Beiträge von Chefin

    Normalerweise wird das wie bei den Bezzahlkarten gemacht(egal ob Giro, Master, Visa): der Chip erzeugt einen Zufallszahl, generiert daraus einen Code und sendet den Code raus. Diese Code wird notiert, den Key kennt aber keiner, nur der Schlüssel selbst. Jetzt sollte das ganze in ein Sicherheitsformular gedruckt werden, das ein Mitarbeiter nicht auslesen kann, ausser er beschädigt es.


    So wird sicher gestellt, das keiner sich heimlich diese Keys besorgen kann. Auch kein unseriöser Mitarbeiter. Den schon das es die Möglichkeit gibt, würde genug Leute motivieren, doch mal das Gesetz zu brechen.


    Ob bei Fahrzeugschlüsseln das ebenfalls so gemacht wird, kann ich allerdings nur vermuten. Seriöse Firmen sollten es allerdings so machen und den Ausdruck unlesbar machen, erst nach Bbeschädigung des Siegels lesbar. Aber mangels eigenem Schlüssel kann ich das nur vermuten, nicht wissen. Sehe aber auch keinen Grund warum solche trivialen Dinge in China nicht gemacht werden sollten und stattdessen ein Sicherheitsleck generiert wird. Die haben kein Interesse dran, dein Fahrzeug zu klauen. Stillegen geht damit auch nicht. Also öffnen sie nur eine Tür für Kriminelle. Ohne erkennbaren Grund, keine Motivation das so offen zu lassen. Du wirst den Code nie abfragen, falls du ihn vergessen hast. und wenn dann verkaufen die dir einen neuen Schlüssel, davon haben sie mehr als dir den Code nochmal zu liefern.


    Man kann den Code also nicht so einfach bekommen, den hast nur du. Alles andere gehört in die Verschwörungsschublade.

    So genau habe ich mich in das Gebiet noch nicht eingearbeitet. Aber Öffner nimmt man dann, wenn man Kabelbruchsicherheit will. Bevor man elektronische Auswertung hatte, musste der Schalter schliessen damit Strom fliest und dann etwas bewirkt. Mit einem Computer der auswertet kann man das als Öffner gestalten und wenn Signal weg, dann Bremslicht an. So kann das Bremslicht nicht aus bleiben, wenn Kabelbruch, dann leuchtet es dauer und man bemerkt den Kabelbruch dadurch.


    Meine 23er Tracer hat Tempomat und dadür einen zweiten Kontakt. Mein Kontaktblock musste getauscht werden, da er defekt war. Scheinbar wird einer der Kontakte ohne mein Zutun geschlossen, vermutlich Vibrationen. Führt dazu das das Steuergerät von einem Fehler ausgeht und den Tempomat nicht mehr scharf schalten lässt. Obwohl der eigentliche Bremskontakt weiterhin funktioniert. Hier wird wohl überwacht das beide Kontakte nacheinander kommen müssen, wenn man Bremse zieht. Kommt nur einer und das öfters hintereinander ohne das der Zweite auch mit betätigt wird, gibts Fehler. Das genaue Muster das detektiert wird, kenne ich auch nicht. Aber die Werkstatt hat eben gesagt: da sind 2 Schalter und die müssen beide "gleichzeitig" kommen. Also innerhalb eines sehr kleinen Zeitfensters eben.


    Daher sehe ich da eher keine Möglichkeit, das mittels Druckschalter hinzubekommen. Der müsste genauso wie das Orginal mit 2 Kontakten versehen sein. Einmal Hebel und einmal Druckschalter würde wohl schon deswegen nicht funktionieren, weil sie zu sehr zeitversetzt kommen. Auch wenn du keinen Tempomat hast, wird vermutlich das Signal trotzdem ausgewertet. Ob es dann einen Fehler anzeigt weis ich allerdings nicht. Wie gesagt, bei mir legt sich Tempomat still, wenn diese 2 Kontakte nicht sauber arbeiten.

    Das ist Krytografie, Code und Schlüssel bilden eine Einheit, die zusammen gehört, aber nicht zu einer anderen Einheit passt.


