Ich empfehle eine Tabelle zu führen.
in den ersten Spalten Datum, Temperatur, Reifen, Fahrwerkssetting, Folgespalten BAB/ Lndstr/ Kurvig/ Herbrennen/ Komfort/ ⌀
In letztere Spalten trägst du Schulnoten ein, am Ende die Gesamtnote (selbstkalkulierende Tabellen sind da klar im Vorteil)
Ich hatte i.wo hier dafür meine PDF hoch geladen.
Wie auch immer, mal bissle hier, mal bissle dort drehen ist definitiv nur was für erfahrene Profis.
Wer sich in das Thema Fahrwerk einarbeitet, kommt ohne Tabellen nicht wirklich weiter. Vor alle hast du so die Möglichkeit zu „längst vergessenen“ Einstellungen zurückzukehren, um von „dort“ aus weiter zu experimentieren (Noten sei dank)
Mir hats gehelft.
Vor allem, um die Wechselwirkungen besser einschätzen und überhaupt begreifen zu können. Auch für echtes Feintuning absolut zu empfehlen.
I.d.R. kristallisieren sich so 2 grundsätzliche Setups heraus: Komfort und Sport. Mich hat es 56TKm gekostet, um zu begreifen, dass die RN43SP einfach nicht beides kann 🤣
Aber schön, wennsde im Winter mal auf Komfort stellen kannst, weils klar ist, wie das geht.
P.S.
Und immer dran denken: Der Anfänger dreht komplett zu und zählt dann die Umdrehungen und Klicks. Wer einfach weiter dreht und dann zurück, kommt fast immer durcheinander.
P.P.S.
Es ist sehr hilfreich, die Klicks dann zu zählen, wenn nicht grade ne offene Harley oder ein Langholztransporter vorbei brettert. 😛