Beiträge von Chefin

    Vielen Dank, es ist gut das auch die User selbst aufpassen, das erleichtert uns den Überblick zu behalten. Aber Rudolf hat natürlich die Genehmigung erhalten unter der Vorgabe den Link auf den Orginaltext zu setzen. Trotzdem passieren jedem mal Fehler, also ruhig auch hinterfragen. Ich laber auch öfters mal Mist, wo ich denke da kenn ich mich aus. Naja..es gibt dann auch immer welche die einen drauf aufmerksam machen und das ist gut.

    Ist öffentlich bei Google, sollte also erlaubt sein.


    Du kannst bei Google solche Mapseiten erstellen. Ich habe zb Labels für all meine Urlaube und Ausflüge hinterlegt, aber nicht öffentlich geschaltet. Ein anderer hat alle möglichen Bogenparcours hinterlegt. Diese Listen kann man dann veröffentlichen und via Link wird dann die Map mit dieser Liste aufgerufen.


    Man müsste da auch einen Kontakt rausfinden zum Ersteller der Liste und könnte dem seine Meinung zu einer Werkstatt dann schreiben. So kann er das mit einpflegen. Den das sind meist Hobbyisten die ihre Erfahrungen aus Foren und deren Teilnehmer sammeln. Die leben davon das wir ihnen sagen ob eine Werkstatt was taugt oder nicht.


    Unsere Karteneinträge der Mitglieder ist ebenso eine Google Karte dieser Art.

    Eben. Dort bekommst 2 Million wenn du der erste bist der den Hund in der Microwelle trocknet und das nicht auf der Anleitung verboten war. Dort haftet immer ein Mensch für Fehler, nicht die Firma die ihn anweist. Weil eben eine Firma keine Anweisungen gibt, sondern ein Mensch IN dieser Firma...das kann auch der Firmenchef sein, CEO, Vorstand. Irgendwo sitzt ein Mensch der entscheidet. Und der ist dann dran.

    Triple/one Leider funktioniert das in der USA nicht. In Europa ist immer die Firma dran, in der USA immer eine Person. Und Knast kann man nicht freikaufen, das ist kein Monopoly. Deswegen gehen einige Manager von VW heute noch nicht ins Ausland, da es einen internationalen Haftbefehl gibt, die müssen dort antanzen und ihre Unschuld beweisen oder ihnen wird die Schuld bewiesen und dann gehts in Knast.


    Ich hatte da vor kurzem erst ein Gespächt mit jemanden der bei Eberspächer gearbeitet hat. Danach zu Webasto gewechselt. In dieser Zeit wurde in USA das Gesetz erlassen, das LKW ihre motoren nachts nicht durchlaufen lassen dürfen um zu heizen oder kühlen. Nach 5 Minuten im Stand müssen die ausgehen. Schlafen ist nicht, wenn du alle 5minuten 2m fahren musst, vor zurück...Perfekt für Standheizung. Den Markt gab es in USA nicht. Die zwei sind rüber und haben gemeinsam eine Strategie entwickelt wie man das Land auf Standheizungen umrüstet.


    Das hat zu eine Anklage wegen Preisabsprachen geführt(berechtigterweise). In Europa hatten sie damals auch schon zusammen gearbeitet, ebenfalls Preisabsprachen. Webasto hat in Europa gleich Selbstanzeige gestellt, damit wird die Strafe beim Ersten erlassen. Alle weiteren zahlen nur 50% der Strafe und können nochmal 10% bei sofortiger Überweisung mit Schuldeingeständniss abziehen. Weil ja keine teure Ermittlung und Gerichtsverfahren nötig sind. Eine Sitzung, zugeben, Schuldspruch, fertig.


    Es ging um geschätz 250 Millionen Schaden. Jede Firma die Hälfte. Webasto null, da Selbstanzeige. Eberspächer 50 Millionen(125 ihr Anteil, Selbstanzeige als zweiter = 50%, Schuldeingeständniss nochmal 10% der Gesamtsumme). In USA laufen aber die Haftbefehle immer noch. Passiert 2008. Ein Kollege dieses Kumpels war 20 Monate im Knast, weitere verlassen aktuell Deutschland nicht mehr. Im Hotel einchecken und du musst Namen angeben und ausweisen. Und schon könnte es passieren das die dortige Polizei dich festnimmt und ausliefert. Nur in Deutschland als Deutscher nicht.


