Beiträge von Chefin

    350-650, je nach Händler und wir kennen deinen Händler nicht. Manche machen schnell schnell und viele Mopeds am Tag, daher wid nur Oberflächlich geschaut. Kostet weniger. Andere machen Streng nach Vorschrift, müssen dann aber höhere Stundensätze nehmen um die Leerlaufzeiten aufzufangen, für Schulung, Werkstattpflege, Dokumentation. Und die Dritte Gruppe macht die Arbeit wie die erste Gruppe und lässt sich die Zeit nach Vorschrift bezahlen.


    Und da meinst du wir könnten dir sagen wie dein Händler drauf ist? Am besten gehst hin, redest mit ihm, aus dem Gespäch raus kannst dann abschätzen ist es ein Spezialist oder Labertüte.

    Ja, den abgefahrenen Reifen kennen wir wohl alle. Mein letzter Bikeurlaub 2025 in Seealpen hatte auch mit Reifenprobleme zu kämpfen. Am letzen Tag nochmal zum Bonette rauf. Reifen war auf 1mm. Scheiss drauf, die 300km hält er noch. Oben dann bereits 0mm, blöde GSen, konnte nicht vorbei ziehen lassen, geht gegen meinen Stolz. Am Pass dann das erste Weiss des Reifen erblickt. Bergab im Rollmodus, 2 Vespa überholen, mit 70 zurück zum Campingplatz. Verbrauch auf 3l/100km reduziert für diese Rückfahrt.


    Dort zum Glück Anhänger für Heimfahrt. So schonend braucht es dann auch keinen Gummi mehr. Kurven gingen noch, da war noch Gummi, nur nach der Kurve beschleunigen...nur mit 10% Gas und möglichst nicht über 4000U/min gehen.


    Die Seealpen sind aber wirklich Reifenfresser. Col de Turini, berühmter Rally Monte Carlo Abschnitt, hat Grip ohne Ende, aber frisst Reifen wie Düsseldorfer Pommes Weissrot

    Norwegen ist 2000km von unten nach oben. Die Norwegen fahren keine Langstrecken, weil die fliegen oder Schiffe nutzen. Und für den Kurzstreckenbereich gepaart mit 5ct/kwh und 2 Euro/Liter Sprit macht das attraktiv.


    Wenn wir Strom genauso billig bekommen, kaufe ich sofort 3 Elektroautos. Alleine durch den gesparten Haushaltsstrom hole ich das rein. Und morgen kaufe ich 10 Elektroheizer und stelle die Gastherme ab.


    Nur...wir können den Strom nicht für 5ct verkaufen. Aber wir könnten unsere Bevölkerung auf 5 Millionen reduzieren und dann den Strom aus Wind und Wasser generieren...so wie Norwegen. Aber wir haben nunmal auf der selben Fläche wie Norwegen 85 Millionen zu versorgen.

    ich vertraue dem Röhrl.


    Walter Röhrl nach Test des Taycan: E-Auto ist und bleibt ein Irrweg | Elektroauto-News.net
    Walter Röhrl gönnt auch nach dem überzeugenden Test des Porsche Taycan dem E-Auto Erfolg zu haben, für ihn ist und bleibt es ein Irrweg!
    www.elektroauto-news.net


    Ich bin zu alt um an der Ladesäule Zeit zu verbringen. Aber ich werden keinen dran hindern es so zu machen. Jeder darf wie er will. Nur Zwang will ich keinen. Weder moralisch noch politisch. Wen das E-Fahrzeug gut ist, wird es von ganz alleine sich durchsetzen. Das Auto hat es auch ohne poltisch gefördertes Tankstellennetz geschafft gegen Pferde durchzusetzen. Genauso sollte sich das Elektrofahrzeug bewähren und dann macht der Profit der Lieferanten den Rest alleine.


