Beiträge von quickshifter

    Heul, heul, blubber, blubber… Gut, dass das immer wiederholt wird. Es ist ja sooo zielführend schluchz.


    Wie angekündigt, der staatlich verfasste Donut-Feststoff-Batterie-Report und ungeprüfte Gemini-Übersetzungen dazu.


    Donut Lab – Google Drive


    Hier die Gemini Zusammenfassung dazu:

    Hier ist die Übersetzung der wichtigsten Abschnitte des technischen Berichts von VTT zur Donut Lab Festkörperbatterie (Solid-State Battery):

    VTT KUNDENBERICHT: Ladeleistungstest der Donut Lab Festkörperbatterie V1

    +1

    Zusammenfassung und Zielsetzung Das Ziel des Projekts war die Durchführung unabhängiger Ladeleistungstests an Energiespeichern, die vom Kunden (Donut Lab) als Festkörperbatteriezellen identifiziert wurden. Basierend auf einem anfänglichen Kapazitätstest wurde die Nennkapazität mit 26 Ah festgelegt.

    +3

    Spezifikationen der Testzelle:

    Zellentyp: Donut Solid State Battery V1Nennkapazität: 26 Ah bei 1CNennspannung: 3,6 VNennenergie: 94 WhEmpfohlener Spannungsbereich: 2,7 – 4,15 VMaximale Ladespannung: 4,3 V

    Testmethoden

    Die Tests wurden bei Raumtemperatur mit verschiedenen Kühlkonfigurationen durchgeführt, um unterschiedliche Stufen des Thermomanagements in der Praxis zu simulieren:

    +1

    Zweiseitige Kühlkörper: Simulation einer guten thermischen Anbindung.

    Einseitiger Kühlkörper: Simulation einer eingeschränkten Kühlung.

    Es wurden zwei Schnellladeszenarien getestet:

    5C-Ladung (130 A): Ladung bis 4,3 V, gefolgt von einer Konstantspannungsphase bis zum Erreichen von 26 Ah.+1

    11C-Ladung (286 A): Ladung unter demselben Verfahren.+1

    Ergebnisse

    1.

    Schnellladetest mit 5C (130 A) Mit zwei Kühlkörpern (Test #2):Ladezeit 0–80 % SOC: 573 Sekunden (ca. 9,5 Min.). Höchste gemessene Temperatur: 47 °C. Mit einem Kühlkörper (Test #5):Ladezeit 0–80 % SOC: 569 Sekunden. Höchste gemessene Temperatur: 61,5 °C.

    2.

    Schnellladetest mit 11C (286 A) Mit zwei Kühlkörpern (Test #3):Ladezeit 0–80 % SOC: 293 Sekunden (ca. 4,9 Min.). Höchste gemessene Temperatur: 63 °C. Mit einem Kühlkörper (Test #7):Ladezeit 0–80 % SOC: 276 Sekunden (ca. 4,6 Min.). Höchste gemessene Temperatur: 89 °C. (Hinweis: Ein vorheriger Versuch bei 11C musste bei 90 °C aus Sicherheitsgründen kurz unterbrochen werden.)+1

    +2

    Schlussfolgerungen

    Die Zelle wurde unter den spezifizierten Bedingungen erfolgreich mit 5C für mehr als 9 Minuten geladen. Dabei standen 100 % der geladenen Kapazität bei der anschließenden Entladung zur Verfügung. Die Zelle wurde zudem erfolgreich mit 11C für mehr als 3 Minuten geladen. Nach einer Volladung waren 98,4 % bis 99,6 % der Kapazität verfügbar. Die Tests zeigen, dass die Zellen diese extremen Ladegeschwindigkeiten auch bei passiver Kühlung bewältigen können.+1




    und hier der YT-Donut-Auftritt zum Bericht.

    Habe mir den Luxus geleistet, den YT-Beitrag per Gemini übersetzen zu lassen:


    Hier ist eine Zusammenfassung und Übersetzung des YouTube-Beitrags von Donut Lab über ihre Festkörperbatterie (Solid-State Battery) und deren Schnellladetests:

    Donut Solid-State-Batterie: Schnellladetest (Zusammenfassung)

    In diesem Video präsentiert Marco von Donut Lab die Serie „I Donut Believe“, in der die Fähigkeiten der weltweit ersten Festkörperbatterie demonstriert werden, die bereits in Serienfahrzeugen eingesetzt wird.

    1. Ziel des Tests [

    00:17]

    Der Fokus liegt auf der Schnellladefähigkeit. Es wurde getestet, wie die Batteriezelle auf typische einstündige Ladevorgänge sowie auf extrem schnelle Ladungen (0 auf 80 % in 10 bzw. 5 Minuten) reagiert.