    Vereinfacht kann man sich das so vorstellen:


    Schlüssel: 1426 9984 0133 4987 5265

    Quersumme 96, nun multipliziere ich alle Zahlen und bekomme 677.221.171.200, daraus wieder eine Quersumme bilden, die 36. Beide addieren zu 132 und das quadrat bilden

    Code: 17424


    Aus 17424 kannst du zwar die Wurzel ziehen, aber nicht den Schlüssel ermitteln. Allerdings gibt es zu den 1.000.000 Schlüsseln die man verkauft nur 100.000 mögliche Kombinationen. Damit keiner nun alle probiert, mache ich die Eingabe schwer und lasse nach 10 Fehleingaben einfach Zeit vergehen, bis ich wieder eine Eingabe annehme. Theoretisch könntest du nun trotzdem ein Motorrad knacken, es wird vermutlich irgendwo ein Motorrad geben das mit dem selben Codee funktioniert, aber in der Praxis musst du lange am Motorrad stehen, rumfummeln, vermutlich hat die Zündung on den Akku leer gesaugt bevor du zum Ziel kommst. So wie ich mit einer Feile auch 10mm Eisenstange durchfeilen kann. Aber vermutlich brauche ich dafür länger als ich einsitzen muss.


    Wie gesagt, das ist nur eine Vereinfachung des ganzen. In der Praxis geht es dann mit Primzahlen weiter, damit wird der Code zum Hashwert des Keys. In den Grundzügen aber auch nur Quersummenbildung und das ganze auf eine bestimmte Länge aufblähen, damit man mehr Zahlen eingeben muss. Das Steuergerät macht das selbe, es bilden ebenfalls den Code aus seinem angelernte Key und vergleicht deine Eingabe mit seiner Berechnung. Und dann die Eingabe so langsam machen, das du viel Zeit brauchst um es durch ausprobieren zu knacken. Zeit die du nur sehr begrenzt hast.


    Und du musst wissen welches Moped überhaupt so einen zusätzlichen Chinesischen Schlüssel angelernt hat und damit 2 Codes hat. Da man auf diesem Weg aber auch den Orginalcode knacken kann, wird eine Zeitverzögerung dazu programmiert, die das ausprobieren extrem verzögert. Auf der Strasse kannst das dann nicht mehr bewerkstelligen. Also motorrad aufladen und mitnehmen, dann kannst auch den Orginalschlüssel knacken, weil man nun einfach das Steuergerät an den Simulator hängt und der simuliert die Eingabeprozedur elektronisch und hat nach einiger Zeit den Code geknackt. In der Werkstatt dann am Computer.

    Ich denke mal das Problem ist, das man ohne Ölwechsel eben manche Fehler nicht mitbekommt. Wie zb Benzin im Öl mit reduzierter Schmierwirkung.


    Kommt nun noch dazu: warmfahren muss man heute nimmer, die Motoren halten das aus ist das Mass übervoll und der Motor hinüber. Wer warm fährt, in der Garage überwintert, nur Touren, kein Cafeparking, der kommt locker auch mit 15.000km Wechsel hin. Wer halt alles auf "das muss das Moped abkönnen" nutzt, der tut gut daran, öfters zu wechseln.


    Die Wechselintervalle sind drauf ausgelegt auch dem größten Schlamper den Motor zu erhalten. Je sorgfältiger der Fahrer, desdo weniger muss er pflegen.

    Ach wir sind auch ein unabhängiges Prüflabor für EMV. Naja...ich weis halt daher auch was dieses unabhängig letztendlich heist: der Kunde zahlt, also läuft es wie der Kunde es wünscht. Wünscht er ehrliche Berichte, prüfen wir auch korrekt. Wünscht er Ergebnissorientierte Berichte, wird das solange hingedeichselt bis es irgendwie besteht. Mal Kabel eindrehen zur Schleife, mal das ganze auf einen Sockel stellen, man hat so sein Tricks.


    Unabhängig ist ein Ergebniss dann, wenn es im realen Einsatz beim Konsumer ist.

    E-Mobil in China hat ganz pragmatische Gründe. Die hatten schon einen gewaltigen Smog in China und wie das in diktatorischen Staaten dann ist: Befehl von oben, es wird weniger gefahren. So wie der Strafzoll auf Kinder, gabs eine Begrenzung für Nummerntafeln. Man muss wissen, das in Chian die Nummer ans Fahrzeug gebunden ist. Mit der ersten Zulassung bekommt es eine lebenslange Nummer. Wenn dann pro Jahr nur 5 Millionen Nummern neu kommen, gehen einige dort leer aus. Die konnten aber E-Auto kaufen, weil das kein Limit hatte.


    Argumentativ muss an immer aufpassen und nicht nur das was ins Weltbild passt rauspicken. China hat 1,35 Milliarden Menschen. Wenn die 5 Millionen E-Autos neu zulassen ist das so als wenn im Saarland ein voller ICE ankommt. Fürs Saarland ein enormer Bevölkerungszuwachs für den Rest der Welt ein Bevölkerungsschwund, der kaum zählbar ist. Für China sind 5 Millionen Autos nichts. Und die sind auch politisch so erzwungen siehe oben. Du hast nicht die Wahl, du musst oder du musst laufen.

