Beiträge von Puls130

    Na ja, als Trike würde ich die Niken nicht sehen. Sie ist doch viel näher am Motorrad. Die mir bekannten Trike's haben entweder eine zweirädrige breite Hinterachse oder vorne zwei fette Walzen. So etwas geht für mich überhaupt nicht. Die Niken ist von der Optik (in meinen Augen) wirklich kein Traum von einem Motorrad. Technisch gesehen, sowie das beschriebene Fahrverhalten, jedoch durchaus interessant.


    Was den Preis angeht, teuer aber nicht wirklich abgehoben. Gibt jede Menge Motorräder in dieser Preisklasse. Geht aber auch preislich noch ganz locker darüber. War kürzlich bei einem BMW-Händler zur Veranstaltung "BMW on Tour". Habe drei BMW's probe fahren können, R1200 GS Rallye, R850 GS und eine superschöne RnineT mit jeder Menge Spezialparts. Keine der drei BMW's ist für 15 Tsd. € neu zu bekommen (Listenpreis incl. Zusatzausstattungen). Den Vogel hat die große GS abgeschossen. Listenpreis mit vermutlich (fast) Vollausstattung über 21 Tsd. € (Grundpreis knapp über 15 TSD)!!!
    Der Preis der Niken ist wohl zu einem guten Teil auch dadurch bedingt das diese, so steht wohl zu vermuten, eher ein Nieschenprodukt bleiben und die Stückzahlen zur Refinanzierung der Entwicklungskosten ansonsten nicht ausreichen werden oder gar diese einkalkuliert nie wieder herein bringen wird.


    Nur so am Rande - die große GS und die RnineT waren vom Fahren her gesehen richtig klasse, die kleine GS hat mir aber vom Motor nicht gefallen. Mehr schreibe ich mal nicht, da es hier ja um die Niken geht.


    Da kann ich nur zustimmen. Die Schutzwirkung dürfte durch die 3-Punkte Verschraubung schon recht gut sein. Hatte an einem früheren Motorrad mal einen ähnlichen Motorschutzbügel montiert. Habe mich zweimal damit bei Geschwindigkeiten im Bereich von 60 - 80 km/h "lang gemacht" (das war noch in meiner wilden Zeit :( ). Beide Male hat der Motorschutzbügel voll und ganz seinen Zweck erfüllt. Hat sogar noch soviel zusätzliche Schutzwirkung gebracht, dass auch im oberen Bereich des Motorrades (außer minimalen Spuren am Lenkerendgewicht) alles heil geblieben ist.


    Also nicht beirren lassen, von wegen Optik und so. Meine an der Tracer verbauten Givi-Motorschutzbügel sind noch weniger dezent. Ist mir aber viel lieber als irgendwelche abstehenden Crash-Parts, die bestenfalls nur punktuell schützen und noch viel eher den Belastungen eines Sturzes nicht stand halten, sich im schlimmsten Fall auch noch irgenwo verhaken und damit schlimme Schäden im Bereich des/der Befestigungspunkte(s) auslösen können. In letzterem Punkt ist ein konventioneller Motorschutzbügel um Längen besser.

    Habs leider nicht geschafft am an dem Wochenende an den Nürburgring fahren zu können :(. Hätte mir das auch mal gerne angesehen und mal eine Probefahrt gemacht.


    Auf Deinem zweiten Bild sieht es so aus als hätten die Leute von Yamaha die Niken so "aufgebaut" um die Schräglagenmöglichkeit visuell zu machen (max. 45 Grad wenn ich's richtig mitbekommen habe).

    Unterforum für die Niken ist doch klasse. Dann kann jeder der sich für diese interessier direkt dort schauen. Wen's nicht interessiert, der kann dann elegant einen Bogen darum machen.

    Bin ebenfalls bekennender u. praktizierender Ohrstöpsel-Träger ;-). Gerade bei der Tracer und deren Luftverwirbelungen eine Wohltat und notwendiger Schutz des Hörorgans vor Schäden.


    Lautsprecheransagen im Helm, auch damit kein Problem. Da die Grundlautstärke durch Fahrtwind und Luftverwirbelungen am und im Helm deutlich gesenkt wird, ist die in leicht verringerter Lautstärke im Gehör ankommende Navi-Ansage weiterhin klar und deutlich zu verstehen.
    Musikgenuss könnte natürlich etwas leiden, die Ohrstöpsel dämmen die unterschiedlichen Frequenzen nicht gleichmässig herunter, so dass man dann keine Hifi-Ausgabe mehr erwarten sollte. Ab er besser ein wenig getrübter Musikgenuss, als ein geschädigtes Gehör.


