Schade dass Dir dieser Genuss dieses Mal nicht in die Tourstrecke passt. Da verpasst Du wirklich was.
Wünsche Dir eine gute und sichere Tour mit vielen schönen Eindrücken.
Schade dass Dir dieser Genuss dieses Mal nicht in die Tourstrecke passt. Da verpasst Du wirklich was.
Wünsche Dir eine gute und sichere Tour mit vielen schönen Eindrücken.
Alles anzeigenBegonnen für morgen Abend vorzubereiten.
Obwohl alleine, 99 Liter Koffersatz, meine 6 Liter Minitanktasche und noch 10 Liter Soziustasche, wo nur Regengewand drin ist.
In einen Seitenkoffer (30 Liter) ging nur die Lederjacke, 2. Paar Handschuh und 2. Halstuch rein. 🥲
Der andere ist voll mit Reserve-Technik und Schuhe.
Geht mir auch immer so ähnlich 😁. Zwei Seitenkoffer mit je 46 L. Volumen + Tankrucksack, und bin jedes Mal glücklich, wenn ich den Krempel, incl. Tagesverpflegung und Getränke darin unter bekomme.
In deiner Tourplanung habe ich den Abstecher zum Grand Canyon du Verdon vermisst. Das ist für mich, wenn ich schon da unten in der Ecke bin, ein absolutes Muss.
Google mal danach, dann wirst Du mich verstehen. Der Kollege stoppelhopser kennt die Ecke auch bestimmt und würde das vermutlich auch so unterschreiben.
Hätte gerne eine gpx-Datei mit einer schönen und sehenswerte Rundtour angehängt, ist aber offensichtlich nicht zugelassen 🤷.
Falls Du Interesse haben solltest, kann ich Dir die auch per PN zukommen lassen.
Habe heute eine Tour durch die Eifel und Luxemburg gefahren. Hierbei das TomTom primär mal testweise genutzt um die gefahre Strecke aufzuzeichnen. Und es kam wie ich's eigentlich nicht wollte, bei einer Pause hat sich das TomTom ausgeschaltet. Im Nachhinein könnte ich dann feststellen, dass die Streckenaufzeichnung in dem Moment abgebrochen wurde. Daten wurden aber bis dahin automatisch unter dem Tagesdatum als Dateibezeichnung abgespeichert.
Somit könnte ich das von Racer62 geschilderte Verhalten nachvollziehen.
WICHTIG!!!
Hier hilft bei der Aufzeichnung der Tourstrecke nur darauf zu achten, dass sich das TomTom nicht eigenständig ausschaltet. Sobald die Zündung ausgeschaltet wird (bei Stromversorgung über Nebenverbraucheranschluss) hat man auf dem Bildschirm nur kurz Zeit dem Herunterfahren des TomTom zu widersprechen. Keine große Sache, verlangt aber nach bewussten Handeln.
Heute war ich etwas schusselig 🙃 und habe bei der Pause versehentlich die falsche Softtaste auf dem Bildschirm erwischt. Also besser die Auswahl Ruhemodus oder Bildschirm eingeschaltet auswählen! Dann läuft's problemlos über den ganzen Tourtage weiter mit der Aufzeichnung.
Wenn dann händig die Aufzeichnung gestoppt/beendet wird, kann/sollte eine treffenden Bezeichnung der Tour vergeben werden. Ansonsten, wie schon oben erwähnt, erfolgt eine automatische Speicherung mit Dateiname Tagesdatum. Das erschwert dann eine spätere Identifation der betreffenden Tour.
Habe mir gerade mal Bilder vom Gangsensor für meine RN43 angesehen (meiner spinnt inzwischen auch etwas und zeigt den sechsten Gang meist nicht mehr an). Danach vermute ich, dass man das Gehäuse mit Feingefühl mit einem Dremel (oder Cutermesser oder einer Feinsäge) mit Bedacht und Vorsicht auftrennen muss. Das Gehäuse ist wohl, wie schon geschrieben wurde, vergossen. Einfach aufschrauben oder aufhebeln ist somit vermutlich nicht.
Muss man anschließend dann wohl mit einem geeigneten Kleber oder ähnlichem wieder wasserdicht verkleben oder vergießen.
In einem anderen Beitrag (RE: Gangsensor kurzschließen (permanent 3 oder 4 Gang) für volle Leistung) hat ein Kollege wohl eine andere Lösung praktiziert. Hier war aber auch der Zielansatz ein anderer. Hat wohl (meine Vermutung!) die Leitung vom vierten Gang auf den fünften und sechsten Gang verbunden, um dem Steuergerät zur vollen Leistungsfreigabe auch in den beiden höchsten Gangstufen den vierten Gang "vorzugauckeln".
Vermutlich hat er dadurch in den Gängen vier bis sechs dann aber immer einheitlich den vierten Gang angezeigt im Kombiinstrument.
Um das alles zu verifizieren, müsste man aber mal den Kollegen pslevel befragen 😉.
Das diese Eingriff und Überlistung im öffentlichen Straßenverkehr nicht legal sein dürfte und die Betriebserlaubnis damit erlischt, sollte aber allen klar sein.
Somit von meiner Seite kein Aufruf zur Nachahmung. Hier geht es ja auch primär um die korrekte Anzeige der jeweils eingelegten Gangstufen.
