Alles anzeigenIn meiner Anleitung steht, dass bis zu 6 Smart Keys für dasselbe Fahrzeug registriert werden können.
Weiß jemand, was ein original kosten soll?
Gruß
Andy
Rechne mal mit 120€ plus Programmierung. Das ist allerdings nur eine Schätzung
Alles anzeigenIn meiner Anleitung steht, dass bis zu 6 Smart Keys für dasselbe Fahrzeug registriert werden können.
Weiß jemand, was ein original kosten soll?
Gruß
Andy
Rechne mal mit 120€ plus Programmierung. Das ist allerdings nur eine Schätzung
Alles anzeigenAufklappbare Solarzellen wenn das Teil steht. Ginge beim Auto auch, macht aber niemand weil es in erster Linie darum geht Geld zu machen und nicht die Umwelt zu schonen.
Das macht niemand, weil das so ziemlich die langsamste Methode wäre, ein Elektrofahrzeug zu laden.
Aus einer Photovoltaik Anlage, die faltbar und klein genug ist, um mobil zu sein bekommst du bestenfalls 250w pro m².
Wie lange soll denn der Ladevorgang dauern, wenn du deine Energie wirklich nur aus dieser mobilen Zelle beziehst?
Bei dem Hochvoltschein zum Einfahren der Fahrzeugs in die Werkstatt bin ich allerdings bei dir (auch wenn Stufe 1 etwas mehr beinhaltet, als die Berechtigung, das Fahrzeug in die Werkstatt zu fahren)
Wie Klemse schon erwähnt hat, probiere ein wenig mit dem Luftdruck herum.
Die 2,5/2,9 sind eher suboptimal.
Auch haben viele mit dem Originalreifen Probleme. Meine RN87 schlingerte auch ab etwa 160. Das Problem habe ich nicht mehr, seit ich vom Bridgestone S23M auf den S23 gewechselt habe und 2,3/2,6 bar fahre.
Alles anzeigenAlle Ressourcen sind endlich - man muss das definitiv differenzierter betrachten:
Öl vs. Lithium :
- Verbrauch vs. Kreislauf: Öl wird verbrannt und ist weg, Lithium bleibt im Akku und ist zu >90% recycelbar
Korrekt. Unter hohem Energieaufwand ist Lithium recyclebar.
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- Verfügbarkeit: Lithiumreserven reichen Jahrhunderte
Die Ölreserven reichten auch mal für Jahrhunderte. Dann begann die kommerzielle Nutzung.
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- Technologieentwicklung: Natrium-Akkus und LFP-Akkus reduzieren Lithiumbedarf,
Genau wie CO2 Neutral hergestellte Kraftstoffe.
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- Effizienz: E-Motor nutzt ~90% der Energie, Verbrenner nur 20-30%
- Recycling-Zukunft: In 10-15 Jahren werden alte Akkus selbst zur Lithiumquelle
- Geopolitik: Lithium kommt aus vielen Ländern (Australien, Chile, Argentinien, China, Europa), weniger Abhängigkeit als bei Öl
Keine Einwände
Um das erneut zu verdeutlichen:
Ich habe ja mit keinem Wort gesagt, dass EV´s nicht die Zukunft sind. Dennoch sollte man sich Alternativen freihalten, die eventuell ihre eigenen Vorteile haben.
Als Beispiel fällt mir spontan die Transportierbarkeit von Gas, Diesel und Benzin sowie ein schnelles Auftanken von Fahrzeugen und Stromerzeugern ein, sollte es erneut zu einem Katastrophenfall kommen.
Alles anzeigenGibt's zufällig jemand hier im Forum, der ein bißchen Ahnung vom Stand der Batterie-Forschung hat? Ich hab was im Hinterkopf, daß inzwischen die ersten Batterien ohne Lithium, aber mit höherer Energiedichte existieren, kann mich aber nicht erinnern, wo ich das gelesen habe.
Ich meine sogar, da wäre ein Element verwendet worden, das überall auf der Welt vorhanden, sprich praktisch unbegrenzt zu bekommen ist.
Meinst du Natrium-Ionen?
Falls ja, das ist für Elektromobilität ein Luftschloss. Zu geringe Energiedichte.