    2. Testaufbau und Kühlung [

    00:34]

    Es wurden zwei Szenarien simuliert, um die thermische Stabilität zu prüfen:

    • Szenario 1: Zwei passive Aluminium-Kühlkörper (Simulation eines Standard-Batteriepakets mit mäßiger Kühlung).
    • Szenario 2: Nur ein Kühlkörper (Simulation eines sehr schlechten Kühldesigns). Interessanterweise liegt der „Sweet Spot“ der Donut-Zelle in einer wärmeren Umgebung, sodass selbst schlechte Kühlung eine gute Leistung ermöglicht.

    3. Besondere Merkmale der Donut-Batterie [

    02:26]

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Festkörperbatterien bietet die Donut-Technologie entscheidende Vorteile für das Design von Batteriepaketen:

    • Kein hoher Anpressdruck nötig: Viele Festkörperbatterien benötigen starken mechanischen Druck, damit die Schichten im Inneren sich nicht trennen. Das entfällt hier. [
    • 02:33]
    • Kein „Atmen“ (Schwellen): Typische Zellen dehnen sich beim Laden um bis zu 15–20 % aus. Die Donut-Zelle hat diese Einschränkung nicht, was die Konstruktion des Batteriepakets massiv vereinfacht und Kosten senkt. [
    • 02:46]

    4. Die Testergebnisse (C-Raten) [

    03:34]

    Die Ladegeschwindigkeit wird in „C“ gemessen (1C = Volladung in 1 Std., 2C = 30 Min. usw.). Während normale Lithium-Ionen-Akkus meist bei 1C bis 3C laden, wurden hier extrem hohe Raten getestet:

    • 5C-Test (Ziel: 100 % in ca. 12 Min.): [
    • 05:32]
      • Mit zwei Kühlkörpern: 80 % Ladung in unter 10 Minuten (Spitzentemperatur 47 °C).
      • Mit nur einem Kühlkörper: Die Zelle wurde 62 °C warm. Durch die höhere Temperatur sank der interne Widerstand, wodurch die Zelle sogar schneller lud (Volladung in knapp über 12 Minuten).
    • 11C-Test (Ziel: 100 % in ca. 5–6 Min.): [
    • 06:29]
      • Mit zwei Kühlkörpern: 80 % Ladung in unter 5 Minuten (Spitzentemperatur 63 °C).
      • Mit nur einem Kühlkörper: Die Temperatur stieg auf 89 °C (immer noch im „Komfortbereich“ der Zelle). 80 % wurden in nur 4,5 Minuten erreicht. [
      • 07:16]

    Fazit [

    07:29]

    Die Tests, die unabhängig vom finnischen Forschungszentrum VTT durchgeführt wurden, zeigen, dass diese Festkörperbatterien eine enorme thermische Toleranz besitzen. Sie können extrem schnell geladen werden, selbst ohne aktive Kühlung. Dies ermöglicht eine deutlich einfachere und kostengünstigere Architektur für Elektroauto-Batterien.

    Das Video ist unter folgendem Link zu finden: Donut Solid-State Battery: Fast Charge Test



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    daher hab ich nen sH300. Sieht aus wie ein Turmfalke, der gegen die Turmuhr geflogen ist. Dafür geht das Teil unfassbar gut ums Eck

    Feststoffakku hat nur was das Tempo des Aufladens Gemeindamkeiten mit diesem Kondensator. Unterm Strich ein völlig anderes Konzept und nicht vergleichbar.

    Du sagst es. Und so manch andere können es auch einfach nicht lassen

    Gute Idee. Blubbern ist dermaßen nervig. Insbesondere der 725ste Aufguss davon.

    Aktuell drück ich zwar Verge/Donut wie varruckt die Daumen...

    Unterdessen sind die (für mich) interessantesten eBikes:
    Honda WN7

    Übersicht
    Erlebe die elektrische WN7 mit echtem Honda-Handling und einer Reichweite von bis zu 140 Kilometern. Entdecke mehr.
    www.honda.de


    Und Can-Am Pulse

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    can-am.brp.com


    Endlich welche mit Schnellladefunktion.


    Derdings sind mir die Akkus noch zu schwach: 12 - 17,5 kWh sollten die untere Grenze sein.

    Honda bietet 9,5 kWh die Pulse nur 8,9 kWh.
    Die Live Wire hätte 12,6 kWh, aber die S2 DelMar sieht nicht so ganz nach meinem Beuteschema aus,

    S2 Del Mar electric motorcycle | LiveWire Deutschland
    There’s more than simply the measure, there's the experience. Make every second count with the LiveWire S2 Del Mar electric motorcycle. This EV motorbike is…
    www.livewire.com


    außerdem scheint sie keinen halbwegs akzeptablen Lader zu besitzen

    Nicht, dass ich jetzt wüsste wie du fährst 😎


    Nur mal so zum Anhalt, wo in etwa drehst du deine Runden?


