Beiträge von MT01


    Das hatte ich auch beim Vorführer bemerkt und bin bei meiner eigenen MT dann gleich mit dem Lackstift ran. Bisher immer noch schwarz.


    Gruß,
    Mathias



    Hi Olaf,


    ich kenne den Frontständer nicht.
    Aber vielleicht reicht es ja schon, wenn Du zum Ausbau des Vorderrades links und rechts ein entsprechend dickes Brett unterlegst.


    Hallo Martin,


    ich hab auch lange gesucht.
    Die berühmte Wollmilchsau konnte ich leider nicht finden.


    Nun hab ich von Polo Mohawk Summer
    Textil mit Mesh und Lederdoppelungen.


    Der Jacke vertraue ich einigermassen.
    Die Hose hat die Lederdoppelung leider nur am Knie. Ich überlege noch, beim Schneider Leder an Hüfte und Gesäß aufnähen zu lassen.
    Die Paßform ist recht gut und enganliegend.



    Ich war die letzten Jahre mehrmals auf dem Balkan unterwegs und hatte fast immer eine Hitzeperiode mit bis zu 40°C, teilweise im Landesinneren noch darüber, erwischt.


    Bisher waren alle meine Klamotten zu warm.
    Mit der Mohawk bin ich zuversichtlich, denn unter 25°C wird es darin schon fast kühl.
    Für die manchmal kalte Anreise über den Alpenhauptkamm ziehe ich eine leichte Radfahrer Regenjacke als Windschutz drunter.


    Luftigere Kleidung bleibt jedoch immer ein Kompromiss. Je luftiger, desto weniger Sicherheit :eusa-think:


    Aber das weiß jeder und muß selbst entscheiden.



    Gruß,


    Mathias

    Hallo,


    @Sven
    meiner Meinung nach liegst Du hier falsch:


    "Bei einer Linearen ist es logisch dass man beim vorspannen nichts großartig ändert, da hier über den gesammten Federweg ein und die selbe Kraft benötigt wird um die Feder zu belasten."



    wenn ich das Hookesche Gesetz richtig interpretiere ist es doch so, dass ich, um eine Feder um den doppelten Weg zu komprimieren, auch die doppelte Kraft benötige.


    Das heißt doch, wenn ich die Feder eines Federbeins um 1cm vorspanne, ich für den nächsten cm Federweg die doppelte Kraft benötige.



    In der Praxis sieht man es dann bestätigt:


    ohne Vorspannung am Federbein der MT-09 beträgt der statische Negativfederweg ca. 30mm
    mit maximaler Vorspannung nahezu null Negativfederweg ( immer bei unbelastetem Motorrad )


    Ich sehe es so, dass die Verstellung der Federbasis in erster Linie dazu dient, den üblichen dyn. Negativfederweg von ca. 30% einzustellen. Und dann sollte noch eine Reserve nach oben für ggf. höhere Beladung mit Beifahrer und/oder Gepäck vorhanden sein.
    Ist Dies gegeben, dann passt auch im Groben die Federrate.


    Gruß,


    Mathias

    Hi,


    doch noch Zwei, die der Meinung sind, die Federrate, zumindest am Federbein, wäre für leichte Fahrer/innen eher zu hoch.
    Ich dachte schon, ich wäre der Einzige mit dieser Ansicht.


    Und wenn ich Federung und Dämpfung richtig verstehe, dann brauche ich bei zu harter Feder mehr Zugstufendämpfung, damit das Federbein beim Ausfedern nicht übermässig über die Neutrallage hinausfedert.
    Die Folge wäre der berühmte Schlag ins Kreuz mit anschliessendem, kurzzeitigem Verlust der Gesäßhaftung.


    Ich konnte es schön nachvollziehen auf einem kurzen Stück meiner Hausstrecke. Dort gibt es eine böse, erhabene Bodenwelle mit ca. 10 cm Höhe. Mit dem Standard Setup haben Hinterrad und Hosenboden den Kontakt zum Strassenbelag bzw. der Sitzbank kurzzeitig verloren.
    Mit geringster Federvorspannung und relativ weit zugedrehter Zugstufe bleibt der Kontakt wieder erhalten.
    Auf Block geht das Federbein bei meinem Gewicht trotzdem noch lange nicht.


    Im Umkehrschluß würden schwerere Fahrer/innen mit härterer Feder besser fahren, wobei der Zugstufendämpfung, relativ gesehen, weniger Bedeutung zukommen würde.


    Ich ( 72 kg ) kann mich demnach mit den gebotenen Feder-, und Dämpfungseigenschaften des Serienfahrwerks arrangieren.



    Sicher gibt es immer noch den gelegentlichen Zucker im Fahrwerk.
    Doch bei den heutigen, stabilen Rahmen, Gabeln und Schwingen klingen Diese doch sofort wieder ab.


    Wir leben ja nicht mehr in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, als derartige Unruhen nicht selten im einem Rodeoritt endeten. Und leider oft genug war der Gewinner nicht der Fahrer.



    Die ist meine eigene Meinung, die ich niemandem aufzwingen will.


    Gruß,


    Mathias

    Hi,


    um mal Dunkel ins Licht zu bringen:


    Telefonisch habe ich heute die Auskunft erhalten, dass die längenverstellbaren, knickbaren Hebel nicht mehr lieferbar sind.
    Stattdessen werden Hebel mit nur noch Längenverstellung ausgeliefert, die Fotos im Shop sind noch nicht alle angepasst.


    Die ABE habe ich jetzt gar nicht angeschaut, ob die Maße und Bildchen auch für die neuen Hebel gelten.


    Und die neue Version, die ich geliefert bekommen habe, lässt sich zwar in der Länge verstellen, jedoch bei meiner Handschuhgröße 10 für 4 bis 6 Finger :o


    Die Hebel sind auf dem Weg zurück.


    Typischer Fall von: dumm gelaufen


    Gruß,


    Mathias