Beiträge von Chefin

    Möchte hier mal bzgl TomTom eine Frage stellen: In meinem damaligen TomTom waren auch schon Radarwarnstellen für stationäre Blitzer.


    Triple/one könntest du mal schauen ob in 97980 Herbsthausen einer oder 2 Blitzer gelistet sind?


    Ich hatte damals schon einige Stellen Blitzer an der keine waren und es auch nicht danach ausgesehen hat, also wäre da mal einer gewesen. Stationär rückbauen wird oftmals nur die Kamera rausgenommen und der Rest gammelt vor sich hin. Daher wäre es hilfreich, obige Frage zu beantworten. Ich fahre da öfters durch kenne daher die Stationären ganz gut.

    Wir machen es ganz einfach: Racing Blue wird bei der nächsten Kontrolle fragen und uns die Antwort sagen. Und ich mache das selbe. Da ich meine Actioncam dabei habe, werde ich das filmen und hoffe das die Polizei mir erlaubt das auch zu nutzen

    Falsch, wenn sie Gefahr in Verzug deklarieren dürfen sie es vorerst in Gewahrsam nehmen und sich erst danach eine Beschluss holen. Sie müssen dazu lediglich begründeten Verdacht auch nachweisen können. Du bist in Deutschland, nicht in der USA. Bitte nicht "wünsch dir was", sondern "so isses". Rechtsprechung mal durchlesen. Richtervorbehalt entfällt, wenn die Gefahr besteht du könntest Beweise vernichten und die Besteht definitiv bei solchen Delikten. Wie gesagt, du meinst die Polizei ist Doof. Nur ist sie das nicht. Und deswegen stimmt deine Aussage nicht.

    Dein Autonavi hat nur stationäre Blitzer. Das war zeitweise erlaubt. Meine alten TomTom haben das auch noch. Man konnte Blitzer melden, was man nicht wusste, die haben das mit einigen Std Verzögerung publiziert. So waren mobile Stationen längst weg bis sie angezeigt wurden. Stattdessen sind die Leute auch lange nach dem Abbauen noch schön langsam gefahren. Deine Blitzerapp meldet das ja.


    Wie gesagt: die Polizei hat nur was gegen die Blitzerapp, wenn die metergenau arbeitren und du auf den Punkt bremst. Apps die auch 2 Tage später noch den "Blitzer" anzeigen findet die Polizei toll. Und stationäre Blitzer sind sowieso bekannt, da bekommt der Fremde nur Gleichstand zu den Einheimischen. Beide fahren langsam. Mehr will man ja garnicht.


    Wie ich sagte: deswegen dürfen auch Radiostationen warnen. Auch die warnen den ganzen Tag. Vieleicht war dort aber auch jie ein mobiler Blitzer aufgestellt.


    Inzwischen sind die Sondergenehmigungen für Blitzerapps im Auto aber weggefallen. Auch weil eben diese Gesetze so gekommen sind. Die Blitzerapp Auslegungen sind ja noch nicht so alt. Die Gesetze gibt es allerdings schon ewig. War mal als Radarwarner gemacht, ein Empfangsgerät das Radarfrequenzen detektiert hat und gemeldet. Dann kamen Laser und Lichtschranken, da konnte der Radarwarner nichts machen. Man hat das Gesetz etwas vergessen. Dann die PoI Variante (von TomTom und Garmin eingeführt), jeder Gefahrenstelle zu melden mit Warnton, aber eben nicht so genau unterschiedbar zu machen. Dann kamen Blitzerapps, dann kam das Instant melden von Blitzer und dann kam ein Richter, der den Radarwarner auf die Apps ausgeweitet hat und das führte zur Anpassung des Gesetzes 2020. Und zur Anpassung das auch er Mitfahrer es nicht bereit stellen darf in 2023.


    Sowas wächst mit der Zeit. Italien zb lässt bei Google zu das Google die Stationären anzeigt. Die Frage ist also, wie alt dein Auto den genau ist, welche Naviapp es hat, ob das damals noch so erlaubt war und wie oft aktuallisiert wird. Was fest im Auto drin ist, hat dann Bestandschutz. So wie ein 87er Motorrad keine Abgasuntersuchung machen lassen muss, weil das erst 88 kam. Auch heute noch nicht, es darf stinken soviel es will. Oder ein Käfer ohne Nackenstützen und Gurt, weil auch der Betsandschutz hat und heute noch fährt


    racing blue Auch wenn du das verwirrend findest. Am besten teste es aus und berichte uns davon. Fahre auffällig schnell, bremse vor der Radarstelle, danach wieder voll drauf drücken und dann sag uns was die Polizei gemacht hat. Einer von euch beiden wird jedenfalls "dummes Gesicht und guten Eindruck" gemacht haben. Du sagst uns dann wer.

