Beiträge von Glatzkowski

    Moin,

    ich kann mich hier nur Kurvenkratzer anschließen. Der Handbremslichtschalter ist das Problem, in der kleinen schwarzen Box sind zwei Microschalter verbaut, die auch noch über eine Umlenkung angesteuert werden, die schienen nicht exakt zu arbeiten und ich habe versucht, das Problem mit diversen "Tricks" zu lösen. Das Einzige, was geholfen hat, war ein neuer Schalter und alles war gut. Ist einfach zu tauschen.

    Der Sturzbügel wurde ohne Demontage des Hebels montiert, was problemlos machbar ist. Um die Ritzelabdeckung vernünftig abzunehmen muss das Gestänge entweder oben oder unten gelöst werden. Aber wie ich schon schrieb, "Ob die da vielleicht zu fest angezogen wurde ist Spekulation" und einen Materialfehler bringe ich auch ins Rennen.

    Es geht mir auch nicht darum, jemanden zu Beschuldigen sondern in diesem Forum auf das Ereignis aufmerksam zu machen. Vielleicht hilft es ja dem Ein oder Anderen.

    Hätte ich wen im Verdacht, würde ich mich direkt an ihn wenden und das Thema nicht hier besprechen. Ist rein Informativ.

    Moin,

    Am Wochenende könnte ich auf einmal nicht mehr schalten, der Schalthebel war weg. Also nicht ganz weg aber nicht da, wo er sein sollte.

    Die Passschraube war abgerissen, eine M8 mit knapp einer Tonne Scherkraft!

    Per Hand in den 2ten geschaltet, damit kann man anfahren und locker alle legalen Geschwindigkeiten abdecken.

    Erstmal musste ich den Teil, der im Gewinde stecke ausbohren.

    Dann mit ein paar passenden Hülsen die Passschraube "nachgebaut", das hält erstmal provisorisch.

    Ich hatte sie Schraube bisher nicht raus, gehe aber mal davon aus, dass die im Rahmen der 10.000er Inspektionen mit im Serviceplan ist. Bei 42.000 km, also vor ca. 5000 km, wurde bei Yamaha die Kette, Ritzel und Kettenrad gewechselt, dabei muss die abgewesen sein um an das Ritzel zu kommen. Ob die da vielleicht zu fest angezogen wurde ist Spekulation. Zudem reden wir von einer M8 Schraube, die kann eigentlich was. Zumindest war das Schalten völlig normal und ging nicht schwer. Vielleicht ein Materialfehler.

    Das sch... Teil kosten mal knappe 30€!

    Ist allerdings nicht verfügbar und ein Lieferdatum unbekannt.

    Ich lasse das Teil jetzt beim Metallbauer nachdrehen..

    Moin, das hatte ich bei 20.000 und hatte neue Bremsscheiben bekommen. Bei 39.000 trat es erneut auf, die angesprochenen Szenarien (heiße Scheibe kaltes Wasser, hatte ich nicht. Den zweiten Satz bin ich mit Brembo Belägen gefahren, macht auch keinen Unterschied. Es ist wirklich nur beim Anhalten zu merken, normales Bremsen ist problemlos.

    Der Scheibenschlag wurde vermessen und ist unauffällig. Keine Ahnung was das ist.

    Hatte ich bei keinem meiner bisherigen sechs Moppes, bei knapp einer halben Millionen Kilometer. Die Scheiben der letzten FJR1300 waren nach 120.000 km noch über dem Mindestmaß und zeigten nichts dergleichen.

    Hi,

    Ich greife das Thema noch mal auf.

    An meiner RN70 (2021) trat das Problem nach ca. 20.000 km auf. Habe damals neue Scheiben erhalten. Jetzt, bei etwas über 40.000 km ist es wieder da. Bei festeren Bremsen ist es nicht zu merken aber bei leichtem Bremsen nervt es ziemlich.

    Die Scheiben sind ja noch sehr weit weg von der Verschleiß Grenze.

    Meine bisherige FJR 1300 habe ich mit 120.000 km verkauft, die hatte noch die ersten Scheiben drauf, waren noch im Mindestmaß und es gab keinerlei Probleme. (bzw. Bei keinem meiner Moppeds seit gut 40 Jahren)

    Ich bin echt ratlos, was die Ursache sein kann. Unsere MT-07 mit 30.000 km zeigt so ein Verhalten nicht mal im Ansatz.