Beiträge von blahwas

    Die eine Jeans, die ich gekauft und gefahren habe, war mir zu warm für den Sommer und für Herbst/Winter/Frühling mangels Wasserdichtigkeit auch nicht geeignet. Kann man also eigentlich nur in einem sehr kleinen Temperaturfenster bei einer kurzen Tour tragen, und auch eher nicht morgens ins Büro und abends heim. Im Sommer ist sie als Alltagshose außerdem zu warm. Das kann die Revit Sand-Klamotte besser. Zum Schrauben ist die Motorradjeans ideal wegen der Knieprotektoren, und so sieht sie inzwischen auch aus ;)

    Ich habe 'ne Revit Sand 2 Textilkombi mit entnehmbarer Membran und reichlich Belüftungen. Man kann sogar die Beine umkrempeln und hätte dann Protektorenshorts (dann landen aber Steine in den Stiefeln). Die trage ich von Frühling bis Herbst, und 'ne Revit Summit Goretex-Laminat-jacke, deutlich wärmer, die trage ich von Herbst bis Frühling ;) Als Kälteschutz vielleicht noch Regenhosen/Jacke dazu, dann geht's bis 5° durchaus komfortabel.


    Stiefel Daytona Burdit GTX (Schaft etwas kurz) für warm und Travel Star GTX (idiotisch dicke Sohlen) für kalt.


    Handschuhe Held Air 2-in-1 - und Haken dran von 5-30 Grad (+ Heizgriffe/Griffschalen).


    Ich habe noch 'ne Lederkombi im Schrank hängen und so 'n Retro-Motorrad/Metaller Lederjeans/Lederjacke Outfit, trage das aber praktisch nie. Ich bin echt bequem :) Motorradjeans haben mich nicht so recht überzeugt.

    Die Rastenaufnahme ist von innen angeschraubt und kann sich drehen. Deswegen ist Schraubensicherung verbaut. Die Rastenhalteplatte selbst ist mit zwei Schrauben am Rahmen fest, davon ist eine die Schwingenachse, und die geht leider von links nach rechts rein. Das ist eine größere Aktion, den abzubauen, weil die Schwinge durch das Federbein unter Spannung steht.


    Lässt sich das Problem vielleicht vermeiden, wenn man die verstellbare Raste auf die tiefste Stellung packt?

    17550 km Stoppelhopser

    15537 km blahwas (10242 km Versys, 5295 km MT09)

    13500 km Hannes

    13063 km FJRSeb ( MT 09 :6023km; Fjr :5982 Km ; GS 500 :1048 km

    11700 km eD1c

    11534 km HPT

    10200 km Snorre_85 (MT07)

    8647 km km Bomibaer

    8500 km Tracer 900 und 100 km TDM 850 (Radlager war defekt)

    7462 km Aircooled

    6400 km pvdf

    6220 km Acti

    6038 km (MT 09, XMax 300, Niken) MT-Hannibal

    5900 km Tracer-Troll

    4153 km Slowy

    4126 km dougy508

    3500 km Kabelzieher

    3304 Km franova mit dem Greyhound (Tracer) und 2800 Km mit Hubsi (Majesty 400)

    2974 km Austriatom

    2419 km Atze

    2018 km Worger22

    1912 km Rasti79

    1600 km Tracer

    1478 km Pat-O (401km 2019)

    1280 km Foxi_87

    630 km Baumpaul6

    600 km Jacobus Cookie (Coos)

    300 km Tracer (Enduro)


    Zurück von 10 Tagen Karpaten-Tour :)

    "Verkehrszeichen Verbot des Überholens von einspurigen und mehrspurigen Fahrzeugen für mehrspurige Kraftfahrzeuge und Krafträder mit Beiwagen" -> Da dürfen Einspurige weiterhin andere Einspurige überholen. Hilft nur nix, wenn noch ein Mehrspuriges dazwischen ist ;)

    Ja, es gibt Leute, die sich immer über Motorräder aufregen werden. Und über den Lärm von Tennisplätzen, Spielplätzen, und über kinderlose Paare. Unnötiger Lärm ist trotzdem real und nervt die 90% Normalos, inkl. mir, weil ich an einer Hauptstraße wohne, und viele Leute, die auf dem Land Erholung suchen, bei der Wanderung aber irgendwie immer Motorsound im Ohr haben.


    Dass das Überholverbot nur "gegen" mehrspurige Fahrzeuge gilt dient übrigens vor allem dazu, dass man Radfahrer, Mofas, Roller und Kleinkrafträder überholen darf. Dass man da auch ausgewachsene Motorräder überholen darf weiß kaum einer. Über eine durchgezogene Linie fahren darf man dabei aber nicht und auch der Seitenabstand muss eingehalten werden.


    Dass das Überholverbot auch für einspurige Fahrzeuge gilt ist zwar unlogisch und liegt vermutlich daran, dass zur Zeit seiner Erfindung die Einspurigen langsamer als die Mehrspurigen waren, aber das ist internation so üblich. Ich hätte auch mehr Spaß, wenn ich davon generell ausgenommen wäre, aber dafür kann man ja nach Frankreich, Italien oder Spanien fahren, wo ander Landesgrenze gefühlt ein Schild "Aufhebung alles (nur Motorräder)" steht ;)

    Ich mach das so:

    -Achsmutter lockern

    -linke Spanner-Schraube mit Gabelschlüssel 1x länger drehen, Spannung prüfen - ggfs. wiederholen, mitzählen nicht vergessen

    -rechte Spanner-Schraube entsprechend gleich oft drehen

    -prüfen ob rechts und links gleich weit gedreht (Skala, Gewindegänge)

    -Hinterrad liebevoll nach vorne schieben/drücken/treten damit kein Spalt zur Schraube entsteht

    -Spanner-Schrauben kontern

    -Achsmutter anziehen (Drehmoment und/oder Gewalt)