Beiträge von Puls130

    Da ich selbst eine 2017er RN43 im Besitz habe kenne ich die Problematik nur zu gut.


    Solange es sich nicht um ein Anbau- oder Austauschteil handelt bei dem keine ABE notwendig ist, sollten die Teile für die Baujahre 2015-2017 quer durch die Bank passen.


    Abgasanlage musst Du schon darauf achten das diese wirklich für die 2017er, also Euro 4, eine ABE hat. Da hilft es nichts das die Bauform der beiden früheren Baujahre identisch ist.


    Falls Du evtl. auch noch den Windscreen tauschen möchtes wirst Du Dich wundern, das die meisten Scheiben nur für die Baujahre 2015-2016 (RN29), nicht aber für die 2017er (RN43) eine ABE besitzen (auch wenn die technischen Voraussetzungen für 2017 weiterhin unverändert sind). Ärgerlich da die Hersteller vermutlich den Aufwand scheuen die ABE zu erweitern, aber letztlich bleibt vernunftsmäßig nur sich am Vorhandensein einer gültigen ABE zu orientieren.

    Gleiches kann Dir durchaus auch bei anderen Bauteilen unterkommen. Schränkt dann die legale Verwendung leider etwas unsinnigerweise ein.

    Das ist natürlich eine andere Ausgangslage wenn Du solche nicht extra kaufen musst.


    Falls Du eine Lösung wie die von Thalys oder mir ausprobierem möchtest, darfst Du Dich gerne bei mir melden. Meine preisgünstige Lösung funktioniert tatsächlich sehr gut und die verwendeten Helmlautsprecher sind wirklich nicht schlecht und taugen auch durchaus zum Musik hören.

    Denke auch das die InEar-Lösung eher unangenehm ist. Wenn da noch der Helm ein wenig darauf drückt wirst Du damit nicht glücklich werden. Zudem, die Möglichkeit Gehörschutz zu tragen (eigentlich bei der Tracer zur Vermeidung von Gehörschäden fast zwingend empfehlenswert) nicht mehr möglich.


    Was noch hinzu kommt: Kannst Du bei diesen InEar-Ohrhörern auch parallel zwei Geräte (Navi und Handy) gleichzeitig verbinden?

    Habe das in gleicher Art gelöst wie der Kollege Thalys. Bluetooth-Receiver (gibt's im Netz schon für +/- 15 €) und dazu ein einfaches Helm-Lautsprecherset von Albrecht (bei Louis gekauft, ohne Mikrofon, Kostenpunkt knapp 20 €). Mit der Klangqualität der Lautsprecher bin ich tatsächlich, auch beim Musikhören, durchweg zufrieden und bin der Meinung das diese gar nicht mal schlecht sind. Mein Bluetooth-Receiver macht auch das was er soll, bekommt sogar zwei parallele Verbindungen mit Navi und Handy (Musik hören) hin. Bei Naviansagen wird die Musik automatisch ausgeblendet und danach wieder eingeblendet.

    Unterbringung des Bluetooth-Recivers (wie bei Thalys ist der deutlich kleiner als ein Streichholzschachtel) geschützt unter der Jacke via Schlüsselband. Kabelsalat ja, aber da Spiralkabel und Trennstecker direkt im Helmbereich, kein störendes Drama (Letzterer verschwindet bei Nichtbenutzung einfach im Helmkragen). Da würde mich eine Anbringung einer der üblichen Bluetooth-Steuereinheiten außen am Helm deutlich mehr stören, zumal diese meist dort auch für zusätzliche Windgeräusche sorgen sollten.

    Für mich eine durchweg passende Lösung, da ich den Bluetooth-Receiver auch jederzeit zum Musikgenuß mit anderen nicht bluetooth-fähigen Kopf- oder Ohrhörern nutzen kann.

    Falls Du damit meinen solltest ob Du das Spannungsverhältnis oben und unten damit irgendwie negativ beeinflussen könntest - meiner Meinung nach Nein. Die Längenverteilung ist durch die sich drehenden Ritzel und Kettenblatt nicht wirklich statisch und wird eigentlich nur durch die Einstellung an den Kettenspannern beeinflußt.

    Die Hersteller legen die Motoren auf eine bestimmte Oktan-Zahl aus. Zumindest die, die keinen Klopsensor verbaut haben. Also einfach mal schauen was Honda für Deine CB in der Bedienungsanleitung vorgibt. Hatte in den 90ziger Jahren auch mal eine CB (war wohl die Ur-CB mit dem Paralelltwin). Wenn ich mich nicht ganz täusche, war gar nur Normalbenzin vorgegeben, was es bei uns heutzutage gar nicht mehr gibt, (hm, waren wohl nur 92 od. 93 Oktan?). Damit kam die CB bestens klar, obwohl die damals sogar ein paar Pferdchen mehr hatte und nicht wirklich geschont wurde.

    Ohne verbauten Klopfsensor kann die CB den Oktan-höheren Sprit gar nicht förderlich umsetzen. Keine Mehrleistung usw. Strapaziert nur unnötig Deinen Geldbeute. Von dem ersparten Geld gönne Dir lieber auf Deinen Touren mal selbst was zu trinken. Der Effekt ist deutlich spürbarer ;).

    Was denkst Du wohl was die sagen können. Schon mal was von Gewaltenteilung gehört? Die dort beschäftigten gehören nur zur ausführenden Gewalt, machen die Gesetze nicht und sind an Recht und Gesetz gebunden. Soll sogar unter Diesen Leute geben die Motorrad fahren. Denen wird das genauso wenig gefallen wenn ein Fahrverbot käme. Und nein, ich fahre zwar Mototrad, arbeite aber nicht bei der Finanzverwaltung :).

    Fing dann Deine RN57 nicht an zu pendeln, als der kleine Feigling sich aus dem Wind gedreht hat? Bei mir war dieser kleine Bug Grund für ausgeprägtes Pendeln. Mit neuem Spiegel, der nicht mehr feige ist :), habe ich solches nicht mehr erlebt, auch nicht mit vollbepackten Koffen bei über 190 km/h (RN43).

    Wundert mich schon ein wenig das dieses Phänomen immer noch auftritt und Yamaha da nicht zwischenzeitlich mal nachgebessert hat. Bei meiner Tracer war auch einer der beiden Spiegel ein kleiner Feigling und drehte sich aus dem Wind (allerdings erst ab ca. 190 km/h). Mein Freundlicher hatte (ebenso wie ich) keine passende Nuss, kostenlose Tauschaktion ging reibungslos von statten (Garantiefall).


    Schätze mal das Yamaha doch schon so einiges an kompletten Spiegeln auf Garantie ausgetauscht hat.


    @quickschifter - falls Du den Versteller ganz oben im Spiegelarm meinst, da sollte meines Erachtens keine Nachstell-Möglichkeit existieren. Das man das Spiegelglas für Nachstellarbeiten entfernen kann ist wohl eher nicht vorgesehen. Der ganze Spiegel incl. Spiegelarm wirkt auf mich eher wie ein konstruierter Wegwerfartikel.