Beiträge von Chefin

    Ach, das soll der Endschalldämpfer sein? Wow...wobei ich dachte mein leichter Sarkasmus für diesen Endschalldämpfer wäre für jeden ohne Erklärung erkennbar.


    Ja, das sind Caferacer, den nur Poserkisten brauchen solche Ersatzpenise. Innen wahrscheinlich völlig Hohl, weil ja sonst kein Sound mehr rauskommt.

    Ah, stimmt das CTEK hat maximal 15,8V. Das muss nicht begrenzen. Sorry, falsch im Kopf gehabt. Ich hab an meinem Ladegerät ein Spannungsbegrenzer bei angeschlossenem Fahrzeug. Ist ein Autosymbol, dachte beim CTEK wäre das genauso. Reduziert nur den Ladestrom, allerdings nicht auf 10% sondern auf 0,8A. Bei 8Ah ist das dann 10%. Hätte vorher mal die Anleitung anschauen sollen.

    Naja...ich bin da vorgeschädigt, weil ich zum einen als Elektroingenieur ein klein wenig was gelernt habe. Und weil ich Maschinen entwickel und Messvorrichtungen. Und weil wir Spulen für Hochstromanwendungen mit 250A betreiben müssen. Ich will auch keinen nun überreden, das er nicht mehr pulst.


    Wenn es bisher funktioniert, sei froh. Elektronik im Moped wird robust ausgelegt, weil Limas im Moped keine besonders gute Spannungskonstanthaltung haben. Das ist alles mehr auf Leicht als auf elegant gestrickt. Dafür wird alles etwas robuster ausgelegt, das kostet nur 200Gramm Mehrgewicht dann. Statt 500gr am Regler. Wird also meistens nichts kaputt machen.


    Nur wie im Wikipediaartikel beschrieben und bei einigen Herstellern ebenfalls, viel erwarten darf man nicht. Am besten funktioniert das bei Excite Akkus. Aber das liegt dran, das die Reinblei Akkus haben. Keine Legierungen oder Verunreinigungen. Die haben damit einiges an Erfolge bei leicht Geschädigten. Hoppeke ebenfalls, aber die haben völlig andere Batteriegeometrie. Das sind zb FAhrakkus für Flurförderzeug mit vielen Ladezyklen. Die Gasen den Akku aus, indem sie ihn temperaturüberwacht überladen. Danach wird Wasser nachgefüllt. Damit bekommen die einiges wieder regeneriert.


    Aber all diese Dinge funktionieren bei Fahrzeugakkus eher schlecht. Schaden tut es aber auch nichts, daher kann man es ruhig weiter nutzen. Aber mal eben den Plus abklemmen vor der Pflege schadet jedenfalls auch nicht. Den wenn dochmal was kaputt geht ist der Frust groß.

    Deswegen werden solche Teile mit Elektronik geprüft. Wir betreiben solch ein Prüflabor und bekomme öfters mit, wie stark dieses Zeugs stört bzw wie aufwendig es ist, diese Störungen wegzubekommen. Sowas möchte man sich gerne sparen, weil es meistens bedeutet viel mehr Platz für die Elektronik aufzubringen. Spulen in der Regel um Kondensatoren aus Schaltnetzteilen zu entstören. Und Spulen lassen sich nicht all zu gut verkleinern.


    Dabei kann es durchaus sein, das zb in den Prüfungsmodellen ganz teure Spulenwerkstoffe drin sind, dann kann man keline Spulen bauen mit 10mm Durchmesser oder sogar noch weniger. In der Serie später kommen identisch aussehende Eisenpulver Spulen rein. Seltene Erden Spulen kostet pro Kern teilweise 1 Euro, Eisenpulver 2-3ct. Bei 10.000 gebauten Lichtern kommen also 30-35k zusätzlicher Gewinn bei rum, wenn Rücklicht/Bremslicht/Nummernschildbeleuchtung in einem und man deswegen 2 Netzteile drin braucht. Jeweils 2 Spulen eine in Plus eine in Minus eingeschleift.


    Versuch das mal dann zu beweisen und zu reklamieren. Da gibt man auf, weil es sich nicht lohnt und darauf setzen die. Gegenüber einem Hersteller würden die sich sowas nicht trauen. Aber Zubehörmarkt mit Endkunden only da geht das leider.

