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Mal eben für Dich auf der Website von Shad geschaut. Meinst Du dieses Teil?
Könnte in der Theorie ja auch ein Fahrzeug sein, welches bereits von einem selbst bei einer anderen Versicherung versichert war und auch schon eine SFK hat und für das jetzt ein Versicherer-Wechsel mit Zweitwagenregelung vorgennommen wird. Dann wäre die Frage nach Vorversicherer wieder sinnig.
Vermute eher mal das Derjenige, der das Webformular gebaut hat, nicht ganz den Durchblick hatte. Hier fehlt ggf. die Abfrage der bisherigen Versicherungsnummer des Erstfahrzeugs, welches bereits bei der WGV versichert ist? Damit wäre dann eigentlich, so meine Logik, die Beantwortung der Frage nach Vorversicherer hinfällig, wenn kein eigener Vorversicherer für das neue Zweitfahrzeug existent war.
Vorversicherer = Amtssprache, och nee, wenn dann bestenfalls Versicherer-Kaudawelch 😁.
Egal, für mich dann doch eher schlecht gebautes Webformular.
Mach der WGV einen Verbesserungsvorschlag und bitte um Sonderkonditionen für den Zweitwagen 😁.
Abschließend - falls ich zur Verwirrung beitragen konnte - war nur teilweise beabsichtigt 😂.
Wenn die Chefin Recht hat, hat Sie Recht ,😁.
Mit Übertanken hat die Tracer RN 29 / RN 43 schon anstelle der angegebenen 18 Liter ein Tankvolumen von 19 Liter. Da muss man aber solange weiter Tanken bis der Sprit im "Kragen" stehen bleibt und der Tankdeckel gerade so noch schließt, ohne Sprit heraus zu drücken.
Ist halt nix für Schnelltanker 😁. Schafft aber deutlich mehr Reichweite bis zum nächsten Tanken.
Gerade nach geschaut - da hast Du tatsächlich Recht. Die letzten Telefonzellen wurden Anfang 2023 von der Deutschen Telekom abgebaut.
Also müssten wir dann doch eher zum Biergarten fahren 😁.
Sorry, bei deiner Formulierung konnte ich nicht widerstehen.
Sollte ich Dich am Straßenrand stehen sehe, ich halte garantiert an und fahre Dich zur Telefonzelle 😁.
Dann viel Spaß beim Suchen einer Telefonzelle 😁.
Jetzt noch in Vorder und Hinterreifen 0,5 Bar Luftdruck ablassen und die Gewichtsersparnis hat sich verdoppelt 😁.
Vermute das man so schnell gar nicht feststellen wird wenn das Hinterrad nicht exakt mittig fluchtend ausgerichtet ist. Die Auflagefläche des Reifens ist ja nicht so groß und so schräg wird man das Hinterrad kaum (auch mit Knick in der Optik 😁) fixieren, dass die Antriebskräfte das Moped spürbar zu einer Seite drücken würden.
Ist aber nur eine hoffentlich logische Annahme meinerseits.
Ich orientiere mich primär nach der Kettenflucht, ohne jemals zusätzlich überprüft zu haben, ob damit die Spur auch gleichzeitig korrekt stimmig ist. Die Logik hat mir bisher gesagt das sich Beides eigentlich in Abhängigkeit voneinander synchron richtig einstellen lässt. Nach Aussage von Rottimann kann man dann wohl darauf auch nicht mehr zu 100% vertrauen.
Somit dann im Ergebnis alles wieder eine Angelegenheit die vielleicht doch wieder nach Anwendung des Prinzip's "nach mir die Sinnflut" schreit und nach optischer Wahrnehmung als genügend deklariert. Bis zur Richtbank werde ich das jedenfalls nicht treiben.....
Auch kaum anzunehmen daß unsere freundlichen Yamisten das beim Service zu einer Wissenschaft ausarten lassen. Schätze mal das man dort auch nach Hilfsmittel, wie z.B. Kettenlaser, vergeblich suchen kann.
Gibt auch noch eine billige Lösung die Kettenflucht zu prüfen:
Man nehme einen geraden Gewindestab (10 oder 12 mm Durchmesser, 1m lang) legt den oben auf die Kette (nach hinten hinten über's Kettenblattl überstehen lassen!), nimmt dann Metermaß (umgangssprachlich Zollstock) - oder Schieblehre und misst den Abstand zum Felgenhorn vorne und hinten am Hinterrad, ausgehend von der rechten oder linken Seite des Gewindestab in waagerechter Linie.
Alternativ kann man natürlich auch einen passenden Vierkandstab verwenden, der zwischen die Kettenlaschen passt.
Gut, Hinterradfelge sollte dabei keinen Seitenschlag haben. Das kann man mit dieser Methode aber auch durch Weiterdrehen der Felge dann auch noch feststellen.
Im Fall eines Seitenschlages funktioniert diese Methode aber dennoch. Man müsste dann halt eine Stelle der Felge markieren (z.B. temporär einen Klebestreifen aufkleben) und an der gleichen Stelle jeweils vorne und hinten messen. Wäre ohnehin bei dieser Messung am genauesten.
Wer befürchter das sich der verwendete Meßstab in seiner Auflageposition seitlich verschiebt, kann den auch temporär mit Kabelbindern an der Kette gegen Verrutschen fixieren.
Ja ich weiß, bleibt noch das Problem mit der waagerechten Messung 😁. Wer das auch noch auf die Spitze treiben will, kann halt noch eine Wasserwaage mit verwenden. Denke aber Messung mit hochkant geführten, starren Gliedermaßstab (Zollstock), führt schon zu einem brauchbaren Messergebnis. Man kann halt, mit "gutem Willen", aus Allem eine Wissenschaft machen 😁.
Und egal wie blöde ich mich beim Einstellen der Kettenflucht (ohne Hilfsmittel), nur auf meine angeborene und langsam nachlassender "Zieloptik" verlassend, angestellt habe, Moped ist immer noch zuverlässig gerade aus gelaufen und die Kette hat zumindest annähernd genug passend gefluchtet.
Viel schlimmer war das in jüngeren Jahren von mir praktizierte, zu häufige Nachspannen des Kettendurchhang. Das hat der Kette viel mehr Lebenszeit geraubt, als eine nicht hundertprozentige Kettenflucht.