Gerade nach geschaut - da hast Du tatsächlich Recht. Die letzten Telefonzellen wurden Anfang 2023 von der Deutschen Telekom abgebaut.
Also müssten wir dann doch eher zum Biergarten fahren 😁.
Gerade nach geschaut - da hast Du tatsächlich Recht. Die letzten Telefonzellen wurden Anfang 2023 von der Deutschen Telekom abgebaut.
Also müssten wir dann doch eher zum Biergarten fahren 😁.
Sorry, bei deiner Formulierung konnte ich nicht widerstehen.
Sollte ich Dich am Straßenrand stehen sehe, ich halte garantiert an und fahre Dich zur Telefonzelle 😁.
Dann viel Spaß beim Suchen einer Telefonzelle 😁.
Jetzt noch in Vorder und Hinterreifen 0,5 Bar Luftdruck ablassen und die Gewichtsersparnis hat sich verdoppelt 😁.
Vermute das man so schnell gar nicht feststellen wird wenn das Hinterrad nicht exakt mittig fluchtend ausgerichtet ist. Die Auflagefläche des Reifens ist ja nicht so groß und so schräg wird man das Hinterrad kaum (auch mit Knick in der Optik 😁) fixieren, dass die Antriebskräfte das Moped spürbar zu einer Seite drücken würden.
Ist aber nur eine hoffentlich logische Annahme meinerseits.
Ich orientiere mich primär nach der Kettenflucht, ohne jemals zusätzlich überprüft zu haben, ob damit die Spur auch gleichzeitig korrekt stimmig ist. Die Logik hat mir bisher gesagt das sich Beides eigentlich in Abhängigkeit voneinander synchron richtig einstellen lässt. Nach Aussage von Rottimann kann man dann wohl darauf auch nicht mehr zu 100% vertrauen.
Somit dann im Ergebnis alles wieder eine Angelegenheit die vielleicht doch wieder nach Anwendung des Prinzip's "nach mir die Sinnflut" schreit und nach optischer Wahrnehmung als genügend deklariert. Bis zur Richtbank werde ich das jedenfalls nicht treiben.....
Auch kaum anzunehmen daß unsere freundlichen Yamisten das beim Service zu einer Wissenschaft ausarten lassen. Schätze mal das man dort auch nach Hilfsmittel, wie z.B. Kettenlaser, vergeblich suchen kann.
Gibt auch noch eine billige Lösung die Kettenflucht zu prüfen:
Man nehme einen geraden Gewindestab (10 oder 12 mm Durchmesser, 1m lang) legt den oben auf die Kette (nach hinten hinten über's Kettenblattl überstehen lassen!), nimmt dann Metermaß (umgangssprachlich Zollstock) - oder Schieblehre und misst den Abstand zum Felgenhorn vorne und hinten am Hinterrad, ausgehend von der rechten oder linken Seite des Gewindestab in waagerechter Linie.
Alternativ kann man natürlich auch einen passenden Vierkandstab verwenden, der zwischen die Kettenlaschen passt.
Gut, Hinterradfelge sollte dabei keinen Seitenschlag haben. Das kann man mit dieser Methode aber auch durch Weiterdrehen der Felge dann auch noch feststellen.
Im Fall eines Seitenschlages funktioniert diese Methode aber dennoch. Man müsste dann halt eine Stelle der Felge markieren (z.B. temporär einen Klebestreifen aufkleben) und an der gleichen Stelle jeweils vorne und hinten messen. Wäre ohnehin bei dieser Messung am genauesten.
Wer befürchter das sich der verwendete Meßstab in seiner Auflageposition seitlich verschiebt, kann den auch temporär mit Kabelbindern an der Kette gegen Verrutschen fixieren.
Ja ich weiß, bleibt noch das Problem mit der waagerechten Messung 😁. Wer das auch noch auf die Spitze treiben will, kann halt noch eine Wasserwaage mit verwenden. Denke aber Messung mit hochkant geführten, starren Gliedermaßstab (Zollstock), führt schon zu einem brauchbaren Messergebnis. Man kann halt, mit "gutem Willen", aus Allem eine Wissenschaft machen 😁.
Und egal wie blöde ich mich beim Einstellen der Kettenflucht (ohne Hilfsmittel), nur auf meine angeborene und langsam nachlassender "Zieloptik" verlassend, angestellt habe, Moped ist immer noch zuverlässig gerade aus gelaufen und die Kette hat zumindest annähernd genug passend gefluchtet.