    Einbau und Unterbringung in meinem C3 war sehr einfach und entspannt. Habe im ersten Schritt nur mal die Lautsprecher in die dafür vorgesehenen Vertierungen im C3 lose platziert. Klettklebepats sind auch dabei, habe ich aber bislang noch gar nicht eingeklebt. Auch so ist da noch kein Lautsprecher verrutscht. Werde ich aber wohl demnächst trotzdem noch einkleben.


    Lautstärke solltel wesentlich vom Einspeisegerät abhängig sein. Sind ja keine Aktivlautsprecher und somit darauf angewiesen was auf die Leitung eingespeist wird.


    Für den Preis kannst Du eigentlich nicht entäuscht werden.


    Falls Du noch die Lösung mit einem zwischengeschalteten Bluetooth-Empfänger testest, kannst Du ja mal dazu Rückmeldung geben.


    Habe genau dieses kostengüstige Kopfhörerset von Albrecht kürzlich erworben und in meinen C3 eingebaut. Bin damit eigentlich ganz zufrieden. Lautstärke und Klang (Verwendung mit einem alten Pocket-PC als Navi ohne Funkübertragung) vollkommend in Ordnung. Nutzung via Handy für MP3 habe ich auch getestet und fand den Klang überraschend gut.
    Von einer Bastellösung bei diesem Kopfhörerset zu sprechen wäre echt übertrieben.


    Kabelverbindung ist nahe den Lautsprechern (aber außerhalb des Helms) trennbar. Steckverbindung ist etwas filegran, mit etwas Vorsicht und Umsicht aber wohl auch haltbar. Man sollte die Steckverbindung halt bei abgenommenen Helm zusammen fügen, also dann wenn man auch auf den Stecker sehen kann und dies passgenau (Stiftstecker) vornehmen kann!
    Bei Nichtbenutzung ist der helmseitige Steckerteil gut im Helmkragen zu verstecken und stört nicht weiter.


    Momentan trage ich mich mit dem Gedanken ein modernes Motorrad-Navi zu erwerben. Dann müsste ich einen Bluetooth-Empfänger dazwischen schalten. Da gibt's wohl einige brauchbare im www zu erwerben ;-). Gesamtkosten dürften auch damit immer noch meilenweit niedriger sein als die ganzen Lösungen von Sena, Cardo & Co. Geht natürlich mit der Lösung nur auf, wenn man wie ich, auf die Möglichkeit zu Telefonieren oder mit Mitfahrern während der Fahrt kommunizieren zu können keinen Wert legt.

    Kleiner Tipp von mir am Rande - wenn Ihr die Felgen mal richtig schön sauer gemacht habt, einfach normales flüssiges Wachs für den Autolack auf die Felge aufbringen und leicht polieren. Jeglicher Schmutz normaler Schmutz, von Straßenstaub bis Kettenfett oder Öl, geht danach ganz leicht ab. Bei meinem Wachs reicht da tatsächlich ein ordentlich gewässertes Putz-Tuch um den ganzen Schmutz wieder herunter zu waschen. Wenn man dann noch danach wieder auf die gesäuberte Felge Wachs aufreibt und wieder leicht poliert (und somit die Schutzschicht aufrecht erhält), gibt's danach weiterhin keinen großen Putzärger bei den Felgen.
    Das Wachs (keine Politur, wirklich nur reines Wachs zum Versiegeln) ist gar in der Lage evtl. verbliebene geringe Mengen des Kettenfettes herunter zu lösen. Da ich nicht von Anfang an direkt Wachs aufgetragen hatte, war die erste Felgenreinigung etwas aufwändiger. Dabei hatte ich aber auch zunächst nur mit klarem Wasser abgewaschen und dann mit dem Wachs die verbliebenen Rückstände abgelöst und in einem weichen Tuch aufgenommen.


    Sehe ich auch so. Poolfett st kein Stromkontakverbesserer, sondern lediglich eine Art Korissionsschutz für Drumherum.


    Killschalter am Seitenständer könnte natürlich auch eine Problemstelle sein. Sollte eigentlich im Stand bei laufendem Motor und eingelegtem Gang überprüfbar sein (Rütteln am nicht ausgefahrenen Seitenständer).