Hast Du nicht eine 2017er? Falls ja, die hat ja noch einen Aktivkohlefilter in der Tankentlüftung. Keine Ahnung was passiert wenn der wirklich mal mit geflutet würde. Vlt. bekommt der Motor dann aufgrund beeinflusster Entlüftung auch nicht genügend Benzin (Vakuumbildung im Tank?). Ist aber reine Spekulation meinerseite.
Beiträge von Puls130
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Richard ist kreativ und hat eigene Wortschöpfungen. Seine "Anti-Rutsch-Kupplung" ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aber die Anti-Hopping-Kupplung, die dann wohl je nach Situation dann doch eher eine temporäre Rutsch-Kupplung ist.
Seine Bezeichnung "Anti-Rutsch Kupplung" macht sich aber bestimmt in jeder Verkaufsanzeige gut (als blumige Umschreibung einer noch nicht verschlissenen und durchrutschenden Kupplung :D).
Nichts für ungut Richard, aber einfach nur überfliegen ist bei Deinen Beiträgen einfach nicht.
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Kleiner Tipp am Rande: Die Tracer hat ein Zündschloss in dem die Lenkersperre bereits in der vorletzten Position (Zündschlüssel gegen den Uhrzeigersinn gedreht) verriegelt ist. Der Warnblinker funktioniert nur in der letzten Position. Somit, wenn der Warnblinker nicht benötigt wird, den Schlüssel nur bis in die vorletzte Position beim Abstellen des Möp drehen. Dann bist Du vor derart Ungemach geschützt.
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19,69 L. - damit bist Du der Spitzenreiter hier im Forum.
Oder hast Du Löcher an der falschen Stelle hnein gehauen?
Mehr als 19,00 L. hatte zuvor (laut Bekanntgabe hier im Forum) noch keiner in das "Faß" hinein bekommen. -
Auch meine Meinung - der breite Lenker ist Klasse!
Was die Möglichkeit der Kürzung angeht, dürfte kaum möglich sein. Nach Innen, hinter den Lenkerarmaturen, verdickt sich der originale Lenker fast sofort. Somit ist ein Versetzen der Armaturen nach innen kaum möglich. Über Legaität einer Kürzung müssen wir somit gar nicht sprechen.
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Soweit ich gelesen hatte, ist die verringerte Lenkerbreite bei der 2018 auch durch geänderte Handprotektoren erzeugt worden.
Ob der originale Lenker der 2018er auch bei 2017er oder früher (ohne Änderung der Lenkerklemmböcke) passend und legal verwendbar ist, das wäre mal eine Frage die Du mal Deinem
stellen könntest. Vermute mal das hier noch keiner eine gesicherte Antwort bieten kann. -
Da hast Du mich wohl etwas falsch verstanden :). Meinte nicht jeweils 35 mm nach unten und oben aus der Mittellage. Das +/- bezog sich darauf das ich das nicht mm-genau angeben kann. 70 mm wären definitiv etwas zuviel des Guten
.Danke auf jeden Fall für Deine Angabe zur Fahrdistanz ohne Kettenspannen.
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Weniger im Sinne von mehr Kettenspannung ist wohl auf jeden Fall besser.
Bei meiner 2017er Tracer hat mein:D den Kettendurchhang bei der Auslieferung bereits auf +/- 35 mm eingestellt. Jetzt nach nunmehr knapp 5.000 km habe ich die Ketten immer noch nicht nachspannen müssen. Negative Auswirkungen sind nach wie vor nicht feststellbar, Kettenlängung bisher nur minimal.
Nach welchen zurückgelegten Km-Strecken ist bei Euch ein Nachstellen der Kettenspannung erforderlich?
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Gerade per Zufall die nachfolgenden Beiträge unseres Kollegen Silvester751 gefunden:
Zitat von Silvester751Alles anzeigenbei mir siehts so aus, fahr nur Hang-Off mit Knieschleifen
Zitat von Silvester751Alles anzeigenOha, da habe ich wohl für etwas Verwirrung gesorgt. Mein Photo ist nach der Rennstrecke aufgenommen, normal sieht der nicht so aus. Hangover und knieschleifen fahr ich aber auch im normalen Straßenverkehr. Ist auch regelkomform. Es gibt drei Fahrstile zum Kurvenfahren die man auch beherrschen sollte: drücken, legen, hangoff
Auszüge aus dem Thema "der unbenutzte Zentimeter an der Reifenflanke".Sorry, damit hätte ich meine vorherigen Post zu diesem Thema eigentlich sparen können. Da geht's wohl tatsächlich um den letzten km beim Heizen.
PS: Auf die Einbindung des Bildes aus dem ersten Beirag des Kollegen habe ich mal verzichtet. Das hätte es nicht positiver gemacht.
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Wie schnell man Kurven fahren kann, hängt vom persönlichen Können und Wahnsinn ab. Will heißen, wenn Dein Kumpel meint (und es nach Deiner Beschreibung auch kann), lass ihn eben flotter fahren. Die Tracer zu verkaufen und sich ein kurvenschnelleres Moped zu kaufen führt im Endeffekt nur zu einer Gefahrenmehrung. Wenn Du es auf der Tracer nicht hinbekommst dran zu bleiben, dann würde ich das einfach akzeptieren und als Vernunftentscheidung nehmen.
Letztlich würde ich auch eher Wert auf einen sicheren Fahrstil legen. Ein Sicherheitstraining für Motorradfahrer steht auch bei mir (nochmals) auf dem To-Do-Zettel. Mir ist wichtiger das ich mit dem Moped möglichst in allen Situationen klar komme. Wobei eine vernünftig gewählte Geschwindigkeit immer eher Garant dafür ist.
Das von einem Vorschreiber erwähnte Kurventraining kann durchaus auch Sinn machen. Jedoch eher ebenfalls mit der Prämisse sein Fahrkönnen unter fachkundiger Anleitung zu steigern, nicht aber um letztlich waghalsiger unterwegs zu sein. Extreme Kurvengeschwindigkeiten im öffentlichen Raum sind halt immer ein Ritt auf Messers Schneide. Da ist es objektiv betrachtet wichtiger immer noch Restreserven zu behalten. Und schneller bedeutet letztlich auch unnötigen Stress.
Gesund ankommen ist wichtiger als über seine eigenen Verhältnisse zu fahren. Insoweit lasse ich Anderen gerne den Vortritt schneller zu fahren.
Im Übrigen, wenn Dein Kumpel nun die 790er KTM kauft, kannst Du Dir den Umstieg auf eine anderes Moped sowieso schenken. Der fährt Dir dann erst recht um die Ohren. Langsamer wird er damit kaum werden.