Servas,
wer beim autofahren das Radio ausmacht werfe den ersten Stein... ![]()
Losgelöst von "normalen" Lautsprechern im Helm, Ear-Plugs oder was auch immer gibt es auch noch sowas.
LzG,
André
Servas,
wer beim autofahren das Radio ausmacht werfe den ersten Stein... ![]()
Losgelöst von "normalen" Lautsprechern im Helm, Ear-Plugs oder was auch immer gibt es auch noch sowas.
LzG,
André
Alles anzeigenIrgendwie hatten wir 2 den gleichen Gedanken zur gleichen Zeit, wenn auch unterschiedlich ausgelegt
Na ja, wir müssen halt beide von Annahmen ausgehen. ![]()
Alles anzeigenDas wird schon sehr sportlich für ein verlängertes We. Anreise bis Nähe Bodensee über kurvige Straßen sind schon über 600 km und 10 Std reine Fahrtzeit. Dann kannst noch jeweils ein Tag für das Allgäu, Vorarlberg und Appenzeller Land rechnen, wenn du was sehen und erleben willst. 5 Tage ist da wohl minimum.
Servas,
in dem Fall würde ich fast dazu neigen, Vorarlberg / Tirol und Italien auszulassen. Nicht, dass es hier nicht schön wäre, aber Vorarlberg selbst ist eigentlich ein langer Schlauch und die interessanten Punkte anzufahren kostet leider Zeit, die Du nicht hast. Aber ich habe natürlich keine Ahnung, ob Du Blümchenpflücker, Cappuccino-Schlürfer oder Iron Butt bist.^^
Um das mal zu verdeutlichen: angenommen, Du startest irgendwo in der Region Sonthofen, dann wäre meine Route auf dem Weg nach Italienn vermutlich so in der Art: Riedbergpass - Losenpass (Bödele) - Furkajoch - Hochtannbergpass - Hahntennjoch - Timmelsjoch (die gelben Wegpunkte). Da bist Du dann schon mal in Italien, aber wenn man jetzt z.B. Meran als Zielpunkt annimmt sind das dann auch insgesamt schon knapp 320km. Und fahren im alpinen Bereich ist für (Tschuldigung, nicht böse gemeint!^^) Flachlandbewohner doch eine andere Hausnummer. ![]()
Durch die Schweiz nach Italien ist bei dem Zeitrahmen meiner Meinung nach auch nicht wirklich eine Option. Außer Du magst Autobahnen. Maut nicht vergessen.^^
Wie geschrieben, ich kenne Dich und Deine Fahrskills nicht. Aber von Köln bis zum Bodensee sind es über den Daumen knapp 600 km Autobahn, von Aachen halt noch etwas mehr. Landstraße entsprechend Streckenführung eher Richtung 700+ km. Die musst Du hin und zurück. Für mich kein Problem als Tagestour. Für Dich? Keine Ahnung, aber vermutlich eher nicht mehr in der Komfortzone. Rate ich jetzt einfach mal.
Meine Empfehlung wäre da eher: mach eine schöne Tour zum Schwarzwald. Nimm Belgien und Luxembourg auf dem Weg dahin mit. Im Schwarzwald kann man sich auf kleinstem Raum eh schwindelig fahren und von dort aus ins Elsass, die Vogesen oder ins schweizer Jura.
Egal wie Du Dich entscheidest kannst Du Dich gerne bei mir melden wenn Du Input brauchen solltest. In allen beschriebenen Regionen war ich schon ausgiebig unterwegs und kann Dich gerne bei Routen und Hotels unterstützen.
LzG,
André
Alles anzeigenDa die meisten kleinen Hotels zu sind und mit Glück über Handynummer zu erreichen sind…. wo sich für mich das nächste Problem aufwarf…. die Sprachbarriere… kann kein Wort französisch und im englischen habe ich das meiste vergessen
Eben halt Abenteuer purr!!!
Falls man nicht eine Übersetzungs-App am Handy hat, gibt es einen kleinen Eisbrecher: "Excusez moi, je ne parle pas le francais tres bien, juste une petit peu. Parlez-vous inglese ou allemand?" -> Entschuldigung, ich spreche nicht gut Französisch. Nur ein klein wenig. Meiner Erfahrung nach ist das besser als direkt mit "Do you speak english or german?" anzufangen. Keine Ahnung warum, aber da machen vor allem viele ältere Franzosen direkt die Schotten dicht. Wobei es im Vergleich zu vor 20,30 Jahren besser geworden ist, aber in der Wallachei sind die Chancen eh sehr gering auf irgendwas anderes als lokalen französischen Dialekt zu stossen. Da müssen dann in Deinem Fall Hände und Füsse reichen.^^
Funtioniert übrigens auch in Italien: Scusi, non parlo molto bene l´italiano, solo piccolo. Parla inglese / tedesco?
Ein paar Floskeln / Standardsätze würde ich aber empfehlen, auswendig zu lernen. Sowas wie bitte & danke ist natürlich obligatorisch. Auch "je cherche une chambre pour la nuit." -> Ich suche ein Zimmer für diese Nacht, etc. Ist sehr hilfreich und zeigt dem Gegenüber, dass Du zumindest bemüht bist. Aus meiner Sicht sollte das aber eh selbstverständlich sein. ![]()
Wenn Deine Grobplanung steht und Du magst, schaue ich gerne mal drüber. Evtl. habe ich ein paar Tips bezüglich Strecken und Hotels für Dich.
Quelle gibts noch?
Nachtrag: Schlucht von Verdon ist in einigen Bereichen Einbahnstrasse, daher im Uhrzeigersinn planen.
Thomas,
der Weg ist das Ziel. Und damit Du wenigstens ein Foto vom Iseran hast, ist eins ohne mich im Bild angefügt. Die Wetterstimmung könnte passen.^^
Ja, ist nicht das Gleiche, ich weiss. Sieh es als Motivation. ![]()
LzG,
André
Servas mitanand,
mich wird es wohl 24 im Mai wieder nach Korsika treiben, da es dieses Jahr beim Erstbesuch doch an zwei von vier vollen Fahrtagen brutal geregnet hat. Die vermutlich tollen Strecken möchte ich einfach gerne bei schönem Wetter sehen. Und wenn ich das die nächsten Jahre so lange machen muss, bis das endlich passt.^^
Der "große" Urlaub im September wird vermutlich wieder hauptsächlich nach Fronkraisch gehen, da gibt es für mich inzwischen aus vielen Versatzstücken viele Highlights. Die Dauer hängt dann davon ab, was im Job gerade los ist. Unter 10 Tagen ist aber eher unwahrscheinlich.
Ansonsten locken (verlängerte) Wochenendtouren, viel la dolce vita wird sicher dabei sein, der Schwarzwald / Vogesen sowieso. Zum Feierabend gelegentlich mal rüber ins Appenzell oder ins "Allgei".
Es kommt, wie es kommt.
Viel Spaß allen mit der Planung. Vorfreude ist die schöne Freude. ![]()
LzG,
André