    Solange aber nur mit steuerlichen Anreizen überhaupt verkauft wird und alles politisch erzwungen werden muss, sehe ich nicht das es mehr Vorteile hat als Verbrenner. Es hat Vorteile, aber halt auch Nachteile und die Abwägung wird aktuell über die moralische Schiene polarisiert. Das ist wie Verhütungsverbot der Kirche. Sex nur zur Fortpflanzung. Das wurde auch lange Zeit so mit allen möglichen moralischen und poltitischen Vorgaben gepushed. Man schaue sich die Diskussion um §218 an. Eine politische Seite will es abschaffen die andere sogar verschärfen.


    Genauso läuft es gerade mit der E-Mobilität. Jeder will den anderen zwingen in seine Weltanschauung zu kommen. Mit Strafgebühren und Strassensperren. Ich wünsche mir daher, das jeder das fahren kann was ihm lieb ist. Ohne Strafen und Moralpredigen.

    Ich verstehe das so, das man die km-Inspektion macht, wenn man viel fährt. Aber wenn ich Mopeds sehe die 10 Jahre alt sind und 25.000km gefahren, dann steht das Öl da 3 Jahre in der Kiste, vielleicht noch drausen im Freien. Zündkerzen ist das egal. Öl nicht. Manches verschleisst pro Kolbenhub, manches verschleisst auch mit rumstehen.


    Ich denke das ist mit dieser Unterscheidung gemeint. Was soll bei Zündkerzen nach 2500km auch verändert haben. Das Öl ist aber vermutlich durch die vielen Kurzstrecken bereits angegriffen und die Schwebstoffe setzen sich bereits wieder ab und versotten den Motor. Ich repariere alte Mopeds, manchmal bekomme ich da was rein, das hat 10 Jahre in der Scheune gestanden, eingelagert mit frischem Öl. Das Öl ist dick und von Bakterien bereits zerfressen. Der Ölkreislauf ist über den Luftfilter mit der Umwelt verbunden. Im Luftfilter sind Nester von Gesummse, die bereits Löcher in den Filter gefressen haben. Nur vom rumstehen.


    Natürlich schreibt yamaha kein Fachbuch wieso man Dinge so oder so handhabt. Sie sagen es, weil sie eben sich Gedanken gemacht haben und den Worstcase abdecken. In meiner Garage stehen die Mopeds warm, frei von Gesummse und können dann auch mal 10 Jahre rumliegen(zb ein Ersatzmotor im Schrank). Nur darf man solche optimalen Bedingungen nicht als Grundlage für Wartung benutzen, das geht schief.

    Na, da hab ich eher was lustiges, aber nicht weniger dramatisch, bei mir hat eigentlich nur ein falsches Wort gefehlt, dann wärs das gewesen.


    Ich hatte ende der 80er eine 750er Kawa, Tourer mit Koffer. Aber nicht ganz stubenrein, also viel Vibrationen für einen 4-Zylinder.Es kommt wie es kommen muss: Nummerschild schrauben verloren. Cleverle wie ich bin, selbstsichernde Muttern dran. Schraube hält, Nummernschild bricht nun rund um die Unterlegscheibe und verlässt mich auf der Autobahn. Umdrehen is nicht. Aber das wäre leicht lösbar, neues Nummernschild besorgen.


    Ich stand aber 6 Wochen vor dem Umzug in einen anderen Bezirk, dort also wieder neue Nummerntafel. Da ich bisher kaum Polizei gesehen hatte und immer brav meinen Schein mitführe, einfach mal ohne gefahren und gehofft, mit Mängelbericht dann über die Runden zu retten. Aber man wird leicht übermütig, Wochenend Tour Schwarzwald, Bad Peterstal nach Oppenau, Baustellenampel, ich stehe, dahinter kommt Polizeiauto. Tja, die steigen aus, bemängeln das fehlende Nummernschild, ich mach auf völlig entsetzt und mist wie komme ich nun heim. Ne kein Ding, hier Mängelbericht, hast ne Woche Zeit. Ja toll, noch 3 Wochen bis Umzug.


