Winglets für die RN 87

  • #11

    Dort, wo du mit diesen Teilen unterwex bist, sind min. 100m zw. dir und der Erde.

    Sang nicht Reini Mey schon: „Dort oben muss die Schräglagenfreiheit schier grenzenlos sein“


    Grade stehen die nur am Stammtisch.

    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!

    -Not all you do, is only your own Ding. :happy-sunny:

  • #12

    Als erstes würde ich die Riser nach vorne drehen.

    Mehr Gewicht auf der Vorderachse.


    Und als zweites die Federvorspannung am Damper hinten prüfen und ggf. einstellen.

    Hat bei meiner rn69 Wunder bewirkt.


    Reifendruck 2,3 zu 2,7

    VMax auf der BAB komplett stressfrei.


    Gruß aus Xanten

  • #13

    Vorn Federvorspannung rein und hinten raus nehmen stabilisiert auf jeden Fall durch die Hilfe (leicht) veränderter Geometrie. Das würde ich unterschreiben.

    Sollte hinten der SAG dazu führen, dass die Vorspannung zu erhöhen ist würde ich es eher nicht machen, dann wirds noch hibbeliger.


    Funktionierende Reifendrücke sind je nach Fabrikat, in vielen, längst nicht in allen Fällen, identisch.

    Eine Regel würd ich da trotzdem nicht von ableiten.


    Zumal es entscheidend auf die zu erzielende Reifentemperatur ankommt.


    Bei kühlem Wetter auf der BAB verlieren Reifen durch den Fahrtwind extrem Temperatur und damit Druck, im Hochsommer u.U. genau umgekehrt.

    Also idealerweise mit entspr. angepasstem Druck gegen steuern und sicher sein, dass der Druck zum aufgezogenen Reifen wirklich passt.


    CRA4.

    Ist beispielsweise ein Reifen, der auf überagilen Yamahas eher mit etwas höherem Druck, der außerdem peinlichst genau einzuhalten ist, gefahren werden.


    Mit anderen Fabrikaten und Bikes kann das komplett anders sein. Die 8S ist derart stabil, da fallen Druckunterschiede erst ab etwa 0,5 bar auf und das Fabrikat spielt keine übergeordnete Rolle.

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  • #14

    Wenn Sie hinten zu weich ist, fängt Sie vorne an zu flattern!

  • #15

    „Weich“ ist eine Frage der Federhärte, nicht der Vorspannung.


    Wenn sie hinten beim erhöhen Vorspannung (dezent) angehoben wird , wird sie überagil.

    Mit anderen Worten die Stabilität verabschiedet sich mit jedem Dreh beim erhöhen der hinteren Vorspannung.


    Abhilfe kann dann nur das gleichzeitige erhöhen vorne bringen, was die „dynamische“ Geometrie hablbwegs ausgleichen kann. Besser ist es (sofern möglich) vorne die Gabel nach unten durchzustecken, das verändert die Geometrie statisch Richtung Stabilität.

    Wg. Krach fahr ich aus der Haut: loud is out!

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  • #16

    Das mit dem "rein-/durchstecken" und "rausziehen" klappt ja immer noch nicht.


    Gruß


    Wolle

    CB250G, CB550K3, GS550D, GSX750F, GSX1100R 91, GSX1100RW 94, GSX1100RW 96, Bandit1200 Kult,

    Bandit1200 Pop, Z1000, Tuono Factory, Speed Triple 09, Speed Triple R2012, Speed Triple R2013,

    Speed Triple R2013 + Tracer 2015, Speed Triple R2013 + BMW R1250RS, Speed Triple R2013 + BMW R1250GS

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