Es gibt ständig irgendwelche Schlagzeilen von neuen Akkutechnologien, von denen man dann nie wieder etwas hört.
Was man bei der Diskussion auch nicht aus den Augen verlieren sollte:
Wir werden von einer endlichen Ressource (Erdöl) zur nächsten ebenfalls endlichen Ressource getrieben (Lithium).
Mit ist bei der Aussage durchaus bewusst, dass Lithium nicht nur für Fahrzeuge verwendet wird. Allerdings steigt logischerweise der Bedarf extrem an, wenn die ganze Welt sich für vollelektronische Mobilität entscheidet.
Daher ist es wichtig, weiterhin an alternativen zu arbeiten. Sei es synthetische Kraftstoffe oder Wasserstoff. Ja, die Produktion ist ineffizient, aber wenn Strom irgendwann zu 100% aus erneuerbaren Energien produziert wird, sollte sich diese ineffizient ausgleichen.
900km sind auch fast 1000.
Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich zu meinen 10 Stunden Fahrzeit auch noch 2 oder möglicherweise 3 Ladepausen dazurechnen muss (wie lang die durchschnittliche Ladedauer ist, muss jemand berichten, der ein Elektrofahrzeug fährt), wird mir tatsächlich schwarz vor Augen.
Alles anzeigenWas oft bei den Diskussionen - Fuel oder Elektrik Power - übersehen wird:
Bei Verbrennerantrieben kannst du nur max. 1/3 der Energie nutzen (physikalisches Gesetz). 1 Liter Benzin hat rund 10 kWh. D.h. du nutzt rund 3,3 KWh für den Antrieb, mit 2/3 heizt du die Umwelt, die ohnehin schon viel zu warm ist.
Bei E-Antrieben ist der Wirkungsgrad deutlich besser, nämlich 95%. Natürlich muss die Herstellung von Strom über erneuerbare Energie erfolgen.
Nichtsdestotrotz habe ich mein Benzin in 10 Minuten wieder aufgefüllt, war pinkeln und habe einen Kaffee oder eine Cola getrunken, bevor ich mich auf die nächsten 300km stürze.
Der Zeitfaktor lässt sich aktuell noch nicht weg diskutieren.
Ein weiteres Argument der EV Fahrer: "Wann fährt man denn mal 1000 km am Tag?"
Ist in meinen Augen völliger Blödsinn. Es geht nicht darum, wie oft ich das mache, sondern darum, dass ich das mit einem Verbrennungsmotor machen kann, mit einem Elektrofahrzeug jedoch nicht (oder nur mit einer äußerst geringen Anzahl an BEV).
Auch beschädige ich meinen Kraftstofftank nicht, wenn ich ihn bis auf den letzten Tropfen leer fahre, oder bis zur Oberkante fülle. Ebenfalls kann ich ihn so schnell wie physikalisch möglich tanken, ohne dass sich langfristig mein Tankvolumen dadurch reduziert.
Natürlich, viele dieser Argumente lassen sich vermutlich in Zukunft durch weitere Verbesserungen der Akkutechnologie ausmerzen. Allerdings haben meine angebrachten Argumente die letzten 20 Jahre weitestgehend stand gehalten.
Alles anzeigendie Kosten auf 100km sind bei E-Autos schon heute niedriger als bei Verbrennern, und bei Batterien sind noch deutliche Verbesserungen in der Pipeline.
Die versprochenen Verbesserungen bei Akkus gibt es schon ewig.
Dennoch muss ich mein Telefon spätestens nach 1½ Tagen laden und habe mein Cardo nach dem ersten Winter auf Garantie getauscht bekommen, da der Akku gute 40% seiner Kapazität verloren hatte (Fehler meinerseits, ich habe den Akku vor der Winterpause nicht auf 60% entladen).
Es streitet auch kaum jemand ab, dass BEV deutlich effizienter als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sind. Dennoch sind Akkus nach derzeitigem Stand mit ihrer geringen Energiedichte für Motorräder kaum realistisch einzusetzen.
Was soll man auch sonst tun. Das Moped steht zugedeckt im Gartenhaus und ist eingeschneit.
Selbst, wenn ich wollte, könnte ich es nicht ausparken☹️