    Also zur neuen Vermieterin, gefragt ob ich mich heute schon ummelden kann um das Nummernschildproblem zu lösen. Ja kein Ding, gemacht, weiter zum LAndratsamt, mit der Ummeldung neues Nummernschild, stolz rausgegangen, Problem gemeistert....fast. Selbstsichernde Schrauben bekommt man mit einer einfachen billigen Spitzzange nicht auf, vorallem wenn man keine zweite hat zum Schraube gegen halten. Also Nummernschild einpacken in Tankrucksack, zurück in alte Wohnung fahren, dort ist ja genug Werkzeug. Auf dem Weg dort hin eine Zivilstreife in einer Seitenstrasse gesehen, ich also keinen Bock auf Gelaber, berg rauf, die Stehen ich hab ne 750er und harten Griff am Gaszug.


    200 erreiche ich da locker, die Jungs aus der Seitenstrasse müssen ja erstmal starten und ich habe 15km heim. Oben auf der Kuppe stehen dann 2 Polizeiauto als Strassensperre, 3 Polizisten mit ihren halbautomatischen Gewehren im Anschlag und ich mit schwarzen Streifen auf der Fahrbahn und braunen in der Hose. Jetzt nichts falsch machen, Moped aus, Hände nach oben, Seitenständer raus, langsam quer auf selbigen gleiten lassen, Herzschlag reduzieren. Ein vierter Polizist kommt auf mich zu und frag wieso ich kein Nummernschild habe. Deute mit den Finger auf Tankrucksack und stammel unverständliche Worte(ich wollte sagen das dort ein Nummernschild drin ist, aber es war mehr so Tankschild, Nummernsack, kein Schlüssel). Ende vom Lied: er öffnet ganz vorsichtig den Tankrucksack, sieht das, winkt die Kollegen ab, muss den 3 polizeifahrzeugen entland des Weges, den ich fahre, bescheid sagen, da auch sie kein passendes Werkzeug oder Klebeband dabei hatten. Ringfahndung nach 3 Bankräuber, die kurz vorher eine Bank überfallen hatten, bewaffnet und sehr gefährlich. Und ich mit Kutte und 750er auf Dope den Berg rauf gejagt.

    Die Aktienkurse sind jedenfalls rauf, was schonmal für einige Menschen gut ist.


    Ich würde warten bis ein Akku wirklich gebaut und in einem Fahrzeug real getestet wird. Diese Leistungswerte sind zb auch mit Superkondensatoren zu erreichen. Goldcaps(Markenname) zb von Panasonic irgendwann mitte der 70er. Aber obwohl seit den 80er bekannt, konnte man die technischen Probleme und vor allem die Kosten nie in einen Bereich bringen, das man damit Fahrzeuge betreiben konnte. Also seit 50 Jahre baut keiner damit Akkus für Autos. Wäre doch naheliegend, würde es gehen.


    Genauso muss jede neue Technologie erstmal zeigen, das sie 100kWh erreicht und im Auto eingebaut werden kann. Dann kann man drüber reden und wenn der Akku dann nur noch 150kg wiegt, super Sache. Bisher gibts aber nur einen Stapel Papier.

    quickshifter es kommt nicht drauf an wie du das siehst, sondern die Zulassungsstelle das beurteilt. Wenn du anderer Meinung bist, ich glaube die suchen durchaus noch fähige Mitarbeiter für solchen Behördenkram. Den eine KBA Nummer ist keine Dreingabe sondern eine Vorschrift.


    Zumal, wenn du nicht mal weist wie die gebaut sind, wie kommst du dann zu deiner Beurteilung? Ist das mehr so ein: ich will das aber so haben??


    Also am besten selbst mal googeln, wie es scheint hast du dich ein wenig vergeigt. Aber nicht hier den rethorischen Rechthaber raushängen lassen, oder bewirbst du dich bei den Grünen? Ich glaube die suchen solche Mitarbeiter ebenfalls.


    Oder mal ohne blumige Worte: Blamier dich nicht weiter, lass es einfach gut sein.