    Was du damit machst ist egal. Relevant ist: kann man Blitzer melden und wenn ja, wird das instant an alle gemeldet? Wenn deine App das kann UND! Blitzer anders warnt als Kindergärten, unfallträchtige Bereiche oder ähnliches, dann ist es verboten.


    Verbote sind eines, Kontrolle sind was anderes. Kontrolliert wird, wenn die Polizei meint, das du wegen Blitzerwarner gebremst hast. Wenn du 3km vorher die Warnung bekommst, dann die komplette Strecke brav fährst wollen die garnicht das du die App wegmachst. Wie in Italien. An allen Ortseinfahrten steht ein Blitzerkasten und alle Naselang steht: Vorsicht Kontrolle. Nur sind 90% der Kästen leer. Du weist halt nur nie welche. Also musst an jedem Kasten langsam machen. In Italien fahren sie die letzen Jahre wenn ich dort bin fast so gut wie die Schweizer. Nichts mehr über vom Niki Lauda Syndrom.


    Mission erfüllt, alle fahren langsam. Wieso sie langsam fahren ist egal. Was meinst wieso Radiosender das dürfen? Weil die Leute dann langsam machen. Die Polizei meldet denen sogar die Blitzer direkt, nicht nur die Bevölkerung. Die melden 5 Blitzerstellen und schicken eine Mannschaft mit einem Gerät los. Das was du erwartest, das sie jedes Handy filzen, wäre eigentlich Abzocke. Die Polizei hat nur dann was gegen Blitzerapps wenn die auf den Meter genau sagen, wann du bremsen musst. Und du ansonsten blockerst wie Kamikaze. Fährst du aber einige km langsam, weil du nicht genau weist wo es steht, nur ungefähr, sind alle glücklich.

    racing blue Korrekt, keiner kann dich zum Entsperren zwingen. Aber bei begründetem Verdacht wird das Handy erstmal beschlagnahmt. Gefahr in Verzug berechtigt dazu, weil du könntest es sonst löschen. Dann liegt es bei den Behörden. Incl deiner SIM. Die Nummer bekommst dann auch nicht frei, da die Polizei diese mit beschlagnahmt.


    Google weis welche Apps du im Handystore geladen hast.Geh mal zum Anwalt, frag wer bei Vorsatz die Kosten übernimmt: jedenfalls nicht die Rechtschutz, Vorsatz schliessen die aus. Eine Blitzerapp zu laden ist Vorsatz, kein Versehen oder unbeabsichtigt passiert. Rechtschutz ist also aussen vor. Anwalt will dann erstmal 1000 Euro Vorschuss von dir. Nur bei waschechtem Freispruch würde der Staat übernehmen. Bei Mangel an Beweisen kann der Richter festlegen, wie die Kosten verteilt werden.


    Also stehst du vor der Situation: Handy weg, SIM-Karte blockiert, Nummer kannst nicht bekommen. Handy kann durch Polizei entsperrt werden mittels spezieller Entsperrtools die auf Fehler abzielen. Ab dann ist deine App auf dem Handy sichtbar incl ob sie im Hintergrund mitgelaufen ist. Oder du zahlst 500 Euro Strafe, dein handy bekommst wieder und nach 2 Wochen ist der Spuck vorbei.


    Die Behörden können stattdessen auch mal 2 Jahre brauchen die nötigen Auswertungen anzuleiern. Passiert in solchen Fällen des öfteren. Lese mal die Anwaltblogs von Hoenig, Solmecke, Vetter und Co. Da gibts keine Fristen, die können das auch Jahrelang einbehalten. Sie müssen nur immer eine Frist setzen und dann Verlängerung einfordern. Ihnen Untätigkeit naczuweisen wird im 5 Stelligen Bereich liegen was Anwaltskostn angeht. Heist: am Ende zahlst du die 500 damit Ruhe ist und gibts denen Freiwillig die Zugangsdaten. Genau das wird dir auch jeder Anwalt raten, der dir helfen will. Alle anderen wollen möglichst viel Geld rausschlagen, die sagen natürlich: Schweigen.

    Die Wandstärke der Ölablassöffnung ist nicht sehr groß, das reicht bei der Gewindegröße für 3 Gewindegänge, wenn überhaupt. Ein M18 in Allu Vollmaterial mit 6 Gängen insgesamt trägt locker die 47Nm. Ob 3 Gewindegänge das auch tragen?


