Ich nutze das Handy direkt als NAvi und daher muss ich keine Dateien umschaufeln. Aber ja, im Prinzip müsste jedes Gerät es drauf haben eine Datei direkt via USB zu empfangen und einzubinden. Und der PC ist dann normalerweise das Universaltool das alle Geräte irgendwie ansprechen kann.
Beiträge von Chefin
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So, heute gleich geschaut, nun ist die Tracer 9GT auch 460 Euro teurer geworden.
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Die Ursache hast oben wohl selbst beschrieben.
Solche Schräglagenmopeds mit Stützrad sind ungeeignet zum richtig lernen. Den du hast dabei eine Sicherheit die dein Moped nicht hat und deswegen traust du dich nicht so weit runter. Dein Hinterkopf sagt, das diese große Schräglage dem Stützrad zuzuschreiben ist.
Ausserdem scheinst du zu meinen man müsse einfach nur dem Kopf sagen das man tiefer will. Der Kopf selbst trägt aber kaum was dazu bei, er ist derjenige der dir sagt das es brandgefährlich ist und dir Angst macht. Lenken tut aber dein Unterbewusstsein. Deswegen heist es ja, man lenkt dorthin wo man hinschaut. Dein kopf sagt 100x: dem Stein ausweichen, aber solange du ihn anschaust fährst du drüber.
Dazu kommt noch, das Schräglage auch Mopedabhängig ist. Ich fahre ne 650er 1 Zylinder aktuell(bis meine Tracer kommt). Ich fahre im Pulk mit 1000erRR und 1290er KTMs. Wenn wir Filmen sieht man deutlich das ich mit der BMW fast 10° weniger Schräglage habe als die RR, obwohl wir beide gleich schnell durch die Kurve gehen. Ich weis ja nicht mit welchem Moped du dich da vergleichst oder woran du meinst das es noch tiefer gehen muss.
Aber selbst wenn du noch Reserven hast, muss dein Unterbewusstsein erstmal lernen, wo sich diese Schräglage befindet und wie das feeling dabei ist. Visuell kannst du das nicht mehr erfassen, das erfasst das Popometer. Und das lernt langsam.
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Wie schon gesagt: üben. Ich nutze dazu den Umstand 60km Arbeitsweg zu haben und im Frühjahr wird dann jede Gelegenheit genutzt um diese Strecke zu fahren. Nach 10 Jahren kenne ich nicht nur jede Kurve sondern die Namen aller Streckenpfosten. Aber ich brauhe dann auch einige Zeit um wieder reinzufinden. Und ein derber Rückschlag ist es, wenn man alles gecheckt hat, vom Öl bis zum Vergaser und Luftfilter, neuen Sprit drin etc. Nur die Scheiss Reifen hat man vergessen. Und wundert sich warum die Kiste eiert wie Hund.
Das dauert dann auch wieder einige Runden das aus dem Kopf zu bekommen.
Also...üben auf bekannter Strecke oder zusammen mit Kollegen und deren Linie fahren.
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Interessant wäre der Stromverbrauch bei dieser pace, wie weit kommt man den bei so einer Fahrweise? Wenn der Balken unten im Cockpit der Akku ist, waren das ca 20% Akku die weg sind.
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Der Platz reicht einfach überhaupt nicht.
Erstrecht nicht in Berlin und vielen anderen Großstädten.
Da werden Parkflächen zudem immer mehr zugebaut.
Stimmt, ist nicht so einfach mit dem Denken. Der eigene Gartenzaun schränkt es vermutlich etwas ein.
Wenn man schon nicht die Klappe halten kann, vielleicht einfach mal Ahnung haben.
Na deswegen gibts in diesen Städten ja so einen gut ausgebauten Öffi. Anders als hier auf dem Land, wo es stattdessen Platz gibt. Jeder muss halt dann seinen Teil dazu beitragen. Wir müssen 1 Std warten auf einen Verbindung. Und das zu Stosszeiten, Nachts gibts garnichts mehr.
Man kann nicht alle Vorteile abgrasen und dann bei den Nachteilen meinen, das es andere mittragen sollen.
