Beiträge von Chefin

    Jo, Beschleunigung eines Elektromotors ist exorbitant, weil die Drehmoment entwickeln, da kommt kein Verbrenner mit. Aber das wars halt auch. Gewicht zu groß im Verhältniss zur Gesamtleistung. Was nutzen mir 50KW, wenn ich alle 80km nachladen muss auf der Autobahn.


    Nette Stadtfahrzeuge, wo man sowieso nur Stress hat mit Auspuffgeknatter. Aber schon eine schöne Tagestour wird durch die Ladestation und nicht durch die Sehenswürdigkeit bestimmt. Dort oben ist eine geile Aussicht, aber leider ist die Lasdestation an der LKW Raststation. Für eine weitere Pause am Gipfel fehlt dann halt die Zeit.


    Ich fahre am Tag, wenn ich fahre, 300km Landstrasse, das sind dann ca 5Std reine Fahrzeit. Die Pausen verbringe ich an Bikertreffs und Waldrestaurants. Ich möchte nicht an einer Ladestation andocken, dann bei 30Grad in Bikerkluft 1km weit laufen bis zu einer Kneipe, Restaurant, Strassencafe. Ich werde mal drüber nachdenken, wenn an jedem Bikertreff die Zahl der Ladesäulen der Zahl an Sitzpläzten im Biergarten entspricht. Hinkommen, anklemmen, Essen gehen. Bis dahin erfreue ich mich an meinen 3 Zylindern und dem Sound.


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    Weil es sonst keinen Unterschied zum E-Bike gibt. Ein Ebike ist ein Elektro-Zweirad mit Speedlimit. Pedilec die nächste Klasse, höheres Speedlimit. Und so gehts nach oben, alles nur Software. 11KW, 100kmh, 30KW, unlimited, selbes Bike. Ich denke, Elektro sollte man weglassen. Aber natürlich, wenn die Mehrheit es haben will, ist es mir auch recht.

    Da stimme ich dir zu quickshifter. Vieleicht back to the road und nur km posten. Und weil es irgendwie nicht so ganz klar ist für manche, vieleicht auch noch die Regel zugrunde legen: wir sind ein Motorradforum und daher bitte auch nur gefahrene Motorrad-km anführen. Im 2025er taucht da plötzlich ein Tuareg auf. Demnächst kommen dann die LKW-fahrer die 130.000km im Jahr auf dem Bock runter reisen.


    Also: nur gefahrene km auf dem motorisierten Zweirad mit Verbrenner. Den auch die km auf dem E-bike interessieren keinen. Dafür dann einen extra Thread im Ebike Forum machen.

    blahwas Hm, also Auto zählen eigentlich nicht dazu, sonst würde ich die Liste anführen, bei ca 42.000km Auto und 8000km Motorrad Vieleicht überdenkst du das nochmal. Und vermutlich würde so manch andere auch locker mich überholen was gefahrene km angeht. Hab da zwei Bikerkumpels, die LKW fahren und locker ihre 100.000km im Jahr nur damit machen.

    Lt meiner Info nicht. Nur der Erstkäufer innerhalb der ersten 18 Monate. Wie gesagt, der Händler könnte es noch nachbuchen und die Kosten dafür enfach verrechnen.


    Und ja, die 3 Jahre sind seit Anfang 25, vorher waren es aber 25 Jahre lang nur 2 Jahre und 3 Jahre Zusatzgarantie. Jetzt dann 3 Jahre und 2 Jahre Zusatzgarantie.

    Korrekt, aber der neue Besitzer könnte keine Garantieerweiterung auf 5 Jahre dazu buchen, das kann nur der Erstbesitzer. Du gibst die weiter. Ein Vorführmoped hat aber die Garantieverlängerung nicht. Eventuell könnte man aber den Händler überreden die dazu zu buchen und DANN das Vorführmoped zu verkaufen. So würde man diese Garantie bekommen und die Summe für die Garantie eben zusätzlich zahlen.

    Eigentlich 2 Jahre und das ab Erstzulassung, also vor deinem Kauf. So bleibt dir weniger als die 2 Jahre. Alles weitere sind kostenpflichtige Verlängerungen. Die werden aber meines Wissens nicht auf Gebrauchtmotorräder gewährt. Und Vorführmaschinen sind Gebrauchtmotorräder. Auch wenn der Ersbesitzer der Händler war.


    Gerade gelesen: seit diesem Jahr sind es 36 Monate geworden.


    Zitat

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    Ist an die Vertragshändler gebunden und schliesst preisgünstige Werkstätten aus. Selbst Eigenreparaturen oder Umbauten zb Auspuff etc dürften das ganze zum Streitfall machen. Musst du beweisen, das der Auspuff nicht ursächlich für den Kolbenfresser war.