    350-650, je nach Händler und wir kennen deinen Händler nicht. Manche machen schnell schnell und viele Mopeds am Tag, daher wid nur Oberflächlich geschaut. Kostet weniger. Andere machen Streng nach Vorschrift, müssen dann aber höhere Stundensätze nehmen um die Leerlaufzeiten aufzufangen, für Schulung, Werkstattpflege, Dokumentation. Und die Dritte Gruppe macht die Arbeit wie die erste Gruppe und lässt sich die Zeit nach Vorschrift bezahlen.


    Und da meinst du wir könnten dir sagen wie dein Händler drauf ist? Am besten gehst hin, redest mit ihm, aus dem Gespäch raus kannst dann abschätzen ist es ein Spezialist oder Labertüte.

    Ja, den abgefahrenen Reifen kennen wir wohl alle. Mein letzter Bikeurlaub 2025 in Seealpen hatte auch mit Reifenprobleme zu kämpfen. Am letzen Tag nochmal zum Bonette rauf. Reifen war auf 1mm. Scheiss drauf, die 300km hält er noch. Oben dann bereits 0mm, blöde GSen, konnte nicht vorbei ziehen lassen, geht gegen meinen Stolz. Am Pass dann das erste Weiss des Reifen erblickt. Bergab im Rollmodus, 2 Vespa überholen, mit 70 zurück zum Campingplatz. Verbrauch auf 3l/100km reduziert für diese Rückfahrt.


    Dort zum Glück Anhänger für Heimfahrt. So schonend braucht es dann auch keinen Gummi mehr. Kurven gingen noch, da war noch Gummi, nur nach der Kurve beschleunigen...nur mit 10% Gas und möglichst nicht über 4000U/min gehen.


    Die Seealpen sind aber wirklich Reifenfresser. Col de Turini, berühmter Rally Monte Carlo Abschnitt, hat Grip ohne Ende, aber frisst Reifen wie Düsseldorfer Pommes Weissrot

    Norwegen ist 2000km von unten nach oben. Die Norwegen fahren keine Langstrecken, weil die fliegen oder Schiffe nutzen. Und für den Kurzstreckenbereich gepaart mit 5ct/kwh und 2 Euro/Liter Sprit macht das attraktiv.


    Wenn wir Strom genauso billig bekommen, kaufe ich sofort 3 Elektroautos. Alleine durch den gesparten Haushaltsstrom hole ich das rein. Und morgen kaufe ich 10 Elektroheizer und stelle die Gastherme ab.


    Nur...wir können den Strom nicht für 5ct verkaufen. Aber wir könnten unsere Bevölkerung auf 5 Millionen reduzieren und dann den Strom aus Wind und Wasser generieren...so wie Norwegen. Aber wir haben nunmal auf der selben Fläche wie Norwegen 85 Millionen zu versorgen.

    ich vertraue dem Röhrl.


    Walter Röhrl nach Test des Taycan: E-Auto ist und bleibt ein Irrweg | Elektroauto-News.net
    Walter Röhrl gönnt auch nach dem überzeugenden Test des Porsche Taycan dem E-Auto Erfolg zu haben, für ihn ist und bleibt es ein Irrweg!
    www.elektroauto-news.net


    Ich bin zu alt um an der Ladesäule Zeit zu verbringen. Aber ich werden keinen dran hindern es so zu machen. Jeder darf wie er will. Nur Zwang will ich keinen. Weder moralisch noch politisch. Wen das E-Fahrzeug gut ist, wird es von ganz alleine sich durchsetzen. Das Auto hat es auch ohne poltisch gefördertes Tankstellennetz geschafft gegen Pferde durchzusetzen. Genauso sollte sich das Elektrofahrzeug bewähren und dann macht der Profit der Lieferanten den Rest alleine.


    Solange aber nur mit steuerlichen Anreizen überhaupt verkauft wird und alles politisch erzwungen werden muss, sehe ich nicht das es mehr Vorteile hat als Verbrenner. Es hat Vorteile, aber halt auch Nachteile und die Abwägung wird aktuell über die moralische Schiene polarisiert. Das ist wie Verhütungsverbot der Kirche. Sex nur zur Fortpflanzung. Das wurde auch lange Zeit so mit allen möglichen moralischen und poltitischen Vorgaben gepushed. Man schaue sich die Diskussion um §218 an. Eine politische Seite will es abschaffen die andere sogar verschärfen.


    Genauso läuft es gerade mit der E-Mobilität. Jeder will den anderen zwingen in seine Weltanschauung zu kommen. Mit Strafgebühren und Strassensperren. Ich wünsche mir daher, das jeder das fahren kann was ihm lieb ist. Ohne Strafen und Moralpredigen.