Beiträge von skilexist

    Aber Yamlube ist doch das O/E Öl, oder?! D.h. auch das welches der Yamaha Händler vermutlich bei der 1000er gewechselt hat. Trotzdem knallt es beim Einlegen des 1. erheblich. Demnach müsste es mit einem anderen Öl, z.B. Motul noch schlechter zu schalten sein 🤔Ich frage den Händler mal was er da wirklich eingefüllt hat.

    Das ist ja spannend👍 Ich stelle mir die Frage, ob ich mit einem alternativen Öl ( meine RN69 SP hat ca. 4000km runter und die 1000km Inspektion hinter sich…) das sehr laute Krachen beim Einlegen des 1. Ganges minimieren kann? Das liegt ja auch am Trennverhalten der Nasskupplung!? Meine alte SR500 von 1979 und 110.000km (1.Motor) auf der Uhr ist da deutlich leiser und sanfter. VG

    Was für Lizenzen? Wer soll denn da wem, was freigeben? Und was kann man denn an dem RN69 Motor noch opimieren? Da gibt es kein Konstantfahrruckeln mehr und ich fonde auch nach 4000km keine Drehmomentlöcher! Und laut genug ist sie auch! ...96dB Standgeräusch!!!!

    Hm Schade, hilft mir jetzt leider nicht weiter!

    Wolle, du hast prima und vor allem anschaulich erklärt, dass sich das Moped beim Vergrössern der "Vorspannung" im eingefederten Zustand anhhebt und nicht die Feder "verdichtet". Das meinte ich jetzt erstmals kapiert zu haben. Aha-Erlebnis:)

    Aber: Mir geht es wie Quickshifter! Das Fahrwerk wirkt für mich merklich und deutlich unkomfortabler/härter wenn ich die "Vorspannung" erhöhe. Und das kann ja eigentlich nicht sein.... es hebt sich ja lediglich das Fahrwerk an. Oder ist das denn einfach alles nur Einblidung ...???!!!

    Also, wenn ich das richtig sehe, widersprechen sich Wolles und Quickshifters Aussagen!

    Das ist eine uralte Diskussion, die sich bald in allen Foren regelmäßig wiederfinden🤔

    Ist aber auch schwer☹️!

    Aus physikalischer Sicht, gebe ich Wolle recht; aus meiner Erfahrung muss ich sagen, dass sich der Komfort, sprich das sensible Ansprechen der Federelemente sehr wohl beim Erhöhen der Vorspannung ändert🤔?

    Aber wieder eine sehr interessante Diskussion 👍😊

    Schöne Worte aber um das Szenario zu erreichen, musst du schon ganz daneben liegen mit der Einstellung.

    Wenn du die Standardeinstellung (Zugstufe, Druckstufe) vornimmst und den Negativweg/ Sag auf dein Gewicht einstellst, hast du das Wichtigste getan.

    Weiterhin müssen die Reifen OK sein.

    Ein paar Klicks rauf oder runter merken die Meisten nicht.

    Alles weitere is marginal und subjektiv——- meine Erfahrung

    So, nun eine erste, kurze Rückmeldug zum Pirelli Angel GT2 (selber aufgezogen, siehe Beitrag "Reifen selber aufziehen...):

    Bin damit am Sonntag 15km - bei max. 10 Grad Luftttemperatur - ein wenig durch die Gegend gefahren. Ich weiss, es ist zu früh für ein belastbares Urteil aber meine Haupteanstandung beim S22, "dass ser bei Geschwindigkeiten, kleiner 50km/h in die Kurven fällt/übersteuert und keine saubere Linie hält, scheint sich weitgehnd erledigt zu haben.:)

    Hoffe ich jedenfalls und vielleicht ergibt bis Ende November (dann läuft mein Saisonkennzeichen aus und die Skisaison beginnt...:thumbup::thumbup::):):)) nochmals einen trockener und "warmer" Tag damit ich nochmals ausgiebig testen kann.


    Vor allem interessiert mich auch das Komforverhalten/Eigendämpfung, was mich am S22 auch gestört hat. Dafür, denke ich, ist aber eine höhere Aussentemperatur notwendig.


    In diesem Zusammenhang: Hat jemand schon mit unterschiedlichen Luftdrücken bi GT2 "gespielt" und hat eine Empfehlung?


    Fahre aktuell 2.5/2.9 bar wie vogegeben, weiss aber, dass einige einen niedrigeren Luftdruck bevorzugen. Somit mehr Komfort aber auch wieder "Kippen zum Kurveninneren" ==> zumindest meine Erfahrung mit dem S22


    Gruss