Das hängt mit der unzureichenden Netzinfrastruktur zusammen. Immer mehr speisen ein…
Das wird sich ändern, dauert halt.
Was mir zu den vielen „Nonames“ im eMobility-Bereich, namentlich Motorrädern einfällt.
Sollte die Verge mit dem Donut-Akku in nden nächsten Wochen (wie angekündigt) ausgeliefert werden, dann ist das ein epochaler Neubeginn der eMobilität.
Die „vielen kleinen Nonames“ braucht man nicht wirklich zu „fürchten“ Warum? Weil die Bikes bis auf den Rahmen quasi mit Standard-Teilen konfektioniert sind.
Heißt die eMotoren stammen von Bosch, das ABS von Conti, die Bremsen von Brembo, Federelemente von KYB, Showa, Wilbers oder Öhlins, der Akku von Donut.
Zu „Warten“ ist an den Teilen quasi nichts, was nicht auch jeder halbwegs versierte Schrauber um die Ecke kann: Reifen, Kette, Bremsflüssigkeit.
Wenn der Akku im Arsch ist?
Ja! Dann ist Wehklagen angesagt. Aber das dann bei Markenhändlern nicht weniger.
Tipp:
Warten wir mal den 50TKm Test der Verge ab, die „Kurztests“ von der Stark Varg waren jedenfalls schon mal besser als von vergleichbarem Vebrenner-Gestühl.
Das gabs übrigens schon mal.
Damals war der Zulieferer der Motoren Fichtel&Sachs, die Bremsen kamen vom Asbestwerk um die Ecke, die Auspuffe trieften von Öl und rosteten wenn, dann von Außen nach Innen, die Ketten waren auch ohne Pflege…
Egal.
Also so:
Solange Markenteile verbaut sind, besteht bei eGurken kein Grund zur Sorge