Beiträge von Chefin

    Nachtrag, aber zur Übersichtlichkeit als zweites Posting


    Ich hatte mal Spedition ins Auge gefasst. Eine Palette mit 300kg bekommt man je nach dem für 400-500Euro transportiert nach Italien, Frankreich, Österreich(diese Preise hatte ich angefragt). Die Entfernung spielt da keine so große Rolle, die fahren sowieso und jeder Platz der Leer bleibt ist Verlust. Allerdings benötigt Moped 2 Palettenplätze a 1,2m. Palette sind ja 1,2x0,8m.


    Dann könnte man billige Zugtickets nutzen oder sogar Fliegen, da auf die Palette neben Moped auch Ausrüstung und Gepäck passt. Nicht wirklich billige, aber deutlich flexibler.

    Zu 100% bei dir. Abmontieren, ins Auto legen, zum Händler fahren. Beim Reifenwechsel kannst maximal Felge verkratzen. Sonst sind die Fehlermöglichkeiten doch reduziert. Wenn ich Autoreifen wechsel und der keinen Drehmo benutzt, kann er sich bei Google seine Bewertung anschauen und demnächst wohl auch den Laden zu machen. Die Zeiten als man einfach mal 5mm U-Stahl als Autobaumaterial verwendet hat sind vorbei. Heute wird jedes Gramm reduziert, das man reduzieren kann. Wer dann so Pi*Daumen anzieht ist in den 80er stehen geblieben und sollte in Rente gehen.

    Wir sind dieses Jahr auch in Italien gewesen, 5 Bikes, 3 Autos, 2 Anhänger. Anhängermiete für diese Zeit ca 130Euro für ein großen 1200kg Anhänger für 3 Bikes, kleinere sind billiger (zweiter Anhänger war deren Privatbesitz, kostete 5000Euro weils geschlossener Pferdeanhänger ist, Bikes also im Trocknenen mitfahren). Waren Seealpen Cuneo. Kosten für alle Fahrzeuge incl Maut(Bernardinotunnel) ca 1000 Euro. Funfakt: der große Anhänger wurde vom Tesla gezogen. 6 Lade-Stops, abhängen, laden, anhängen, weil mit Anhänger kein Kabel lang genug war. Ca 1,5std mehr Zeit wie Diesel ohne Anhänger. Speedlimits haben uns quasi gleich schnell gemacht. Wir hatten nach 6 Std fahrt 1,5Std Essenspause nötig. DIe hatten alle 2 Std eine kleine Pause und blieben viel fitter als wir. Hey und das von bekennendem Elektroautohasser. Ich war trotzdem erstaunt. Mein Tip war das die Zwischenübernachtung einlegen. Habe mich völlig getäuscht.


    Fazit: Hatten wir vor 2 Jahren schonmal gemacht, haben wir wieder gemacht, werden wir auch weiterhin so machen.


    Ein Auto belegt 5m Zuglänge bzw rechnerisch 2,5m weil Doppelstöckig. Auf 2,5m bekommt man 8 Personen unter. Und soviel muss dann das Auto eben auch kosten. Und weil das die Sache teuer macht, machen es immer weniger. Und weil es weniger machen, wird es noch teurer. Autoreisezüge sind keine billige Alternative, nur eine saubequeme.

    Welches Drehmoment eine Achse bekommt, hängt nicht nur davon ab, was die Achse an Druck verträgt sondern eben auch das Widerlager, an dem sich diese Mutter bzw Achse abstützt. Und dazwischen sind noch weitere Bauteile wie Lager, Abstandsbuchsen, Schwinge. Also entscheidet dann der Entwickler des Motorrades welches Drehmoment und nicht die Festigkeit der Schraube.

    Tja, hatte auch nichts anderes von dir erwartet. Aber ich finde es gut, wenn du gehst. Findest bestimmt ein besseres Forum.

    Bei der Tracer ist da auch noch ein Gummieinsatz den man reinlegen muss. Ob der bei der MT09 auch ist, weis ich allerdings nicht. Möglicherweise aber ein Gummipuffer irgendwo und der ist nicht mehr am richtigen Platz. Hört sich jedenfalls danach an.

    Das war ja auch ein Modell mit AI(Augenschmeichelnde Intelligenz). Hat aber entscheidende Nachteile: Reduziert die mögliche Zuladung für längere Ausflüge und halbiert das Monatsbudget. Desweiteren könnte der Blick über den Tellerrand zu anderen AI's ebenfalls zu einer Auslösung des Abstandstempomates führen.


    In diesem Sinne lasst uns biken.