Was oft bei den Diskussionen - Fuel oder Elektrik Power - übersehen wird:
Bei Verbrennerantrieben kannst du nur max. 1/3 der Energie nutzen (physikalisches Gesetz). 1 Liter Benzin hat rund 10 kWh. D.h. du nutzt rund 3,3 KWh für den Antrieb, mit 2/3 heizt du die Umwelt, die ohnehin schon viel zu warm ist.
Bei E-Antrieben ist der Wirkungsgrad deutlich besser, nämlich 95%. Natürlich muss die Herstellung von Strom über erneuerbare Energie erfolgen.
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Nichtsdestotrotz habe ich mein Benzin in 10 Minuten wieder aufgefüllt, war pinkeln und habe einen Kaffee oder eine Cola getrunken, bevor ich mich auf die nächsten 300km stürze.
Der Zeitfaktor lässt sich aktuell noch nicht weg diskutieren.
Ein weiteres Argument der EV Fahrer: "Wann fährt man denn mal 1000 km am Tag?"
Ist in meinen Augen völliger Blödsinn. Es geht nicht darum, wie oft ich das mache, sondern darum, dass ich das mit einem Verbrennungsmotor machen kann, mit einem Elektrofahrzeug jedoch nicht (oder nur mit einer äußerst geringen Anzahl an BEV).
Auch beschädige ich meinen Kraftstofftank nicht, wenn ich ihn bis auf den letzten Tropfen leer fahre, oder bis zur Oberkante fülle. Ebenfalls kann ich ihn so schnell wie physikalisch möglich tanken, ohne dass sich langfristig mein Tankvolumen dadurch reduziert.
Natürlich, viele dieser Argumente lassen sich vermutlich in Zukunft durch weitere Verbesserungen der Akkutechnologie ausmerzen. Allerdings haben meine angebrachten Argumente die letzten 20 Jahre weitestgehend stand gehalten.