Stoppe bei Vollbremsung

  • #11

    Hatte das mit meiner RN57 beim Sicherheitstraining vor vier Jahren auch . Stoppi bei 35 km.

    Herzhaft reingelang . Vordergabel zu weich eingestellt und hops stand ich senkrecht. Dachte auch wie geht das ,kein ABS das eingreift ?

    Hab mich dann erkundigt . Es muss nicht eingreifen wenn sonst alles passt. Mittlerweile Federvorspannung erhöht und Bremsverhalten geübt. Passt. :)

  • #12

    Die RN29 hat einen 6 cm kürze Schwinge als alle Folgemodelle und hat keine sechsachsen IMU. Mit der habe ich beim Fahrsiecherheits Training Stoppis im Nassen produziert . Die aktuellen Reifen produzieren halt enormen Grip. Sollte jeder mal ausprobieren auf abgesperrter Strecke. Das beugt Überraschungen im wahren Leben vor.

    immer eine handbreit Straße übrig lassen

  • #13

    Hey zusammen

    Danke viel mal für die vielen Antworten, und entschuldigt meine späte Antwort dazu.


    Es ist so: Ich lebe in der Schweiz und hier ist es so das man nur mit der Theorieprüfung bereits einen Lernfahrausweis bekommt und auf die Strasse darf. Dieser ist dann 4 Monate gültig. Sobald man den Grundkurs absolviert hat wird er um ein Jahr verlängert. Man kann dann auch ohne Fahrstunden an die Prüfung gehen.


    Ich habe 2 Jahre lang 125er gefahren. Yamaha DT 125 ( Enduro bzw Supermoto-umbau von 1991 ohne ABS) und eine neue Zontes mit ABS.


    Im Grundkurs lern man bei der Vollbremsung mit ABS volles Rohr einzugreifen und den ABS zu vertrauen. So wird das auch an der Motorradprüfung erwartet. Und ja man geht in der regel mit der eigenen Maschiene zur Fahrprüfung. Ausserdem sitzt der Experte hinten drauf.


    Bezüglich der eigentlichen Frage.

    Ich habe nun die Federvorspannung der Gabel auf Maximum gedreht und werde es so nochmals üben. Ausserdem kommen diese woche neue Reifen (Metzler M9rr, so wie aktuell) drauf. Ich hoffe das ich mit etwas Übung durch die Prüfung komme.

    Oder besser gesagt biete ich dem Experten dann an ob er eine kontrollierte Vollbremsung mit ABS und Stoppie sehen will ( da das ABS nunmal nicht neu ist mit Gyro sensoren etc) oder er es so kontrolliert haben will das sich das Hinterrad garnicht erst vom Boden hebt.


    Vielen dank euch nochmal!

    Mal schauen wie die Prüfung am 17ten läuft :)

  • #14

    Ich habe das bei einem Sicherheitstraining (vom ADAC) gründlich üben können. Aber 100% Sicher bin ich mir auch nie. Ich übe es immer wieder mal.

  • #16

    Ja, viel Glück. Ich hoffe, du hast es mit der Vorspannung nicht übetrieben, voll ist schon relativ viel…

    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!

    -Not all you do, is only your own Ding. :happy-sunny:

  • #17

    Das zweite Problem welches die RN29 hat, ist das die Federvorspannung vorne und hinten viel zu weich von Yamaha gewählt wurde. Das wurde damals schon in mehren Tests bemängelt. Die RN29 ist klassisch unterdämpft. Durch eine hohe Laufleistung wird das natürlich nicht besser. Meine RN29 hatte nahezu 40.000 Kilomter runter und mir (80 kg) war die Vorspannnug deutlich zu weich. Die RN29 hatte gerne in Kurven beim Bremsen den bekannten Fahrstuhlefekt und wackelte immer leicht. Ich hatte die Vorspanung zu 100 % vorgespannt. Es hilft nix, da müssen neue Federn rein.

    Ciao L - DT50MX - AF-1 50 - KLR250 - RD350N - Vespa PX200E - CBR600F - ZX6R - GSX-R750SRAD - YZF-R1 - DR800S Big - VTR1000-SP1 - ZX10R - 999 - 1089S - XT660X - Dorsoduro 750 - F800R - CBR600RR - VTR1000F Firestorm - VTR1000-SP1 - R nineT - CBR1000RR Fireblade - CBR1000RR-SP1 Fireblade - FMX650 - 690 Duke - CBR1000RR-R-SP Fireblade 30th Anniversary Edition - CB1000R - VTR1000F Firestorm - RS660 Stars & Stribes Edition - MT-03 660 - MT-09 Street Rally - XSR900GP - Tracer9GT+ - CB1000 Hornet SP

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