    BMW hatte das auch schon geschafft und bei den Rotaxmotoren 40Nm angegeben. Am Ende hat das nur anfangs funktioniert. Als dann die Motoren älter wurden, das Gewinde öfters mal auf und zu gemacht wurde und jedesmal das Material bis zur Streckgrenze belastet, kam es zu Gewindebruch. Fast keine mit 40Nm angezogene Ölablassschraube hat mehr als 3-4 Ölwechsel überstanden. Einige allerdings schon. Nach den ersten Abriss kam dann auch Anleitungsänderung, nicht mehr 40 sondern 25Nm. Aber in der Orginalanleitung steht halt weiterhin 40Nm.


    Daher würde ich bei dieser Schraube die ja nichts anderes machen muss als Öl dicht zu halten, sehr konservativ mit dem Drehmoment sein. Gerade soviel das es dicht ist. Am besten mit einem möglichst kurzen Schlüssel, weil man dann mehr Gefühl für die Kraft hat. Aber es steht natürlich jedem frei, die 47Nm aufzubringen. Nur die Schäden trägt am Ende nicht Yamaha sondern ihr. Ich habe hier öfters das Gefühl, das die das Drehmoment zwar von Gewindesteigung, Material, Dichtung und Schraubensicherung durch Reibung berechnen, aber vergessen, das sie nicht im Vollmaterial sind, sondern in einer immer dünner werdenden Ölwanne. Schliessslich ist jedes Gramm Gewicht das man am Motorrad spart Gold wert. Aber wenn Ölwannenkonstruktör vergisst, der Betriebsanleitungsabteilung mitzuteilen, das er nochgmal 100gr gespart hat und 5 Euro Spritzgusskosten, steht halt 47 drin, wo nur noch 35 sein sollten. Heist, es sind einfach zuviel Menschen in diesem Konstruktionsprozess, jeder macht nur genau sein Ding. Und wehe eine Info wird dann nicht durch alle Instanzen publiziert.

    Jo, Im Hintergrund und ausgeschaltetem Display wird es schon schwer. Ich war gerade erst mal wieder in einer Kontrolle. Eine beliebte Bergstrecke aus dem Neckartal raus. Hatten das Glück, Autos vor uns zu haben, deswegen kein Speedlimit gebrochen. Rausgewunken wird man trotzdem. Die sehen das man kurz vorher bremst, bzw bei uns das wir im Verkehr stecken, allerdings von hinten massiv schnell angekommen sind.


    Glück gehabt. Inzwischen stehen sie gerne 2x. Zuerst gut sichtbar, danach gut versteckt. Du hörst deine Meldung, bremst, erkennst den Laser, gibst Gas und freust dich ob deiner App. Bingo erwischt beim 2. Mann


    Ich finde es immer lustig, wenn alle die gerne mal schnell fahren, meinen das die Polizei strunz dumm ist und nicht aus dem Bus gucken kann. Ich bin selbst keiner der Langsam ist, garantiert nicht, aber eines weis ich sicher: Dumm ist die Polizei nicht. Tricks funktionieren kurz, wenn sie neu sind. Die lernen dazu. Und zwar schneller als wir, weil unsere Tricks in sämtlichen Foren breitgetreten werden. Während die Polizei ihre Massnahmen nur intern publiziert. Sei dir sicher, das in nahezu allen Motorradforen auch Polizei mitliest. Vieleicht sogar aktiv mit Account und genau wissen will wie dein Trick funktioniert, damit sie es auch hinbekommen. Und die meisten User präsentieren das dann voller Stolz. So wie du gerade.


    Bleib immer senkrecht, fahr nie schneller als dein Schutzengel

    Jo, das ist komisch, aber so wie du es beschreibst nicht kritisch. EInmal angehen ist wirkolich ein extrem komisches Verhalten, das ich und wohl auch viele andere so nie gesehen haben. Aber wenn danach wirklich kein weiteres leuchten und das ja nun auch schon sehr viele km so ist ohne Motorschaden, dann denke ich so wie du: komisch aber ist halt so.

    Wenn Blitzer drin gemeldet werden können von den Teilnehmern, dann wohl ja. Wenn nur allgemein vor Gefahrenstellen gewarnt wird und das Symbol nicht direkt zwischen Kindergarten und Blitzer unterscheidet, dann gelten sie als erlaubt. So hat das glaube ich TomTom gelöst. Alles als PoI mit einer Gefahrenwarnung. Aber nagel mich nicht drauf fest, mein TomTom wurde vor 6 Jahren ersetzt, hatte damals aber eben diese Funktion und soweit mir mein Chef sagst, gilt das heute noch.