Beiträge von xr-mt

    Ich fahre jetzt rund 14 Jahre Motorrad. Bin bereits 4 Zylinder, 1 Zylinder und eine V2 Supermoto (alles VERGASER) gefahren und jetzt den CP3 in der MT-09.


    Als Anfänger hatte ich den 4 Zylinder Reihe. Es war vom Gewicht das schwerste Motorrad.
    Nach rund 20.000KM habe ich mir den 950cm³ V2 (Vergaser) gegönnt, die wesentlich leichter war. Die ersten Tausend KM dachte ich, es war eine Fehlentscheidung. Danach fing es aber erst richtig an Spaß zu machen. Man gewöhnt sich an das "vibrieren". Wobei ich es nicht so schlimm finde, wie viele behaupten.


    Als Beispiel: Vergleicht mal einen 1 Zylinder Supermoto von 2005 mit der aktuellen 690 SMCR, die auch ein 1 Zylinder. Da liegen Welten dazwischen was Vibrationen und Ansprechverhalten angeht.

    Ich würde eher sagen, der CP3 fühlt sich etwas rauer an, als ein 4 Zylinder, aber lässt sich je nach Modus (A,B,Rain) super dosieren und sauber fahren und bin daher der Meinung, ist es für einen Anfänger nicht schlecht.


    Ich würde dir als Anfänger noch den Tipp geben, schau ein wenig auf das Gewicht des Motorrades. Je nachdem wie groß, schwer, stark du bist, würde ich unter 200Kg bleiben. Die Regel zählt nicht immer, aber je leichter ein Motorrad ist, je einfacher lässt es sich handeln.

    Motorrad

    Yamaha MT-09 Ice-Fluo, RN43 (Bj. 2020)


    Bisherig gefahrene Reifen

    1 Satz Bridgestone BT023

    1 Satz Bridgestone Battlax S20R

    1 Satz Metzeler Roadtec Z8 Interact

    1 Satz Pirelli Angelt GT

    1 Satz Pirelli Diablo Rosso III

    5 Sätze Continental Sport Attack 2

    2 Sätze Continental Sport Attack 3


    Kilometerleistung im Jahr

    4.000 KM – 6.000KM


    Warum möchte ich Testfahrer werden

    Ich würde gerne Testfahrer werden, da der SportSmart Mk3 mit seiner Ausrichtung (90/10) gut zu meinem Fahrprofil in der Eifel/Nürburgring, Westerwald und Mosel passt und mir erhoffe, dass es mein neuer Favorit wird, sowie auch für andere User im Forum.


    Außerdem gebe ich gerne Herstellern ein Feedback über ein Produkt. Den nur durch ein Feedback kann man feststellen, wo die Stärken und Schwächen eines Produktes sind, um das Produkt noch besser zu machen.

    Bei der SMC ist die Frage ob es um die 990er oder 690 geht.

    Die 950er (V2) ist eigentlich einer der besten Motoren die KTM gebaut hat. Zwar sind in Thema Haltbarkeit die Yamaha Motoren zwar immer noch besser, aber vom Charakter und Spaß Faktor her war dieser Motor Mega.

    Mich stören auch die aktuellen Qualitätsprobleme bei KTM. Desswegen habe ich mich für die MT-09 entschieden.


    Habe jetzt die ersten KTM mit einem WP-Federbein in meiner MT hinter mir und bin mega begeistert und das in der Standard einstellung. Werde bei dem ersten warmen Wetter den Negativfederweg einstellen und dann die Druck-Zugstufen feinjustieren.


    Und Fahrwerk ist das, was KTM verdammt gut kann. Wenn ich mal vergleiche, wie gut das Fahrwerk in meiner 950SM von 2008 war, da sind dien die meisten heutigen Serienfahrwerke von Yamaha, Honda, Kawasaki unterlegen.

    Aber die Japaner ziehen da seit ein paar Jahren auch zum Glück sehr gut nach.

    Auch von mir Herzlich willkommen.
    Ich versuche mal meine Erfahrungen aus 14 Jahren kurz zusammenzufassen.
    Begonnen habe ich damals auf einer gebrauchten Kawasaki ZR7-s (Sport-Tourer). Nach ein paar Jahren habe ich dann auf eine KTM 950SM (V2-Supermoto) gewechselt und fahre seit letztem Jahr die MT-09.


    Leistung:

    Wie von mehreren bereits erwähnt, die MT-07 sollte von der Leistung reichen. Ich fahre ab und zu mit einem Kollegen, der eine MT-07 hat, und die geht im Vergleich zu meiner MT-09, sehr gut. Würde sagen für den Anfang definitiv ausreichend.


    Handling:

    Die MT-09 lässt sich aus meiner Sicht sehr Kräfte schonend und einfach fahren.

    Bei der Mt-07 wird es nicht viel anders sein, vlt. sogar noch besser, da sie leichter ist.

    Klar sollte sein, das das Fahrwerk nicht der Hammer ist, aber da habe ich persönlich aber auch sehr hohe Ansprüche.


    Elektronik:

    Die Kawa und KTM waren komplett ohne elektronischen Helfer. Kein ABS, TC usw.

    Und bei der KTM habe ich auch erst richtig fahren gelernt, bzw. mich auch an den Grenzbereich rangetastet. Ich finde, auf so Bike´s lernt man noch fahren, weil man lernt, was man tun muss, wenn z.B. das Heck mal ausbricht. Es ist keine Garantie, aber vielleicht hilft es in der der ein oder anderen Situation.

    Elektronische Helfer sind super, wenn sie gut und fein regeln.

