Lithium-Ionen Batterie für RN29 - hat jemand Erfahrungen?

  • #1

    Moin,


    hat schon jemand Erfahrungen mit Lithium-Ionen Batterien gesammelt, speziell mit verschiedenen Herstellern?


    Shido, JMT, electhium, Delo, ... gibt ja doch einige "Hersteller".


    Meine originale Batterie gibt langsam den Geist auf (Baujahr 2014) ... und jetzt soll was Leichtes rein. :thumbup:


    Gruß 8)

  • #3

    Meine war defekt. Ich also mit Mopped zu Louis (starten ging noch, aber Ladegerät sagte, sie ist tot) und habe einfach die genommen, die da war (weiß nicht mal, was es war - kann gern später mal nachsehen).


    Ich behandle sie nun, wie meine alte Batterie - was bedeutet, dass ich sie in der Regel vollkommen ignoriere. Die Li-Ion stand also um die 8 Monate (nach Laden) ungeladen rum und wies danach noch 2 von 6 Strichen beim "Selbsttest" auf. Geladen, gefahren, alles gut. Sie ist nun 2 Jahre alt, und hatte in diesen zwei Jahren nicht viel zu tun - zu Kaltstartverhalten usw. kann ich leider nichts sagen. Ich fahre zwar ganzjährig (wenn ich denn fahre), bin aber Schönwetterfahrer.


    Ich bin zufrieden :)

    Schweinerei...

  • #5

    Hab mir eine LiFePo4 von BC Batteries geholt, war gerade günstig zu haben. Habt ihr euch ein spezielles Ladegerät dazu gekauft? Ich meine die Zellen sind klar anders aufgebaut, aber im Motorrad wird die Lithium auch nicht anders geladen als eine normale Batterie.

    Erhaltungsladung sollte man wohl aber definitiv vermeiden.

  • #6

    Genau das denke ich mir auch immer.

    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

  • #7

    Daher kommt es ja darauf an, dass man eine Batterie mit einer guten Ladungssteuerung hat.


    Erhaltungsladung ist nicht optimal, das stimmt. Ansonsten vergibt sie so einiges - Kurzladen, lang nicht laden, alles schnurz. Die Entladung ist, auch im verbauten Zustand, sehr gering.


    Am wohlsten fühlt sie sich zwischen 20% und 80%, Tiefentladung ist tödlich, ständiges zwischen 90% und 100% halten belastet sie sehr.


    Ich hänge sie so selten, wie möglich ans Gerät (nur, wenn sie Richtung Tiefentladung geht). Gefahren wird ganz normal.

    Schweinerei...

  • #8

    Einbauen , fahren und vergessen . Hab ne JMT in meiner FJR verbaut ( eine mit 4 Ah) ,die nie zwischendurch geladen wird ....


    .. funzte 6 jahre immer problemlos , obwohl ich sie aus versehen ( andere sagen Schusseligkeit ) 2-3 mal tiefstentladen ( selbst die Kontrolleuchten blieben dunkel) habe und sie nur mit überbrücken und anschließender Fahrt wieder in Betrieb genommen habe .

    Da sie aber kürzlich kränkelte bei den tiefen Temperaturen habe ich mir schon eine neue besorgt , aber noch nicht eingebaut .


    Werde mal intressehalber die alte Batterie nach dem Ausbau mit einem Modellbauladegerät laden -entladen- laden und schauen wie viel kapazität die noch hat

    Sebastian


    FJR 1300 RP 13 - MT 09 RN 43

    Einmal editiert, zuletzt von FJRSeb ()

  • #10

    In der SV habe ich eine JMT und in der Daytona eine Shido.

    Ich habe das Gefühl, dass die JMT eine geringere Selbstentladung hat. Das ist aber nur subjektiv betrachtet. Belege habe ich dafür nicht :/

    -

    GZ 125 Marauder --> 04.2002 bis 04.2005

    SV 650S K3 (das erste große, bzw. richtige Bike) --> seit 31.12.2004 und die bleibt bei mir solange es geht <3

    GSX-R 1000 K4 --> 10.2009 bis 09.2010

    Daytona 675 --> 10.2010 bis 11.2011

    SV 650S K3 (erstes reines Rennstreckenbike) --> 07.2011 bis 08.2019

    Burgman 200 --> 02.12.2018 bis 12.08.2022

    Daytona 675 (Rennstreckenbike) --> 31.10.2019 bis 19.02.2022

    MT-09 Tracer --> seit 19.11.2020

    R7 RM39 (GYTR R7 Cup Bike) --> seit 29.04.2022

    SV 1000S K5 --> seit 20.07.2022

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