Beiträge von Puls130

    Bei der Schwinge, Aufnahmepunkt der Schwinge und Schwingenlagerung gibt's bestimmt Schwankungen in der Fertigung (von Yamaha geduldete Toleranzen), so dass hier von Moped zu Moped geringfügige Abweichungen gemessen werden können.


    Um die Kettenflucht möglichst exakt einzustellen kann man halt auf Kettenlaser oder andere Hilfsmittel zurückgreifen. Wenn danach, Kettenflucht exakt ausgerichtet, an den Einstellböcken rechts und links unterschiedliche Abstände zur Messemarkierung feststellbar sind, ist das eigentlich nur ein Hinweis darauf, dass hier die Toleranzgrenze, irgendwo an den in Frage kommenden Komponenten, eher Richtung gedulteten Limit der zugelassenen Abweichung liegt. Kann man zwar zur Kenntnis nehmen, besorgniserregend ist das aber grundsätzlich nicht, solange die Komponenten nicht feststellbar einen Defekt aufweisen.


    Somit, Kettenflucht so gut wie möglich ausrichten, damit Vorder- und Hinterrad möglichst exakt in gleicher Spur, die Fuhre damit möglichtst sauber gerade aus läuft, und gut ist's.

    Anders ausgedrückt, wer viel misst, misst Mist.

    Die Saison ist zu kurz um daraus eine Wissenschaft zu machen 😁.

    Ergebnis aus der Praxis: kleine Rutschpartie mit Motorrad mit wirklich tauglichen Motorschutzbügeln, Schleifspuren an Fünf verschiedenen Punkten am Motorschutzbügel.

    Motorschutzbügel übrigens mit Drei-Punkt-Befestigung. Keinerlei Verzug der Rohre und Rahmen unbeschädigt.

    Moped aufgehoben und weiter ging's. Optimal gelaufen, Ross und Reiter i.O.

    Will gar nicht wissen wie das Moped, wenn mit Crashpads versehen, ausgesehen und beschädigt wäre.


    Wegen meiner kannst Du glauben was Du willst. Persönliche Erfahrungen schlagen jede Theorie.....


    Und wenn wir bei sind "zuerst komme Ich" sind. Auch wenn Du das evtl. auch nicht glauben willst, die Motorschutzbügel sind nicht nur zum Schutz des Mopeds. Verhindern auch viel eher als irgendwelche Crashpads, dass die Füße oder Unterschenkel bei einem seitlichen Sturz eingeklemmt und schwer verletzt werden.

    Geht absolut nichts über richtige Motorschutzbügel. Die Crashpads kann man vergessen. Bei Letzterem fehlende Flächenabdeckung und zu hohe Punktbelastung im Belastungsfall, mit eher hoch wahrscheinlichen Folgen für den Rahmen.


    Wer schon einmal einen Motorschutzbügel nach "Gebrauch" betrachten könnte, wird festgestellt haben, dass die Belastungskräfte nicht nur punktuell und auch nicht aus nur genau einer Richtung gewirkt haben. Das ohne Schäden am Moped zu überstehen bewirkt höchstens ein richtiger und ordentlich konstruierter Motorschutzbügel.

    Brauch man solche Meldungen? Nervt mich mein meinem Bürgerkäfig schon genug.... und schließlich kennt man die Wartungpläne eh und legt den Wartungsaufwand und Durchführung nach Ablauf der Garantie dann nach eigener Beurteilung fest. Zumindest hat mir Letzteres noch keine Nachteile in Sachen Zuverlässigkeit oder gar Schäden erbracht. Höchtens Kostenersparnis und Verhinderung das meine Fahrzeuge kaputtgeschraubt wurden.

    Geht mir auch immer so ähnlich 😁. Zwei Seitenkoffer mit je 46 L. Volumen + Tankrucksack, und bin jedes Mal glücklich, wenn ich den Krempel, incl. Tagesverpflegung und Getränke darin unter bekomme.


    In deiner Tourplanung habe ich den Abstecher zum Grand Canyon du Verdon vermisst. Das ist für mich, wenn ich schon da unten in der Ecke bin, ein absolutes Muss.