Es hat dich schliesslich keiner gezwungen dort zu leben. So wie mich keiner zwingt auf dem Land zu leben und 3 Fahrzeuge haben zu MÜSSEN, weil wir 3 Berufstätige haben im Haushalt die völlig andere Zeiten und Arbeitsorte haben. Ich verlange schliesslich auch nicht, das ihr dann in Zukunft 10 Euro pro Busticket zahlt, damit wir hier auf dem Land ebenfalls all 15 Minuten überall hin kommen. Jeweils 2 Personen Pro Bus ungefähr. Macht dann ja auch Sinn, einen 300PS Bus mit 10t für 1 Fahrer und 2 Personen zu bewegen.
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Es hat ja auch jeder ein eigenes Grundstück. Das ist irgendwie geistiger Sprühstuhl.

Ähh...auch Mieter haben ein Grundstück auf dem das Haus steht das sie gemietet haben oder die Wohnung. In fast allen Großstädten ist inzwischen Pflicht Tiefgaragen zu bauen für die Wohnungen, wenn der Platz sonst nicht reicht. Also denken sollte man schon selbst und sich nicht alles von anderen vorkauen lassen.
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2 Std denke ich mal
Spaß beiseite: damals waren ca 1000 Mark netto ein Durchschnittsgehalt. Denke bei den 4000Mark die wir heute bekommen sind wir mit 2 Euro wieder bei der selben Arbeitszeit pro Liter.
Mein Dad hat damals 1500Mark verdient als LKW Fahrer für eine Lackfabrik, war der wichtigste Mann im Betrieb. Den wenn der Lack nicht ankommt beim Kunden zahlt der auch nichts. Weis das er damals zu den besser verdienenden Arbeitern gehörte
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Omid Nouripour
Ach so, doch, bei deinen Ausführungen kann man nämlich den Eindruck bekommen, das Anwohnerparken diene dem Zweck, Leuten eine gute Ausbildung zu verleiden, schließlich will man ja in Zukunft auch noch gewählt werden.
Bin nach wie vor der Meinung, dass Anwohnerparken für Anwohner grundsätzlich kostenfrei zu sein hat.
Aber manche zahlen offenbar gerne...
Demnächst wird für diese Klientel der kostenpflichtige (im Jahresabo günstiger) Personalausweis eingeführt.
Wieso sollte Allgemeinfläche die von allen finanziert wird, nur den Anwohnern zur Verfügung stehen? Du wohnst doch dort, also hast du ein Grundstück. Dort darfst du gerne parken. Die gehört jedem exclusiv. Aber keine Allgemeinfläche.
Mit Anwohnerparkausweis gegen Gebühren gibt man wenigstens wieder etwas an die Allgemeinheit zurück. Man könnte gerade meinen, der eigene Komfort wäre ein angeborenes Gut. Ein Grundbedürfniss das erfüllt werden muss von der Gesellschaft. Ich jedenfalls habe meine eigenen Parkplätze auf meinem eigenen Grundstück, ich muss niemanden anbetteln damit ich parken kann.
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Diese letzen 2 Seiten ist das was ich meine. Jede Entwicklung, so schön sie auch sein mag, hat gewaltige Nachteile und Umwelteinflüsse. Manche schädigen einfach jedes Jahr etwas. Andere nur alle 30 Jahre, aber dann mehr. Keine Energieerzeugung kann ohne Nachteile unsere Zukunft mit gestalten.
Jedes System das man nur wegen persönlicher Belange ablehnt bringt uns tiefer in die Bredoullie. Mit unqualifizierten Ängsten kommen wir aber nicht weiter. Sondern mit Nachdenken und abwägen. Solange wir aber ein System grundsätzlich ablehnen, verrennen wir uns in Grabenkriege. Siehe die letzen 2-3 Seiten. Und diese Grabenkriege sind so sinnlos, blockieren aber Lösungen. Nichtmal Windräder kann man noch ohne endlose Gerichtsverhandlungen stellen. Und stehen sie mal, muss man jahrelang weiter Prozessieren um die Stromleitungen legen zu dürfen, die diesen Strom zu den Verbrauchern bringen.
Das was ich hier die letzen paar Seiten lese, ist genau der Grund warum wir aktuell so in der Scheisse stecken und nichts mehr voran geht. Sondern jeder Schritt uns am Ende noch tiefer rein reitet.