Am besten mit‘n gescheiten Fahrrad üben.
Klingt doof, aber fasst alles was wir früher als Teens gemacht haben, und mit den kleinen Möppis später nachgestellt hatten, kommt mir bei den jetzigen „großen“ Bikes immer wieder bekannt vor und funktioniert ähnlich.
Stoppie mit Hinterrad versetzen. Wheely mit balancieren, bremsen mit Hinterrad seitl. querstellen... funzt auch mit den Möppis noch ähnlich vom Gefühl.
Bin mit dem allerersten Mofa, Herkules Prima 5S, runden lang um den Parklatz unseres Hallenbads gefahren. Jede Runde etwas tiefer in der Kurve, bis es mich gelegt hatte. Da war klar dass der Reifen einmal zu Ende ist. 🤣🤣🤣
Kumpel hatte so‘ne ganz alte 250er.
Die haben wir nur benutzt zum Schrotten und rumalbern.
Klar, da war noch nich all die elektr. Hilfen dran.
Aber das hab ich immernoch drin.
Fahre seid Jahren automatisch alle Möppies als hätten sie keine technischen Helferlein.
Weiß aber dass sie da sind, und find das auch gut. Dennoch ignoriere ich sie unbewusst. Is halt nur ne Reserve im Kopf.
Altes Möppi anschaffen, freien Platz und anfangen zu spielen. Das kann Spaß machen und Automatismen schaffen. Just my 2 Cents.
Professionelle Trainings find ich aber auch super. Man kann immer was lernen.
Nur das „sich trauen“ ist schwer zu üben. Zumindest auf öffentlicher Straße mit seinem teuren Lieblingsmöppie.