in den ersten Jahren jegliche Pflege über Winter ausgelassen habe 😔).
Spannung liegt auch im eingebauten Zustand, auch nach 2-3 Wochen Nichtnutzung des Mopeds, immer noch bei 12,7 V, was auch ohne mit dem Batterietester erweitert zu testen, positive Aussage über den Zustand liefert und keine Startprobleme erwarten lässt.
Also, wenn Du dem Akku in den Wintermonaten etwas Pflege zuteil kommen lässt, kannst Du durchaus noch einige Jahre problemlose Leistung von dem Akku erwarten.
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Ja, so wie von buerste geschildert habe ich das auch gesteuert. Navi ist Dreh- und Angelpunkt, mit dem sich die Geräte verbinden. Mein TomTom entscheidet was auf den Lautsprechern im Helm ausgegeben wird, schaltet das Handy auch dann und auch nur solange in den Hintergrund, wenn es eine Navi-Ansage machen will. Sobald sich die Bluetooth-Verbindungen aufbauen, bestimmt primär das TomTom in dieser Dreieckbeziehung. Somit Smartphone und Headset nur mit Navi, aber nicht untereinander koppeln!
Somit ist auch nebensächlich, mit wie vielen Geräten sich das Headset theoretisch verbinden kann.
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Jetzt werden wir leider nicht mehr erfahren ob der Reifen noch getaugt hat 😁.
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Als ob Gefahren beim Mopedfahren ausschließlich von geflickter Reifen verursacht werden.......
Mit gesunden Menschenverstand betrachtet, muss nicht zwangsläufig jeder Reifen, der einen "Durchstich" erlitten hat, ein Fall für die Tonne sein.
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Bei meinem Spanisch bekäme ich auch keine Antwort 🤣.
Scheint ja so als ob das Teil nicht mehr in der Produktion wäre. Vielleicht findest Du noch ein Gebrauchtteil über eine der Plattformen?
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Das mit dem Früher kannst Du ebenso streichen, wie die Beschränkung auf die von Dir genannten Autotypen. Das Thema ist immer noch aktuell und erfüllt wohl auch seinen Zweck. Ob's der Normalfahrer braucht, lasse ich mal offen. Selbst nie ausprobiert.