Beiträge von Andi Biotika

    Lenkerendspiegel passen da problemlos hin, hab ich selber bei meiner RN57 dran.

    Man muß sich halt die Adapter dafür selber bauen oder fertigen lassen.


    Das mit den Gewichten sollte auch klappen mit ein wenig Bastelarbeit.

    Du Glücklicher. 😊

    Ich muß da erst ne gute Stunde hinfahren, aber iss ja auch nicht sooo weit.


    Was mich ein bisschen ärgert: Als ich da kürzlich war, muß wohl an diesem Tag auch das Fliegerfest in Eichstätt gewesen sein, das glaube ich übers ganze WE geht.

    Hab grad noch zufälligerweise den wohl letzten Teil der Flugshow am Sonntag Nachmittag mitbekommen, wo ein Jagdflugzeug die krassesten Formationen geflogen ist.

    Hätt ich das eher gewusst, wär ich definitiv eher gekommen, da gab es bestimmt viel Interessantes zu sehen und auch zu essen. 😋


    Muß ich mir mal vormerken für nächstes Jahr.

    Was ist denn das Ziel bzw. der Grund Deines Vorhabens, eine Tracer ohne Handguards zu haben?

    Willst Du vielleicht schicke Lenkerendspiegel montieren und die Handguards stören Dich vermeintlich dabei?

    Da gibt es Abhilfe, mit ein bisschen Eigenbau geht das auch so, daß die Handguards problemlos dranbleiben können trotz Lenkerendspiegel und sieht auch klasse aus. Viel besser als mit den Serienspiegeln finde ich, steht der RN57 super.


    Oder willst Du einfach nur die Handguards abmontieren, weil Du findest, die Tracer sieht ohne besser aus?

    Dann montiere sie ab und mach Gewichte dran, ist ja kein großes Ding.

    Tja, genau das sind so die kleinen Stolpersteine und Eigenheiten, die man miteinkalkulieren muß, wenn man so einen Exoten kauft (und ganz besonders, wenn man einen CHINESISCHEN Exoten kauft).

    Schon alleine deshalb wäre das Thema China-Bike never ever eine Option für mich.

    Wie Magnat schon sagte, da wirste echt Probleme haben bei der Reifensuche.


    Ganz ehrlich: Mit dem Teil würde ich keine größere Tour machen, geschweige denn in den Urlaub fahren. Denn das Teil wird nicht, es IST bereits ein Problem.

    Was machst Du denn, wenn Du 800 Km von zuhause (am Besten noch im Ausland) einen Platten hast, einen neuen Reifen brauchst und keiner kriegt so einen kaum gebräuchlichen Exoten auf die Schnelle her?

    Da ist Dein Urlaub gelaufen.


    Oder willste die CF nur für kurze Offroadausflüge in Deiner näheren Umgebung nutzen?



    Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß Du diese Meinung immer noch vertrittst, sobald Du die MT-09 mit dem geilen CP3-Motor mal selber gefahren bist. 😉


    Das Teil hat Schub bei wirklich jeder Drehzahl, einen guten Durchzug schon von ganz unten herauf, trotzdem drehfreudig, einen saugeilen Sound (besonders die neueren Modelle vom Typ RN69, die überarbeiteten CP3-Aggregate klingen noch kerniger als die des Vorgängers RN43) und noch dazu ist der CP3 sehr sparsam und unglaublich zuverlässig und langlebig.

    Da wirst Du nicht mehr auf die CF wollen danach schätze ich.

    Hat nicht einer hier im Forum knapp 200.000 Km mit seinem CP3 gefahren?


    Also es gibt quasi keine negativen Punkte vom CP3.

    Höchstens vielleicht, daß er keine Frau ist, denn dann könnte man ihn nämlich glatt heiraten.

    Nicht umsonst gibt es viele Stimmen, die sagen, daß der CP3-Motor zu den besten Motoren gehört, die Yamaha je gebaut hat ... 😊


    Wenn Du aber rein die Optik meinst, okay.

    Das ist aber echt Geschmackssache.

