Beiträge von blahwas

    Wenn ich hinter jemandem herfahre, ist das kein Rennen. Auch wenn wir schneller als der Rest sind. Auch wenn man 3x die gleiche Strecke fährt. Ein Rennen ist, wenn man schneller als jemand anders sein will. "Wettrennen". Und wenn man dabei innerhalb von Tempolimits, Fahrspuren und Überholverboten bleibt, finde ich das nicht mal verwerflich.


    Es kommt oft genug vorher, dass ich auf Tour irgendwen vor mir habe, den ich nicht kenne, der schon recht ordentlich fährt. Dann fahre ich dann schon mal einfach mal hinterher. Ist das dann schon ein Rennen? Muss ich deshalb meinen Lappen abgeben, wenn er in den Gegenverkehr abbiegt? Oder wenn einer mir hinterherfährt, ohne dass ich das überhaupt will?

    Hast du konkrete Beispiele?

    Bei uns in Deutschland ist das doch relativ human. In der Schweiz möchte ich nicht zu schnell erwischt werden.

    zB

    https://www.sueddeutsche.de/ba…zess-autorennen-1.4693774

    https://www.t-online.de/region…-nach-autorennen-ein.html


    Sitzt in der Schweiz tatsächlich irgendwer ein wegen xx km/h drüber?


    da möchte man eher nicht Polizist sein: https://www.handelsblatt.com/p…satzkraefte/25306902.html :)

    Sobald in DE irgendwer "Rennen!" schreit, bist du als Fahrer einfach komplett gearscht und dran, auch ohne gegen irgendeine Verkehrsregel verstoßen zu haben. Rennen gibt's auch zwischen Leuten, die ich nicht versuchen sich zu überholen oder wenn einer alleine fährt. Da gibt's inzwischen vollkommen absurde Urteile und Amtshandlungen. Da hast du in der Schweiz noch mehr Rechtssicherheit. Und viel bessere Straßen. Von der Landschaft mal ganz zu schweigen. Richtung Jura wird sogar französisch gefahren :)

    Was ist denn dein Problem damit?

    Jetzt mal den Sicherheitseffekt aussen vor, mich überzeugen Sie auch nicht. Spätestens nach 150km fängt der Hintern an zu schmerzen,

    weil man wohl mehr damit rum rutscht. Leder ist da für mich deutlich angenehmer. Kann aber auch an der Qualität liegen. Hab nur ne günstige Highway und weil das nicht funktioniert, keine andere bisher ausprobiert

    Die eine Jeans, die ich gekauft und gefahren habe, war mir zu warm für den Sommer und für Herbst/Winter/Frühling mangels Wasserdichtigkeit auch nicht geeignet. Kann man also eigentlich nur in einem sehr kleinen Temperaturfenster bei einer kurzen Tour tragen, und auch eher nicht morgens ins Büro und abends heim. Im Sommer ist sie als Alltagshose außerdem zu warm. Das kann die Revit Sand-Klamotte besser. Zum Schrauben ist die Motorradjeans ideal wegen der Knieprotektoren, und so sieht sie inzwischen auch aus ;)

    Ich habe 'ne Revit Sand 2 Textilkombi mit entnehmbarer Membran und reichlich Belüftungen. Man kann sogar die Beine umkrempeln und hätte dann Protektorenshorts (dann landen aber Steine in den Stiefeln). Die trage ich von Frühling bis Herbst, und 'ne Revit Summit Goretex-Laminat-jacke, deutlich wärmer, die trage ich von Herbst bis Frühling ;) Als Kälteschutz vielleicht noch Regenhosen/Jacke dazu, dann geht's bis 5° durchaus komfortabel.


    Stiefel Daytona Burdit GTX (Schaft etwas kurz) für warm und Travel Star GTX (idiotisch dicke Sohlen) für kalt.


    Handschuhe Held Air 2-in-1 - und Haken dran von 5-30 Grad (+ Heizgriffe/Griffschalen).


    Ich habe noch 'ne Lederkombi im Schrank hängen und so 'n Retro-Motorrad/Metaller Lederjeans/Lederjacke Outfit, trage das aber praktisch nie. Ich bin echt bequem :) Motorradjeans haben mich nicht so recht überzeugt.

    Die Rastenaufnahme ist von innen angeschraubt und kann sich drehen. Deswegen ist Schraubensicherung verbaut. Die Rastenhalteplatte selbst ist mit zwei Schrauben am Rahmen fest, davon ist eine die Schwingenachse, und die geht leider von links nach rechts rein. Das ist eine größere Aktion, den abzubauen, weil die Schwinge durch das Federbein unter Spannung steht.


    Lässt sich das Problem vielleicht vermeiden, wenn man die verstellbare Raste auf die tiefste Stellung packt?

    17550 km Stoppelhopser

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