Beiträge von Hans 09

    :) Ich weiß, dass man nicht eingreifen MUSS, aber bei meiner 60-minütigen Probefahrt schaltete das YAMT für mich teilweise so unpassend, dass ich gerne manuel eingegriffen habe. In der Spitzkerre musste ich ebenfalls manuel eingreifen, denn sonst wäre ich mit dem teuren Stück eventuell auf die Nase gefallen. :(

    Ich will das System ja auch nicht schlecht reden, aber für mich persönlich ist das nix. Gerade im Fall von bikinghunter ist so ein Einsatz sinnvoll, wenn aufgrund von Erkrankung die Kupplungshand oder der Arm schmerzt.

    Ich denke auch, dass ich die einfache Schaltlogik verstanden habe, aber sie passt halt nicht zu meinem Fahrstil. Somit habe ich mich ganz bewußt für die 2024er Tracer entschieden.

    Aber der Sinn vom YAMT war ja das automatische Schalten, wenn dies aber jetzt hin- und wieder nicht wirklich top funktioniert bzw. "unüblich" und unpassend die Gänge gewechselt werden, dann brauche ich auch kein YAMT. Der manuelle Eingriff, um den automatischen Schaltvorgang zu korrigieren, halte ich auf Dauer nicht für sinnvoll, also zumindet für mich persönlich.

    Ich habe gestern meine neuen Sturzbügel von Motea verbaut. Die Verarbeitung und die Lackierung (der Lack passt zu 100 % zur Oberfläche der matten Plastikteile) sind 1A und der Einbau war einfach und passgenau. Gekostet haben sie mich (im Set mit Kofferinnentaschen) ca. 80,00 Euro. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass die extrem ähnlichen bei SW-Motech 240,00 Euro kosten.


    Bei SW-Moto und Motea ist keine ABE dabei. Kann es sein, dass diese Sturzbügel keine ABE brauchen bzw. was sagt der TÜV oder die Rennleitung dazu?


    What? Und was ist mit der Kupplung? Sag jetzt nicht, dass du Kupplung nicht machen musstest.....Das wäre spitze und ungewöhnlich zugleich. Meine RN29 hat mit 49.000 Kilometer ihre neue Kupplung bekommen.

    Klaro! Wie konnt' ich das nur vergessen. Die österreichischen Kilometer gelten ja nur für 0,68 wahre Kilometer. :D Leiwand!

    Ja, so unterschiedlich können die Meinungen sein, zum Glück für die Vielfalt. :) Ich wünsche mir eher mehr Sport als Touring in den CrossOver-Bikes. Da ich nicht wirklich große und weite Reisen geplant habe, ist mir der Luxus meiner GT+ voll und ganz ausreichend bis fast a bissle zuviel ( ^^ Was soll ich nur mit Radarabstandshalter und Tempomat anfangen? :/ ). Ich mag sportliche 1-Tagestouren in die Eifel, Niederlande oder Belgien. Das reicht mir. Der Rücken darf nicht zwicken aber der Fahrspaß sollte schon da sein.


    Ich bin vor Kurzem die Suzuki GSX-S1000GX zur Probe gefahren und ich muss schon sagen, dass mir zumindest die Leistung des K5-Motors (152 PS) sehr getaugt hat auf einem CrossOver! Schlussendlich haben mir anders Dinge nicht gepasst und ich habe mich für die Tracer entschieden.


    Bin voll deiner Meinung, dass Honda sich von der NT1100 abgrenzen MUSS, denn ich glaube nicht, dass die nächstes Jahr eingestellt wird. Wird mit Sicherheit eine Übergangsphase geben wie bei CB1000R zur CB1000Hornet.


    Und ja, der Auspuff ist häßlich! <X <X <X

    Ich finde Honda geht hier den richtigen Weg, sich optisch den gängigen Crossovers "anzupassen". Finde die Tracer zwar immer noch schöner, aber das Ding sieht tausendmal besser aus als die "alte" NT1100. <X

    Wenn sie denn Motor der CB1000Hornet einbauen haben sie auch konkurrenzfähige 152 PS. Befürchte nur, dass das Teil, im Gegensatz zur Hornet, einiges kosten wird.