    Meins wäre die CF nicht von der Optik, die MT-09 würde mir persönlich deutlich besser gefallen.

    Allerdings müsste ich mir die furchtbare Scheinwerfermaske der RN69 auch erst schön saufen und da bräucht's definitiv was hochprozentiges ... 😄

    China-Bike vs. Japan-Bike?

    Kann man Chinazeugs kaufen?

    Taugt das was?

    Bei diesen und ähnlichen Themen ist es glaube ich ganz, ganz wichtig und essentiell, die Mentalität des jeweiligen Volkes zu verstehen.

    Denn die Chinesen und die die Japaner unterscheiden sich absolut grundlegend in ihrer Mentalität und Arbeitsauffassung, was sich folglich in der Qualität und der Wertigkeit des Produktes wiederspiegelt.

    Gerade bei Chinazeugs ist das Spektrum in Punkto Qualität/Wertigkeit/Verarbeitungsqualität so unfassbar breit gefächert wie sonst wohl nirgendwo anders.


    Das krasse ist, man kann vom Chinesen zu absolut lächerlichen Dumpingpreisen den schlechtesten und minderwertigsten Schrott bekommen, den man sich nur vorstellen kann bzw. man konnte bis dato teils gar nicht glauben, daß es wirklich Firmen gibt, die in solch schlechter Qualität überhaupt produzieren können.

    Auf der anderen Seite bekommt man aus chinesischer Produktion aber teils auch High End Zeugs in Premium Qualität, welches dann aber meist auch Premium kostet.

    You get what you paid for.

    Nirgendwo anders ist dieser Spruch treffender als bei den chinesischen Produkten.


    Will man Premiumzeugs, bekommt man das durchaus auch. Doch man muß als Auftraggeber darauf bestehen, daß das Produkt viele aufwendige Tests durchläuft, um die hohen europäische Standards einzuhalten und gewisse Zertifikate zu erhalten, die hier Gültigkeit haben.

    Und vor allem: Man muß den Chinesen wirklich PENIBELST genau vorschreiben, wie er das Produkt zu fertigen hat - da gibt es nichts umsonst, jeder Fingerstreich extra muß erbeten und vorgeschrieben werden, sonst wird es nicht gemacht.



    Der Chinese tut wirklich nur auf den Millimeter genau so viel, wie er muß und garantiert keinen, aber auch wirklich keinen einzigen Fingerstreich mehr.

    Warum?

    Jeglicher Mehraufwand könnte beanstandet und/oder reklamiert werden, das könnte möglicherweise Ärger nach sich ziehen und/oder es könnte erwartet werden, daß dies ab sofort immer so gemacht wird.

    Die Firma, für die er arbeitet, bedeutet ihm einen feuchten Dreck und der Chinese verspürt keinerlei Stolz, für seinen Konzern arbeiten zu dürfen. Er macht dort seinen Job stets immer nur so, daß die notwendigen Anforderungen gerade noch so erfüllt werden, damit es keinen Ärger zu befürchten gibt, der Rest scheert ihn nicht.

    Leidenschaft?

    Zugehörigkeitsstolz?

    Nachhaltigkeit?

    Liebe zum Produkt?

    Außerordentliches Engagement, welches über das Mindeste hinausgeht?

    Absolute Fehlanzeige.

    China steht für seelenlose Lohnarbeit ohne jegliche Leidenschaft oder Begeisterung für das Produkt. Getan wird stets nur das Mindeste.


    Der Japaner dagegen ist stolz auf das Produkt, das er fertig, er steht vollkommen hinter seinem Produkt und der Firma, für die er arbeitet.

    Er würde für seine Firma sterben und er gibt mit großer Leidenschaft stets alles, damit das Produkt möglichst gut wird und zerreißt sich geradezu, um dieses Ziel zu erreichen und möglichst gute Qualität abzuliefern.

    Dementsprechend sind japanische (Maschinenbau-) Produkte (gerade im Motorradsegment) sehr wertig, präzise und akurat gefertigt sowie gut verarbeitet mit einem tollen Finish.

