Beiträge von superhelmut

    Diese Info ist aus 2015 und berücksichtigt nicht alle Parameter.

    Hier hilft nur ein Blick in die Homologation des entsprechenden Motorrades, oder in die Betriebsanleitung.

    Bei der Suzuki SV 650 gab es ab 2003 auch zwei verschiedene Übersetzungen.

    Mein Kenntnisstand ist, dass die verschiedenen Modellvarianten nur eine Homologation haben.

    Korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.

    Wo wie dann wieder beim Einzelfall und auch wieder am Anfang wären.


    Sicher ist, dass es kein Verbot gibt, eine Übersetzung zu ändern, solange man sich innerhalb des Gesetzlichen Rahmen bewegt.


    Was uns wieder zurück zur Homologation fürt.


    Ein Teufelskreis

    Es gibt das diese 8% Grenze, beim ändern der Übersetzung.

    Diese bezieht sich aber nur auf das Emissionsverhalten.


    Dann muss ein neues Abgasgutachten her.


    Solange du hinter nicht ein 44er gegen Ei 88er Zahnrad tauschst, interessiert das kein Schwein.

    Vorne ist Nr 2 fertig.

    Nr 3 gestern für 92€ bestellt.

    Wird langsam teurer, der Mitas.


    Hinter ist Nr 4 drauf. Nr 3 hatte nach 1500 km Freundschaft mit einem Nagel geschlossen.

    Für Nr 4 hatte ich 112€ bezahlt.


    Mit solchen Preisen kann ich gut leben.

    Na dann bin ich Mal gespannt auf den SP.

    Ich wurde durch eine Test mit einer GS auf den Mitas TF aufmerksam.


    Habe jetzt grob 20.000 km mit dem MTF abgespult. Von Alltag bis Alpen, ein richtig guter Reifen für die MT09.

    Tatsächlich ich das schon eine steife Karkasse. Fühle mich pudelwohl auf dem MTF. Dieses Jahr habe ich keine Zeit für Experimente, aber vll 2026 den SP Mal testen.

    Die Softwareparameter sind Bestandteil der Homologation.


    Das Problem was ich beim "Entdrosseln" sehe ist, dass die Betriebserlaubnis dann erloschen ist.


    Sonst wäre meine schon lange offen.

    Ich glaube ihr habt Catweasle alle falsch verstanden.

    Alle seine Gepäckmöglichkeiten sind schon voll. Mit den Sachen der Frau.

    Er möchte bestimmt auch noch was mitnehmen. 😂

    Mit der alten Gepäcklösung war ich zwar gut bedient, aber nicht wirklich glücklich.

    Da das Reisen immer weiter in Vordergrund rückt, habe ich beschlossen nach einer anderen Gepäcklösung zu suchen. Die BMW R1200 RT gefiel mir als alternatives Reisemotorrad besonders gut und ich hatte tatsächlich ein Auge auf dieses Motorrad geworfen. Perfekt waren die Koffer und die Zulassungsmöglichkeiten, aber die erste Sitzprobe ergab, dass ist nicht mein Motorrad.

    Und tatsächlich habe ich das perfekte Motorrad für mich. Ich sitze da perfekt drauf und ich fühle mich sehr wohl. Was möchte ich mehr?

    Andere Verstaumöglichkeiten.

    Angefixt von den großen Koffern der RT ging es also auf die Suche. Nach langem suchen wurde ich schließlich fündig bei der Firma Götz. Dort gab es ein Set mit Universalhalter für einen wirklich kleinen Preis. 199 €.

    Dieses Kofferset war mir schon bei der Firma motea aufgefallen, doch selbst im besten Angebot waren immer noch 295 € fällig.

    Jetzt trägt mein Motorrad zwar eine Zahnspange und den Entenbürtzel, aber tatsächlich bin ich mit dieser Lösung sehr zufrieden.

    Die Koffer haben ein fassungsvermögen von jeweils 37 llter, jedoch kann man das nicht voll ausnutzen. Die schöne Form hat auch ihren Nachteile. Auf längeren von Touren kommt dann noch eine kleine Tasche hinten drauf.

    Aktuell ist die große Scheibe montiert. Im Sommer kommt die kleine wieder drauf.

    Und im Juni geht es dann schon auf die erste 14-tägige Reise mit dem Moped.