Welcher Sport Touring Reifen für die Tracer ?

  • #12

    Wobei uns nun alle bestimmt brennend interessiert wofür er sich letztens entschieden hat.
    Oder aber er ist dann doch nicht mehr gefahren weil er sich nicht entscheiden konnte und will sein Glück nun nochmal versuchen.


    Wobei hier eh schon die gängigsten Modelle genannt wurden, die dzt. so am Markt präsent sind - welch Überraschung
    :D :D :D


    Blöd nur wenn es sich auch für diese Saison nicht entscheiden kann.


    <in.die.popcorntüte.greif>

  • #13


    Es interessiert mich nicht wirklich wer mit welchen Reifen wie fährt.
    Es kann ja sein das der werte TE Motorradreifen nicht einschätzen kann und sich halt immer wieder aufs neue erkundigt.


    Wenn die Angel GT runter sind überlege ich mir mal das gröbere Profil von Pirelli aufzuziehen. Aber vorher gibts noch das Wilbers641 und dann kann wieder alles anders aussehen.


    Gruß Johann

  • #15

    Ketzerische frage, ist es nicht eben bei jemand der nie im regen fährt wichtiger einen guten nassgrip zu haben, falls er dann doch mal in einen Schauer kommt und sich nichts mehr traut oder bei dem der sowie so ständig den Regen abbekommt

  • #16


    Moin.
    Diese Überlegung gehe ich auch jedes Mal, da ich nicht zwingend bei Regen mitm Motorrad fahren muss, sondern dann doch lieber 4 Räder nehme (man wird alt und hat Kinder/Verantwortung).
    Wenn man aber mal auf x-TagesTour ist und es regnet mal nen Tag, will man das Bike ja nicht tragen, also besser auf die Reifen verlassen können!


    btw: Metzeler Roadtec 01 ist bisher meine Nächste Wahl, da auf allen anderen Bikes mit Metzeler immer gute Nass-Erfahrungen gemacht!

  • #19

    Wenn´s dir um Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit geht, würd ich mich eher bei den Vor- oder Vorvorgängermodellen umsehen. Am längsten haltbar war bei mir z.b. der pilot road 2 und der roadsmart 2. der Michelin gibt´s inwzischen für ca. 150 €, den Dunlop für 180 € pro Satz.

  • #20

    also ich fahre auch den Metzeler Roadtec 01.
    Mit dem Original D222 bin ich mur knapp 4500 km weit gekommen. Er war zwar "messerscharf" beim Einlenken, hatte aber auch so gut wie keine Eigendämpfung und eben schnell runter.
    Der Roadtec ist etwas "gemütlicher" aber im positiven Sinne. Mann kann es trotzdem ohne Probleme auch mal fliegen lassen.
    Er hat Grip vom ersten Meter weg egal bei welcher Temperatur und wenn es doch mal feucht ist, gibt er mir als ausgewieser "Schisser" im Nassen das nötige Vertrauen.
    Ein leichtes Aufstellmoment beim bremsen in Schräglage ist vorhanden aber darauf kann ich mich einstellen. Die Vorteile überwiegen für mich.
    Trotz eher sportlicher Fahrweise hat er schon fast 10.000 km drauf, ist jetzt allerding auch fällig.
    Da es für ihn auch eine Freigabe gibt, werde ich ihn wieder aufziehen lassen.

    immer eine handbreit Straße übrig lassen

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