    Genauso würde es bei VW laufen. Geben die das dort zu, könnten die Mitarbeiter sich nicht mehr rausreden. Strafen muss der Mitarbeiter zahlen, VW zahlt nur Schadenersatz bei den Auto. Strafen der Mitarbeiter können sie zwar übernehmen, aber er müsste dazu in die USA und einer Verhandlung über sich ergehen lassen. Und beim Knast fährt er eben auch ein, Kaution gibts nur vor der Verhandlung. Deswegen ist das Rechtlich in der USA ganz scheisse was zuzugeben. In Europa haben sie das gemacht und gezahlt, Sache vom Tisch. Da sind Mitarbeiter immer nur Zeugen bei solchen DIngen. In der USA sind sie auch strafrechtlich verantwortlich, völlig andere Gesetze.

    Mich interessiert in der Physik nicht die Erfahrung, sondern die Zahlen. In einem Fahrzeug stecken eben nur bestimmte Mengen an Enegrie. Ob sich das genau so anfühlt, ist halt ne andere Sache. Und wenn du Bergauf fährst um dann Bergab zu rekuperieren, hast du zwar eine zusätzliche Energie durch die Höhe, aber das ist auch nicht sehr viel.


    Es gibt ja auch diese schönen Youtubevideos von endlos laufenden Motoren, wenn man es genau so baut wie im Video. Vielleicht den mal bei dir einbauen, gefühlt wird dann wohl der Akku mit jedem km den man fährt voller...


    Spaß beiseite, die Formel ist sehr einfach: E=1/2m*v^2. Geschwindigkeit geht im Quadrat in die Energiemenge, Masse nur zur Hälfte und es wird mit kg und m/s gerechnet und man bekommt Joule als Energiemenge. 1Joule = 1 Ws. Das ist kinetische Energie. Dazu kommt noch potentielle Energie E=m*g*h in kg, m/s^2, Meter. g ist eine Konstante, 9,81m/s^2, die Erdbeschleunigung. Also in 1000 Höhenmeter stecken 19.620.000J = 5.450Wh oder 5KWh. Aber beim Rollen geht eben viel flöten. Um das Maximum rauszuholen müsstest du so rekuperieren das du mit nur 1-2kmh runter rollst. Aber du willst ja auch mal ankommen, also rollst du schneller. 30-40kmh und so geht von den paar kwh vieles wieder in Reibung. Aus dem Bauch raus denke ich man könnte 2-3kWh zurück holen, wenn man sehr gezielt auf Rekuperation fährt. und da solltest du nicht über 20kmh kommen


    Um aber mal dein Gefühl zu erklären: wie berechnet man überhaupt die Reichweite? Man legt einen Zeitabschnitt zugrunde und schaut wieviel Strom in dieser Zeit verbraucht wurde. Wenn ich die Zeit vom letzten Laden nehme, kommt eine Autobahnfahrt mit viel Verbrauch immer mit rein und meine Restreichweite wird viel zu kurz angezeigt. War ich vorher viele Stadtfahrten mit wenig Verbrauch, weil langsam und vorausschauen, steht man irgendwann auf der Autobahn mit Null kWh obwohl noch 50km Reichweite. Also muss man den zeitraum kürzer wählen um an das aktuelle Fahrprofil anzupassen und nicht den Verbrauch in anderen Situationen in den Aktuellen Wert fliesen zu lassen. Deswegen sind Durchschnitt und aktuelle Reichweite nie gleich. Bergab in der Rekuperation klemmt diese Formel aber ziemlich. Du hast -1kWh Verbrauch(Rekuperation) bei 10km Bergabfahrt. Restreichweite berechnet sich also aus Nichts verbraucht, aber viele km gefressen. Wenn du noch 20km so weiter machst, hast du wieder 200km Reichweite. Und dann ist der Berg zuende, du gibst Gas und verbrauchst plötzlich wieder die normalen 18kWh. Es dauert dann etwas bis die Reichweite sinkt, Aber da sie ja sowieso sinkt, kommt es dir nicht kritisch vor.