Viel schlimmer war das in jüngeren Jahren von mir praktizierte, zu häufige Nachspannen des Kettendurchhang. Das hat der Kette viel mehr Lebenszeit geraubt, als eine nicht hundertprozentige Kettenflucht.
Bei der Schwinge, Aufnahmepunkt der Schwinge und Schwingenlagerung gibt's bestimmt Schwankungen in der Fertigung (von Yamaha geduldete Toleranzen), so dass hier von Moped zu Moped geringfügige Abweichungen gemessen werden können.
Um die Kettenflucht möglichst exakt einzustellen kann man halt auf Kettenlaser oder andere Hilfsmittel zurückgreifen. Wenn danach, Kettenflucht exakt ausgerichtet, an den Einstellböcken rechts und links unterschiedliche Abstände zur Messemarkierung feststellbar sind, ist das eigentlich nur ein Hinweis darauf, dass hier die Toleranzgrenze, irgendwo an den in Frage kommenden Komponenten, eher Richtung gedulteten Limit der zugelassenen Abweichung liegt. Kann man zwar zur Kenntnis nehmen, besorgniserregend ist das aber grundsätzlich nicht, solange die Komponenten nicht feststellbar einen Defekt aufweisen.
Somit, Kettenflucht so gut wie möglich ausrichten, damit Vorder- und Hinterrad möglichst exakt in gleicher Spur, die Fuhre damit möglichtst sauber gerade aus läuft, und gut ist's.
Anders ausgedrückt, wer viel misst, misst Mist.
Die Saison ist zu kurz um daraus eine Wissenschaft zu machen 😁.
Ach geh, Du willst wirklich "im Kreis" fahren? Tztztz, hatte bisher immer den Eindruck das Du ein Händchen beim Finden schöner Straßen hast 😁.
Wünsche Dir viel Spaß und cooles Erlebnis.
Kiesbetten bitte nicht nutzen 🙃.
Alles anzeigenwage ich zu bezweifeln, da der an denselben Punkten wie die Crashpads montiert wird.
Der Bügel von SW-Motech z.b Oder der Original von Yamaha.
Von der Optik reden wir dann gar nicht mehr.
Die Sturzpads von Probrake haben zusätzlich noch einen Crashdämpfer, der sich beim umfallen staucht und Energie aufnimmt.
Für mich sind die Pads ausschliesslich für einen Umfaller montiert. Im besten Fall wird die Maschine, weil man Sie nicht mehr halten kann abgelegt. Und dafür reichen Sie allemal. Wenn Ich mich beim fahren ablege komme zuerst Ich, da ist mir das Motorrad erst mal schnurzegal.
Ergebnis aus der Praxis: kleine Rutschpartie mit Motorrad mit wirklich tauglichen Motorschutzbügeln, Schleifspuren an Fünf verschiedenen Punkten am Motorschutzbügel.
Motorschutzbügel übrigens mit Drei-Punkt-Befestigung. Keinerlei Verzug der Rohre und Rahmen unbeschädigt.
Moped aufgehoben und weiter ging's. Optimal gelaufen, Ross und Reiter i.O.
Will gar nicht wissen wie das Moped, wenn mit Crashpads versehen, ausgesehen und beschädigt wäre.
Wegen meiner kannst Du glauben was Du willst. Persönliche Erfahrungen schlagen jede Theorie.....
Und wenn wir bei sind "zuerst komme Ich" sind. Auch wenn Du das evtl. auch nicht glauben willst, die Motorschutzbügel sind nicht nur zum Schutz des Mopeds. Verhindern auch viel eher als irgendwelche Crashpads, dass die Füße oder Unterschenkel bei einem seitlichen Sturz eingeklemmt und schwer verletzt werden.
Geht absolut nichts über richtige Motorschutzbügel. Die Crashpads kann man vergessen. Bei Letzterem fehlende Flächenabdeckung und zu hohe Punktbelastung im Belastungsfall, mit eher hoch wahrscheinlichen Folgen für den Rahmen.
Wer schon einmal einen Motorschutzbügel nach "Gebrauch" betrachten könnte, wird festgestellt haben, dass die Belastungskräfte nicht nur punktuell und auch nicht aus nur genau einer Richtung gewirkt haben. Das ohne Schäden am Moped zu überstehen bewirkt höchstens ein richtiger und ordentlich konstruierter Motorschutzbügel.