    Da ich meist nur bei trocknem Wetter fahre, finde ich persönlich TC „fast“ überflüssig bei 115PS.

    Ich bin es von der Supermoto gewöhnt, wenn das Heck etwas unruhig ist. Könnte mir daher vorstellen, dass eine grob regelnde TC, wie ich die von der MT empfinde, eventuell einen Anfänger etwas verunsichern kann.

    Das ABS hingegen ist auf jeden Fall sinnvoll


    Neu/gebraucht:

    Ich würde dir zu gebraucht Raten.

    Solltest du mal stürzen, ist es nicht so Kosten intensiv bzw. der Verlust nicht so groß.

    Außerdem, solltest du mal was anderes haben wollen, z.B. Tracer, wäre ein wieder verkauf mit weniger Verlust verbunden.

    Weiterhin hast du auch noch was Geld übrig, für den ein oder anderen Umbau. Vielleicht macht dir ja ein Bike umzubauen und zu individualisieren auch Spaß.

    Aber auch ein gutes Fahrwerk bringt nichts, wenn es nicht korrekt eingestellt ist.


    Und ob ein Fahrwerk gut ist, sieht auch jeder anders. Für mich ist das Fahrwerk der MT nicht wirklich gut, das wusste ich vor dem Kauf und war mir klar, das es upgedatet werden muss. Dafür gefallen mir andere Sachen an der MT besonders gut.


    Pendeln kann viele Faktoren haben: Fahrwerk, Kleidung, Größe, Reifen...


    Bei meiner alten KTM 950 SM, welches 2008 einem der MT-09 RN43 um Welten überlegendes Fahrwerk hatte, hatte ich Anfangs bei hohen Geschwindigkeiten auch Lenkerflattern.

    Nach dem ich meine Textil-Jacke gegen Leder getauscht habe, wurde es besser. Nach dem mal das Fahrwerk optimal eingestellt war (Negativfederweg und Dämpfung), konnte man Problemlos 215km/h fahren und wirklich Windschutz gibt es bei der 950er nicht.

    Hallo zusammen,

    weis jemand, ob die Nippel der Lenkerarmaturen der MT-09 (Rn29+RN43) und XSR900 vom Lochbild identisch sind?


    Ich habe mal die Artikel-Nr. der Armaturen verglichen, diese sind aufjedenfall bei allen 3 Maschinen unterschiedlich.

    Der Lenker der Rn29 und RN43 sind schonmal identisch von der Artikel-Nr. Die Frage ist, ob bei dem Original Lenker(als Ersatzteil) die Bohrungen bereits vorhanden sind?


    Gruß

    Ich kann alle Aussagen von quickshifter nur bestätigen.


    Bin viele Jahre eine 950SM gefahren und hätte mir diese direkt wieder gekauft, wenn es sie nie neu /neuwertig noch gegeben würde. Aber ich wollte auch mal was anderes fahren und auch zur Abwechslung mal was, wo man sich weniger Gedanken über die nächste Reparatur machen muss, wobei mein großer V2 aus 2008 kaum Probleme hatte, außer die paar kleinen Kinderkrankheiten, wo das Forum mir sehr gut helfen konnte.


    Ja, die KTM´s sind etwas anfälliger, aber machen Mega Laune. Du kannst auch einfach mal unsauberer Fahren und verzeihen dir sehr viel, das geht mit der MT-09 so nicht ohne weiteres. Wobei ich hier auch gerade eine Supermoto mit Hypernaked vergleiche. Die MT-09 bevorzugt zu den KTM´s ohne elektrischen Helfern eine etwas sauberen Fahrstil.


    Bin vor 2 Jahren mal die 790er Probegefahren und war schon sehr begeistert vom Fahrwerk/Fahrverhalten und vor allem dem Sound. Der ist ab Werk Super genial, wobei der von der MMT-09 aus super ist nur etwas leiser.


    Die 890er hätte mir genau zugesagt von Leistung, Optik und einstellbaren Fahrwerk, jedoch kamen da so ein paar Punkte warum ich diese nicht genommen habe.

    Ganz besonders gestört hat mich, das man bei den ersten 890er mit denselben Problemen kämpft, wie man Sie bei der 790er bei der Markerscheinung 3 Jahre zuvor hatte (Kühlerschlauch, defekte Motoren/Getriebe,…).

    Des weiteren ist die Produktion nach Fernost verlagert. Kann zusammenhängen muss aber nicht.


    Ich bin Grundlegend mit der MT09 (ice-fluo) sehr zufrieden, bis auf das Fahrwerk, welches mir aber von vorne rein klar war. Dieses wird Anfang kommender Saison entsprechend angepasst. Vermutlich mit Öhlins Federbein aus der SP und einer Gabelüberarbeitung mit entsprechender Feder, Hydrostops, etc… Denke dann ist das Fahrwerk mindestens auf dem Niveau der SP und vermutlich auch auf dem der KTM´s oder sogar besser.


    Da muss man KTM schon den Punkt geben, die Fahrwerke sind ab WERK schon sehr ordentlich und das meckern an den Fahrwerken ist auf sehr hohen Niveau.



    FAZIT:

    Bevorzugst du ein Grundsolides Motorrad, was technisch kaum Probleme macht, dann bist du bei der MT-09 richtig.


    Wärst du bereit, dass sie auch mal öfters beim Händler steht (was nicht sein muss) und du auch was Spaß am Schrauben hast und die etwas höheren Werkstattkosten/Reparaturkosten nicht störend sind, dann hol die KTM