    Du müsstest nun hergehen und ab Ebene die km die du gefahren bist gegen die Reduzierung der Restreichweite vergleichen. In der Elektronik werden da noch Dämpfungswerte eingebaut, die eine Änderung nur langsam kommen lassen. So wie die Tankanzeige am Verbrenner. Eigentlich schuckt der Tank permanent hin und her und der Tankgeber würde dauernd zwischen voll und leer pendeln. Dafür hat man Dämpfung eingebaut die nur sehr langsam den Inhalt ändern lässt. Und so ist auch die Formel der Restreichweite elektronisch gedämpft und es springt nicht plötzlich von 100km auf 50km nach 3km Fahrt.


    Ich weis nicht ob du statt Restreichweite Akkuinhalt anzeigen kannst. Inhalt in kWh. Da würde man genau das sehen, was ich hier beschrieben habe. Bergab kommt Energie dazu, vieleicht 3kWh, aber die Reichweite geht von 100 auf 150km hoch. Und bist du dann 100km gefahren sagt er noch 5km Restreichweite, das sind deine Rekuperationswerte. Aber gefühlt hast du rest, sieht das so aus, als würde da massiv viel Reichweite dazu kommen. Nur ist das ein Rechenproblem, da man den Zeitraum den man zugrunde legt passend wählen muss. Zu lang und die Reichweite wird immer ungenauer. Zu kurz und deine Reichweite springt wild hoch und runter.


    Puhhh...viel Physik, viel Programmierung. Ist Teil meines Jobs, ich muss oftmals schätzen wohin sich etwas bewegt, weil man es nicht so genau messen kann. Temperaturen zb. Oder Bewegungen an einer Maschine, wo ich die Teile nicht mechanisch synchronisieren kann, sie aber eine gewisse Sync brauchen.

    Getankt wird mit 50L/minute, das sind die typischen Pumpgeschwindigkeiten.


    Rekuperation bringt nicht sehr viel. Nur diese im Fahrzeug als kinetische Energie gespeicherte Menge lässt sich überhaupt zurück holen. In der Stadt kann das einiges sein, weil man viel beschleunigt, aber wenig Luftwiderstandsenergie verbraucht. Langsam und nur kurze Strecken.


    2000kg Masse des Autos hat bei 100kmh 771.605Joule, das sind 771.605 Ws. Das sind 214Wh kinetische Energie. Selbst wenn ich 100% rausholen könnte wären es eben nur 0,2kWh bei einer Bremsung von 100 auf Null nur mit Rekuperation. Man bekommt aber eher nur so 50% raus, da während des langen Bremsvorgangs durch Motorbremse viel dieser Energie in Reifenreibung und Luftwiderstand geht. Mein Verbrenner wird ja auch langsamer wenn ich vom Gas gehe und auskuppel. Weil dann diese Energie als Reibung verbraucht wird.


    5 Minuten auf der Autobahn kosten bei konstant 100 ca 1kWh an einem hochoptimierten Auto(12kWh auf 100km). Und davon sind dann 0,2kWh die man zurück holen könnte. Das ist aber ein theoretischer Wert, weil eben praktisch auch beim rekuperieren noch Energie flöten geht als Reibung. Und Rekuperation am E-Motor auch nur ca 80% Wirkungsgrad erreicht.


    Ich würde daher Rekuperation bei der Betrachtung eines Elektroautos aussen vor lassen. Zumal auf der Autobahn ja bremsen auch immer bedeutet schnell runter zu kommen. Gas weg nehmen zum langsamer werden und dann wieder beschleunigen zu müssen, bringt also garnichts. Man gewinnt 10Wh, benötigt 15Wh um das wieder hochzubringen. Das allermeiste geht also als Reibung flöten, da man nur einmal bei der Ausfahrt/Ziel wirklich die Energie auch zurück bekommt.