    Google mal danach, dann wirst Du mich verstehen. Der Kollege stoppelhopser kennt die Ecke auch bestimmt und würde das vermutlich auch so unterschreiben.

    Hätte gerne eine gpx-Datei mit einer schönen und sehenswerte Rundtour angehängt, ist aber offensichtlich nicht zugelassen 🤷.

    Falls Du Interesse haben solltest, kann ich Dir die auch per PN zukommen lassen.

    Habe heute eine Tour durch die Eifel und Luxemburg gefahren. Hierbei das TomTom primär mal testweise genutzt um die gefahre Strecke aufzuzeichnen. Und es kam wie ich's eigentlich nicht wollte, bei einer Pause hat sich das TomTom ausgeschaltet. Im Nachhinein könnte ich dann feststellen, dass die Streckenaufzeichnung in dem Moment abgebrochen wurde. Daten wurden aber bis dahin automatisch unter dem Tagesdatum als Dateibezeichnung abgespeichert.

    Somit könnte ich das von Racer62 geschilderte Verhalten nachvollziehen.


    WICHTIG!!!

    Hier hilft bei der Aufzeichnung der Tourstrecke nur darauf zu achten, dass sich das TomTom nicht eigenständig ausschaltet. Sobald die Zündung ausgeschaltet wird (bei Stromversorgung über Nebenverbraucheranschluss) hat man auf dem Bildschirm nur kurz Zeit dem Herunterfahren des TomTom zu widersprechen. Keine große Sache, verlangt aber nach bewussten Handeln.


    Heute war ich etwas schusselig 🙃 und habe bei der Pause versehentlich die falsche Softtaste auf dem Bildschirm erwischt. Also besser die Auswahl Ruhemodus oder Bildschirm eingeschaltet auswählen! Dann läuft's problemlos über den ganzen Tourtage weiter mit der Aufzeichnung.


    Wenn dann händig die Aufzeichnung gestoppt/beendet wird, kann/sollte eine treffenden Bezeichnung der Tour vergeben werden. Ansonsten, wie schon oben erwähnt, erfolgt eine automatische Speicherung mit Dateiname Tagesdatum. Das erschwert dann eine spätere Identifation der betreffenden Tour.

    Habe mir gerade mal Bilder vom Gangsensor für meine RN43 angesehen (meiner spinnt inzwischen auch etwas und zeigt den sechsten Gang meist nicht mehr an). Danach vermute ich, dass man das Gehäuse mit Feingefühl mit einem Dremel (oder Cutermesser oder einer Feinsäge) mit Bedacht und Vorsicht auftrennen muss. Das Gehäuse ist wohl, wie schon geschrieben wurde, vergossen. Einfach aufschrauben oder aufhebeln ist somit vermutlich nicht.

    Muss man anschließend dann wohl mit einem geeigneten Kleber oder ähnlichem wieder wasserdicht verkleben oder vergießen.


    In einem anderen Beitrag (RE: Gangsensor kurzschließen (permanent 3 oder 4 Gang) für volle Leistung) hat ein Kollege wohl eine andere Lösung praktiziert. Hier war aber auch der Zielansatz ein anderer. Hat wohl (meine Vermutung!) die Leitung vom vierten Gang auf den fünften und sechsten Gang verbunden, um dem Steuergerät zur vollen Leistungsfreigabe auch in den beiden höchsten Gangstufen den vierten Gang "vorzugauckeln".

    Vermutlich hat er dadurch in den Gängen vier bis sechs dann aber immer einheitlich den vierten Gang angezeigt im Kombiinstrument.

    Um das alles zu verifizieren, müsste man aber mal den Kollegen pslevel befragen 😉.

    Das diese Eingriff und Überlistung im öffentlichen Straßenverkehr nicht legal sein dürfte und die Betriebserlaubnis damit erlischt, sollte aber allen klar sein.

    Somit von meiner Seite kein Aufruf zur Nachahmung. Hier geht es ja auch primär um die korrekte Anzeige der jeweils eingelegten Gangstufen.