    Ansonsten sag ich malso:

    es gibt Kurven, da brauchst du definitv a lot of Grip- und Stützgas, vor allem wenns in weiten Kurven wirklich runter geht.

    Das trifft auf viele Landstraßenkurven nicht zu (da reicht es oft einfach nicht umzufallen 😹).

    Mit anderen Worten, die lassen sich durchaus in heftigsten Schräglagen, aber dennoch sehr Piano hinzimmern, auch, wenn sie mehr Tempo abkönnten.

    Ein gutes Fahrwerk macht das spielend mit.

    Also Tempo und das Fahrwerk richtig fordern hängt nicht zwingend zusammen, nicht selten ist Gas „der“ Trick, um Fahrwerksschwächen zu kompensieren.


    Ich kenne zwar nicht die 675 aber die 765RS. Erstere taugte einem Freund nur relat. kurz, er weigerte sich beharrlich am Setup zu drehen. Mir wiederum taugte die 765 bei einer offiziellen Probefahrt (ohne Setup-Änderungen) nicht besser als die 8S. Bis sich dann die orig. Reifen als Abschmierhilfe meldeten.

    Bei den MTs ist Gottseidank inzw. viel Stabilität reingeregelt worden, aber noch immer nicht in dem Maß, das mich überzeugen könnte.


    Wenns unbedingt mit deutlich >100PS brennen muss, würd ich mal eine 990, am besten als „R“ Probe fahren. Die einzige, die ich für brauchbar Vertrauen spendentd, stabil und sportlich einschätze, mir reichen ein paarweniger Cavallos, ohne dass ich hier i.was empfehle. ✌️


    Ja, ich weiß, Geschmäcker sind verschieden.

    Was mich betrifft, als ich von deren Insolvenz hörte, hab ich mich jedenfalls nicht wirklich gewundert. Die Schwalbe wäre mir als Design-Ikone definitiv nie in den Sinn gekommen, zumal für solch ambitionierte Preise.


    Ich würde jedem e-Interessent derzeit dringend zum Abwarten raten. Wenn das mit den Donut-Feststoff-Batterien keine heiße Luft ist, wird der Markt in überschaubarer Zeit umgekrempelt. Die einfache Herstellbarkeit, die minimal benötigten Resourcen und nicht zuletzt ein günstiger Preis.


    Für die etablierten LithiumIonen-Akku-Betriebenen bedeutet das als Nebeneffekt einen dramatischen Preisverfall. Da käme vlt. sogar der BMW-Roller infrage?

    RN87

    Mal ganz losgelöst vom Fahrwerkssetting. Was genau verstehst du unter „sportlich“? Meinst du den Kringel? saubere Landstraßen? Frost aufgebrochenen Asphalt? Kurviges oder sehr kurviges Geläuf? Welche Schräglagen und welcher Fahrstil ist deins?

    Ich frage nicht für einen Freund.

    „Sportlich“ ist definitiv keine DIN-Norm. Es könnte auch gut sein, dass die grundsätzliche Fahrzeug-Geometrie nicht deins ist. Bevor du nach dem zigsten Versuch mit Setups gefrustet drein schaust, fahre mal ein paar andere Bikes Probe. Nein, du usst nicht gleich wechseln, könntest aber mal deren Abstimmung und Geometrie mit deinen Gegebenheiten vergleichen.


    Zumindest sind die meisten auch noch so gescheiten Fahrwerkstipps die du hier bekommen kannst zu mindestens 90% von den Fahrern selbst abhängig.


    „So weich (komfortabel) wie nötig…“ Dem stimme ich z.B. 100% zu. -Aber das kann sich durchaus zu 99% von dem „weich“ eines anderen unterscheiden.

    Es gibt halt die, die eine Vollkaskomentalität besitzen.

    Die sehen permanent und überall unüberwindbare Risiken.


    Und sie werden nimmer müde, das zu betonen.


    Wenn ich mir den ganzen Ärger in den Foren anschaue, dann sehe ich, dass es sich bei großen Herstellern um Fehler handelt, die teilweise über Jahre hinweg gepflegt, beziehungsweise nicht gepflegt werden.


    Und wenn ich dann sehe, wie lange die freds über Garantieverlängerung und die damit vermeintliche Sicherheit sind, kann ich nur lachen.


    Da wird viel Geld für Sicherheit ausgegeben, was am Ende oft nicht standhält.


    Aber wie heißt es so schön jeder wie er will!