    PS: Speed geht quadratisch in die Kurve ein, in der Stadt bei 50kmh sind es nur 50Wh die im Auto stecken.

    Hatten wir letztes Jahr im Odenwald Kortelshütte. Wieder mal die Rennleitung, ganz prominent, diese Youtuber Polizeigang. Wir hatten ein Auto vor uns, das hat uns vermutlich den Arsch gerettet(muss ich leider zugeben), weis aber nicht genau wo sie gelasert haben. Im Ort waren wir ganz brav, am Ortsschild hätten wir aber gefeuert. 4 Bikes, zwei Hyper, eine RR und meine Tracer. Raus auf den Parkplatz hier, steht schon eine 1250er auf dem Anhänger. 4 Polizisten auf uns zu, Meiner ganz entäuscht: da ist ja alles orginal. An den Hyper die LED Blinker etwas moniert, die aber letztendlich alle zugelassen waren, rest auch Orginal, war dann auch ne Schnelle Nummer am Ende.


    Die 1250er genauer angeschaut, wieso die raus ist: Spiegel sagt mein Sheriff. Etwas nebendran auf der Parkbank so ein 120Kg BMW-Treiber, graumelliert, teure Klamotten, sitzt bei 35° in der Sonne mit Lederkombi und wartet auf seinen Abholer. Frankfurter Nummer.


    Nur wegen Spiegel? Ne, das hätte man mit Mängelbericht weiter fahren lassen. Aber er hatte schon 2 nicht erledigte Berichte auf dem Deckel. Tja, nun schaut er seinem Bike hinterher, das auf Abschlepper steht. ich denke mal nun hat es auch dieser Biker kapiert. Und er darf sicher sein, bei jeder Kontrolle nehmen die ihn, weil seine Nummerntafel sofort rot im Computer leuchtet, ganz ausführlich unter die Lupe. Bei mir haben sie nichtmal die Nummer aufgeschrieben. So ist mir das viel lieber und da die Rennleitung nun hinter uns war, konnten wir problemlos den Berg hochfeuern.

    Möglicherweise ist das vom Rückversicherer abhängig. Wie man gelesen hat, hatte Yamaha das ja bei einer Gesellschaft als Dienstleistung dazu gekauft. Ich habe schon so manche Garantieverlängerung abgeschlossen, da galt immer: nur an den Erstkäufer.


    Dann wird das da wohl anders sein. Als unser Vice-chef das Geschäftsauto(einen Skoda) nach 1 Jahr übernehmenwollte konnte er jedenfalls keine Verlängerung mehr abschliessen. Ich persönlich habe da bisher keine KFZ-Erfahrung, ausser das es mit bei der Yamaha auch angeboten wurde, ich aber nicht genommen habe.


    Sind dann wohl unterschiede je nach Produkt und Dienstleister.

    Ja, im Gelände ist das auch gut, weil man dort hinten bremst. Aber es schaltet halt nahezu das gesamte ABS tot. Schalte mal an der BMW das Rear ABS ab, dann bremse hinten bis Blockierung, ab dann blockiert auch das Vorderrad wenn du zu stark drückst. Den wenn das Hinterrad steht weis das Vorderrad nicht ob du stehen willst oder rollen. Es muss deinem Druck der Bremse dann folgen. Wenn du Bremse ziehst, weil du am Hang stehst, darf es ja nicht einfach die Bremse aufmachen weil es meint du willst bergab rollen.


    Es kann also nicht mehr korrekt arbeiten. Daher wird wie in der Beschreibung oben gezeigt, die Regelung reduziert und quasi Front nur noch geregelt, wenn hinten sich das Rad noch dreht. Ansonsten erkläre mir mal woher dein Motorrad weis wie schnell es ist, wenn dein Hinterrad blockiert ist, weil diese Regelung OFF ist.


    Du musst sie ja nicht abschalten, wenn du hinten garnicht bremsen wolltest und so das System sich nicht stört. Du schaltest es ja nur ab, wenn du WILLST das hinten auch mal blockiert. Ich habe ebenfalls eine F650 Enduro, Hinterrad blockieren gehört zum Stil.