Routenplanung auf dem Bildschirm des Handys ist für mein Empfinden schon sehr mühsam. Da fehlt einfach der detailierte Überblick über einen größeren Kartenbereich. Zur Planung einer größeren Wegstrecke oder gar Mehrtagestour ist die Planung am PC oder Notebook deutlich mehr als nur eine Erleichterung.
Wichtig, essentiell für die Qualität der Route sind die gewählten Voreinstellungen und selbst vorgegebene Wegpunkte. Will heißen, verfahre ich nach dem Motto "Routenplanung darf nicht länger als 2 Minuten dauern", muss ich mich nicht über seltsame Routenführung wundern.
Eine Routenplanung nach exakt eigenen Vorstellungen ist, egal womit geplant, immer größerer Aufwand.
Ich plane grundsätzlich meine Routen am PC/Notebook, Stelle zunächst die Grundeinstellungen ein (i.d.R. "schnellste Route", ggf. "Ausschluss Autobahnen und Mautstraßen" und schaue mir dann die berechnete Route an. Dann füge ich solange Wegpunkte selbst ein, bis die mir passende Route steht. Einstellungen "kurvig", "bergig" sind dabei nur hinderlich und sorgen für großen Mehraufwand die exakt gewünschte Route zu erzeugen.
Du darfst davon ausgehen das jede Navigationslösung in gewisser Weise dumm ist.
Beispiel: Neffe von mir hat für uns eine Tour in den Elsass (im Stil "darf nicht länger als 2 Minuten dauern") automatisch erzeugt (Begrifflichkeit "geplant" hier fehl am Platz 😉). Was soll ich sagen, in der Tourstrecke wurden "gekonnt" sämtliche bekannte interessante Strecken außer Acht gelassen. Streckenlänge und Zeitaufwand waren letztlich, gegenüber der dann von Mir (unter Einbeziehung aller interessanten und gar auf dem sinnvollen Weg liegenden Strecken) geplanten Tourstrecke immer noch weiter und zeitlich länger.
Zu deiner Frage. Von mir ein klares "ist Geschmackssache". Schau Dir die kostenfreien Zugänge an und finde das für dein Gusto passendes. Um wirklich brauchbare Routenplanung damit zu erzielen, musst Du Dich ohnehin damit ausgiebig beschäftigen. Ansonsten ist Frust, ob der Dir dann beim Fahren "vorgebetenen" Routenstrecke, vorprogrammiert.
800 km für eine Komplettfüllung ist sehr wenig. Entweder ölst Du viel, oder das System verliert Öl.
Wie kh500h1 geschrieben hat, absolut wichtig ist, dass der Behälter beim Befüllen wirklich komplett bis zum oberen Rand aufgefüllt wird. Am besten schaut das Öl schon darüber hinaus (Flüssigkeitswöllbung 😉). Setzt natürlich vorraus, dass der Behälter exakt senkrecht montiert wurde.
Wenn man den Deckel zum Befüllen entfernt, dabei noch eine Restmenge an Öl im Behälter ist, läuft dieses gerne durch den Schlauch ab, da das Vakuum im Moment des Entfernens des Deckels aufgehoben und durch die Schwerkraft ersetzt wird.
Anders als bei der Erstbefüllung, zieht das im Schlauch befindliche Öl dann weiteres Öl aus dem Behälter nach. Das sorgt dann gerne für ein wenig Sauerrei. Und das endet dann erst, wenn der Behälterdeckel wieder aufgebracht und der Behälter möglichst luftfrei befüllt ist.
Nachfüllen deshalb am Besten erst dann, wenn der Behälter wirklich durch's Ölen komplett geleert wurde. Dann ist der Schlauch auch eher komplett leer, bzw. kann nicht mehr viel Öl ablaufen. Der muss dann nach dem Befüllen wieder durch Drehen am Behälter gefüllt werden, analog der Erstbefüllung.
Im Nachhinein betrachtet hätte ich ein kleines Absperrventil in den Schlauch verbauen sollen. Ideal und Vereinfachung fürs Nachbefüllen und Saisonpause.
Vielleicht rüste ich das noch nach 🤔.
Liest sich so, als hättest Du noch nie eine GS gefahren (???).
Im Fahren spürst Du das Gewicht der GS praktisch nicht. Sehr handlich und agil. Ich habe noch keine Boxer-GS-Variante gefahren, die mir vom Fahrerischen nicht zugesagt hat.
Es ist kein Zufall das die GS traumwandlerisch flott bewegt werden kann. Tolle Balance und gutes Fahrwerk, insbesondere wenn das semiaktive Fahrwerk verbaut ist. Wirklich mit das Beste was ich je gefahren bin.
Mit Sofa haben die GSen nichts zu tun, auch wenn der Sitzkomfort gegenüber meiner Tracer deutlich besser ist.
Wirklich schlecht reden kann man die GSen auch nicht. Mich schreckt lediglich der Preis, da ich mich damit gezwungen fühlen würde eine Vollkaskoversicherung zusätzlich zu includieren. Wenn ich aber sehe was die aktuelle Tracer 9 GT+ kostet, wäre ich doch geneigt eher zur GS zu greifen.
Wie auch immer, BMW schafft es genügend GSen unter die Leute zu bringen. Kaum glaubhaft, daß es sich hierbei um einen Irrtum der Kundschaft handelt.
Die Nicht-BMW-Fahrer wollen nicht ins Internet 😁https://www.youtube.com/shorts/u6mqN6D3_kU
Das verreist die Statistik 😁