    Japan steht für Qualität, Zuverlässigkeit, Liebe zum Produkt und hochwertiges Finish. Es wird alles getan, um möglichst gute Arbeit abzuliefern.



    Diese Erkenntnis stammt von Leuten, die jahrelang in China und/oder Japan gelebt und gearbeitet haben, hab mich da eine zeitlang mal intensiver mit dieser Thematik befasst.

    Also prinzipiell ist es doch so: Wer ein Bike zum Reisen kaufen möchte, der braucht eines, welches auch auf langen Touren und widrigen Umständen einfach zuverlässig und haltbar ist und somit eine gewisse Produktqualität hat.

    Wenn da China-Mopeds angeboten werden, die gerade mal ein Drittel kosten im Vergleich zu einem vergleichbaren japanischen Produkt, dann MUSS sich dieser Spottpreis einfach deutlich sichtbar in der Wertigkeit, Langlebigkeit und (Material-)Qualität bemerkbar machen, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit und Haltbarkeit hat.

    Über die Ersatzteilversorgung und Support im Ernstfall braucht man gar nicht erst zu sprechen ...



    Alleine wegen letzterem Punkt könnte ein China-Bike oder auch China-Auto niemals ein Thema für mich werden.

    Es gibt aber auch Bereiche, da kaufe ich auch mal was aus China.

    Ich handhabe das nach folgendem Grundsatz:


    Bei allem, was in Richtung Fahrzeug oder wichtiger Gerätschaften geht, die einfach immer und überall zuverlässig funktionieren müssen, Hände weg von Chinazeugs.


    Gerade im Hobbybereich wie Fotografie oder Modellbau kann man aber durchaus zu Chinaware greifen, da gibt es oftmals qualitativ sehr gutes Zeugs, was mich immer wieder mal positiv überrascht.

    Das sind dann aber oft auch kein Schnäppchen mehr.

    Danke sehr. 😊

    Kamera hatte ich leider ausgerechnet bei diesem Ausflug mal zuhause gelassen, sämtliche Aufnahmen hab ich mit meinem Samsung S20 FE gemacht.

    Nachträglich leicht bearbeitet mit der Handy-eigenen Bildbebeitungssoftware bzw. der Software der Kamera-App.

    Kürzlich im wunderschönen Altmühltal unterwegs gewesen, welches ganz grob gesehen zwischen Nürnberg, Ansbach und Ingolstadt liegt.

    Die Aufnahmen hier wurden geschossen auf dem Streckenabschnitt zwischen Treuchtlingen und Eichstätt.

    Unglaublich schöne Landschaft mit teils sehr kurvenreichen und auch hügeligen Strecken. Perfekt für eine Tagestour oder auch als Anreiseweg geeignet, wenn man vom Norden oder Westen kommend Richtung Allgäu oder Alpen will.











    Gehen die so schnell kaputt?! :icon-eek:

    Krass ...

    Hab bislang nach zwei Jahren bei über 25.000 Km mit der Tracer keine einzige Glühbirne tauschen müssen.

    Weiß jetzt gar nicht, welche Birnen bei mir drin sind, also ob das die Serienbirnen sind oder andere, aber die Ausleuchtung bei Dunkelheit ist schon sehr gut und ich finde die Beleuchtung der Tracer generell echt top.

    Deutlich besser/heller als bei meiner 650er Bandit und um Welten besser als bspw. die Beleuchtung bei einer 990er SMT.


    Also viel heller brauch ich's dann eigentlich nicht, gesehen werden dürfte man mit der Tracer Beleuchtung schon ziemlich gut denke ich und ich vermeide es ohnehin so gut es geht, bei Nacht zu fahren.

    Holy shit ... wie kommen die auf solche Preise?!

    Würde da mal lieber bei einer anderen Werkstatt anfragen ...


    Hab meine RN57 (Bj. 2018) mit Kilometerstand 34.000 diese Woche zur Inspektion gebracht und hab bei Abholung vorgestern 180.- Euro gezahlt (inkl. Öl, Filter und Probefahrt).

    Ist eine Yamaha Werkstatt in Ansbach.