    Desulphatieren findet aber mit hohen Spannungsspitzen statt. Zum Desulpahtieren sollen kurzzeitig hohe Ströme fliesen. Das geht halt nur wenn die Spannung entsprechend hoch wird. Da hat jeder Hersteller so sein eigenes Design. Eines ist aber klar, einfach mal so mit 14,5V bekommt man keine 20-30A Stromspitzen hin. 14,5V ist eigentlich sogar die normale Ladespannung, die, wenn der Akku voll wird, dazu führt das kaum noch Strom fliest.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Sulfatierung_(Akkumulator)


    Das ganze ist weder nachgewiesen noch gegengeprüft bisher. Es mag hier und da kleinere Effekte haben und eine 90% Batterie mit leichter Sulphatierung wieder auf 95% anheben. Aber viel mehr is nicht. Je nach Design wieviel Strom der Hersteller reinballern will, kann das völlig ungefährlich sein für die Elektronik oder tödlich.


    Dieser Vorgang ist nicht genormt. Und die Spezifikationen die eine Bordelektrik aushalten muss ist sicher nicht auf 30V ausgelegt. Kann man riskieren, kann aber auch schief gehen und 1000 Euro schaden verursachen, ohne das es zwingend nötig wäre. Man muss ja eh an den Akku ran, dann ist abklemmen eines Drahtes auch kein Lebenswerk mehr.

    Aber hier muss man doch ehrlicherweise auch drauf hineisen, das der Quickshifter kein Geld bekommt, der Bodo schon. Und wer ihm dann wieviel zahlt, wissen wir definitiv nicht. Also da dann jegliches Misstrauen hinten an zu stellen beim jemanden der damit sein Geld verdient ist naiv. Jedenfalls meine Meinung. Klaro, wenn jemand gut mit etwas klar kommt, wird er das auch gerne öffentlich vertreten. Sowas dann als "wirst du dafür bezahlt" zu kommentieren finde ich unpassend. Als dürfte man keine begeisterung mehr zeigen, wenn man mal etwas gutes gefunden hat.


    Find ich schade das das Internet die Menschen so verändert. Früher war das nicht so, da hat man zustimmendes kopfnicken abgelassen und sich bedankt. Aber früher haben wir uns auch dabei in die Augen gesehen.

    Nur Beispielzahl, nicht real. EInfach nur zur Verdeutlichung, weil immer zu sagen xy und ab und so...liest sich blöd.


    Und das mit dem Verfolgen mag ja bei einigen Dingen ganz lustig sein. Aber kein Hersteller lässt Dritte in seine interne Fertigungsdaten schauen. Also weist du erst wenn sie aufs Schiff verladen wird, das sie unterwegs ist. Und auch das ist bereits mehr an Daten als man der Konkurrenz eigentlich mitteilen will. Ab Verladen sind es dann 6-10 Wochen bis Europa. 6 Wochen wenn alles gut läuft. Aktuell ist es aber auch ab und zu so, das Schiffe dann tagelang vor dem Hafen ankern und auf einen Slot warten entladen zu werden. In solchen Fällen wird dann unterwegs auch mal das Gas rausgenommen und statt mit 10knt nur noch mit 6knt gefahren. Spart Sprit, wenn man eh warten muss vor dem Hafen dann.


    Hier gehts also weniger um den Kunden. Zumal der ja eh schon den Vertrag unterschrieben hat. Den muss man nicht mehr umwerben. Stattdessen passt man auf, das Konkurrenten nicht mitbekommen, wieviel Scheisse man am Bein kleben hat. Die könnten das sonst ausnutzen. Nur weil Dinge technisch gehen, heist es nicht, das es auch für alle von Vorteil ist. Da mus man schon genauer überlegen als Firma.

    Naja...man muss das auch von Yamahaseite sehen: Weltweit xyz Vorbestellungen, monatlich können 80 gefertigt werden, also 4 pro Tag. Dann verteilt man die auf die weltweiten Bestellungen. Und so kommen alle Länder dann mal dran mit einem Moped das geliefert wird, oder auch mal 2 pro Monat. Wobei man das jetzt nicht so statistisch sehen kann. Es kommen meinetwegen 20 neue Auspuff an, dann kann man 20 Mopeds zusammen bauen. Nächste Lieferung kommt nächste Woche. 20 Mopeds sind in einem großen Werk dann 1/2 Tag. Man kann aber erst anfangen, wnen alle Teile da sind, weil man keinen Platz hat sie halbfertig stehen zu lassen bis irgendwann die anderen Teile kommen. Yamaha hat ja einiges mehr als die Tracer 9 was gebaut wird. Und es wird überall Teileprobleme geben.