Beiträge von Just lean it!

    Du hast recht, das ist nicht so einfach, speziell in Großserie.

    Funktionieren tut es aber auch mit Salzkernen, die man hinterher einfach ausspült. Das macht die Gießerei hier bei uns vor Ort. Druckgefäße werden dort produziert. Ist aber aufwendig und teuer.

    Wenn ich so überlege müsste Schleuderguss eigentlich auch gehen. Eigentlich ist es genau dafür erfunden worden, glaube ich...

    Müsste ich Stefan (den Inhaber) mal fragen.

    Äh, nein, eigentlich nicht. Das Hauptproblem ist eher, dass bei Nasssumpfschmierung (wie bei der MT & Artverwandten) und zu hohem Ölstand die Kurbelwelle ordentlich im Öl-"See" panscht, in welchen sie wegen zu des zu hohen Standes nun von oben tiefer eintauchen kann. Dadurch schäumt sie das Öl dann über Gebühr auf, mischt also mehr Luftbläschen rein. In der Folge kann die Ölpumpe dann Öl das ordentlich durchsetzt mit feinen Luftbläschen ist ansaugen und Luft schmiert halt nicht. Der Öldruck leidet zudem, weil die Luft ja komprimierbar ist.

    Im Motoröl sind übrigens extra Additive gegen Schaumbildung enthalten (weil es immer etwas schäumt) , aber die kommen natürlich auch irgendwann mal an ihre Grenzen.

    Frage am Rande: Du hast vermutlich mit einem Multimeter gemessen, eingestellt auf Milliampere und die Messpitze umgesteckt in die Buchse für Strommessung (anstatt Spannung). Als du zwischen dem Massekabel und dem Minuspol gemessen hast, welche Messpitze hast du an den Minuspol gehalten? Schwarz oder rot?

    Hallo.

    Ist ja lustig, ich bin mehr oder weniger regelmäßig in Kärnten und bei dir in der Nähe am Presseger See. Allerdings mit dem Campingbus und dem Motorrad hinten auf dem Heckträger, residiere ich dann am Presseger See.

    Die aus Kunststoff gedruckten Teile sind bei mir gebrochen. An der Bruchstelle sah man auch, dass dort mit ziemlich wenig Füllgrad gedruckt wurde (recht viel Hohlraum drin). Vielleicht lasse ich sie auf Basis der gebrochenen Teile mal nachdrucken, dann aber auch ca. 25 bis 30mm weniger tief, da zwischen Unterkante Scheinwerfer und Schutzblech recht wenig Luft bleibt. Die Dinger sind ja recht einfach zu zeichen, wenn man Muster hat.

    Beim vollen Einfedern hatte ich da Bedenken, dass der Platz unter der Lampe reicht. Aktuell fahre ich wieder Serienzustand mit dem flachen Lenker und den umgedrehten, originalen Lenkerklemmböcken.

    Ich nutze für's ernsthafte Fahren bei Temperaturen über 25° einen Zweiteiler von Revit aus der Ignition-Serie mit massiv Leder an den Sturzzonen und extrem durchlässigem Mesh an den übrigen Stellen. Ist im Hochsommer vom Belüftungseffekt, als wenn man in T-Shirt und kurzen Hosen fährt. Bin heute vom feucht-heißen Lago Maggiore auf den Simplonpass gefahren und hab dann oben in die Jacke die mitgelieferte, wasserdichte Klimamembran reingezippt, denn bei 19° da oben wurd's dann zu frisch bei dem Luftdurchsatz. Mit Klimamembran reingezippt geht's aushaltbar runter bis minimal 15°, dann wird's auf Dauer aber zu frisch (oder man zieht dann noch einen Fleecepulli drunter).

    Hab darunter noch den Dainese Rückenprotektor mit dem Aluwabenzeug drin, dann zieht's am Rücken nämlich auch wieder ab. Die übrigen Protektoren (Schulter, Ellbogen, Hüfte und Knie/Unterschenkel) sind die mitgelieferten von Revit.

    Hier ein Link zur Jacke aus dieser Serie. Was nicht Leder ist, ist sehr winddurchlässig:

    https://www.louis.de/artikel/rev-it-ignition-4-h2o-leder-textiljacke/207492?partner=googlesea&tum_source=SmartShopping&utm_medium=Ads&gad_source=1&gclid=CjwKCAjwodC2BhAHEiwAE67hJEhzntRO3zrUZ4q3lBvAyatShkXx3rJVzBD3mv9vF03vxF0Tk5AsWxoCRtwQAvD_BwE&filter_article_number=20749256