Wenn was beweisfähiges dokumentiert werden muss, dann nur mit geeichten Geräten.
Die Drehzahl wird seit Ewigkeiten mit einer simplen Kontaktzange am Zündkerzenkabel abgegriffen.
Wer mit zu lautem Equipment unterwegs ist -und das auch noch weiß- bekommt von mir nur einen Rat: weg mit dem Dreck!
Beiträge von quickshifter
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Das ist eine Digitalanzeige, die ihre Infos vom Steuergerät erhält.
Etwa die TC und die Gasannahme erhält da Infos. -Den Input zu verändern wäre sicher kontraproduktiv.
Ob sich das Display umprogrammieren lässt?
Vermutl. schon, wenn dir das ein paar Hunderter wert ist.
Apropos Wert -wieso willst du die Anzeige manipulieren? Lässt sich doch eh kaum ablesen
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Es gibt auch für die bis 20er alternative Display (z.B.bei Motea) Die zum Laufen zubringen ist aber kein Plug'n'play. Den richtigen Tuner dran gelassen, sollte es möglich sein. Die Frage bleibt, obs der TÜV ned merkt -besser wärs.
Vlt. solltest du besser über eine Brille nachdenken? -
OT?
Alles anzeigenHier geht's eigentlich um die Neuvorstellung der MT und nicht um Preisverhandlungen oder Inspektionskosten
Ja, wer ne Neue will, musse auch kaufen, oder? Und da kommen so Sachen wie KP und Nachlässe schon mal vor.

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Federvorspannung:
Die Ringe sind relativ ungenau. Ich messe die mm, so wie im Handbuch angegeben.
Und zwar die Strecke 1:
Das Handbuch gibt 4 - 18 -19 mm an, wobei ich aktuell mit 19 fahre.
18mm fand ich schon gut, 18,5 waren besser, 19 könnten vlt. etwas zu viel sein, im Winter passts aber hervorragend.
Hinten bin ich beim einzigen und letzten Klick, was recht genau den max. 156mm Federbeinlänge entspricht. (Y: 148-156mm)
Den realen Negativfederweg hab ich ned gemessen, weils mir egal ist.
-Vermutl. ist er aber in i.einem akzeptablen Bereich, sonst gäbe y die o.g. Werte (für nen Durchschnitts-Fuzzi gedacht) kaum an.
Wenn ihr den Negativfederweg unbedingt exakt messen wollt, isses u.U. hilfreich, Dämpfungen und Zugstufe dabei mal voll zu öffnen. -Aber wie bereits weiter oben gesagt, der Negativfederweg bei relativ leichtem Fahrer ohne Soziusbetrieb ist ohne weiteres vergößerbar, ohne dass es dabei beim Einfedern zum Durchschlagen/ Block kommt.
Wobei ich das (vorn) natürlich bereits hatte. Abhilfe durch leichtes Schließen der Dämpfung ist aber kein Hexenwerk (mer tastet sich halt ran).
Beim halbwegs engagierten Eckenwetz im Spessart und bei Hi-Speed auf der BAB setzt mir hauptsächlich die Zugstufe das Limit. Sie muss halt wg. Komfort soweit auf sein wie nur möglich, aber dann kommt i.wann der Punkt, da isses zu viel und es wird unstabil.In Kombi mit meinen anderen Einstellungen und Metzeler M9RR- sinds vorn 23 und hinten 27 Links-Klicks.
28 gehen hinten beim winterlichen Pianofahren aber auch. Y lässt hinten sogar 30 zu, aber ich kenn da so ne Stelle, da versetzts einem das Hinterrad -bei 27 gerade noch nicht, bei 28 dann aber so, wie bei der Superduke GT
Hier stehen übrigens meine aktuellen Winter-Einstellungen: Klick
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Der Arbeitbereich insgesamt ändert sich nicht. Aber davon spreche ich auch gar nicht.
Mir gehts um den Negativfederweg, dessen Arbeitsbereich vergrößert wird und zwar soweit, dass es beim Einfedern gerade nicht zum Durchschlagen kommt (eben weil dessen Arbeitsbereich zu Gunsten des Negativfederwegs verkleinert wird) -
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Es kommt auf gesamte an wie ein Motorrad auf gewisse setup Veränderungen reagiert. Dabei gehen Theorie und Praxis oft verschiedene Wege , oder es fühlt sich für den einen oder anderen so an. Warum? Weil jeder Fahrer das anders fühlt oder spürt. Es gibt so viele Faktoren die das beeinflussen Sitzposition, Lenker, Reifen, Luftdruck, Fahrstil sowie die Fahrwerkseinstellung von Druck und Zugstufen, Federvorspannung und die daraus resultierende Geometrie. Und beim Motorrad haben wir die große Besonderheit einer Dynamischen Geometrie von Nachlauf und Lenkkopfwinkel resultieren aus dem anbremsen und beschleunigen Veränderung beim Motorrad.
Stimmt.
An der Gabel wird durch Federvorspannung die dynamische, durch den Gabelüberstand die statische Geometrie geändert.
Die Herausforderung besteht darin, beides so mit der Einstellung des Federbeins zu kombinieren, dass auch bei max. akzeptablen Arbeitswegen der Federn ein brauchbarer Kompromiss zwischen Handlichkeit und Stabilität, bei bestmöglichem Komfort erzielt wird. -
Gegen 180,- hätt ich nix gesagt.
Es kommt mir halt so vor, als würde der Yamist sich durch solche Rechnungen revanchieren. auf diese Weise bringt er mich nur dazu, die Konkurrenz in Erwägung zu ziehen.
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Das würde ich genauso erwarten.
Ergo ist mein Wunsch nach bissi mehr Stabilität, durch Reduzierung des Gabelüberstands, eher ned im Land alternativer Fakten zu verorten.
Leider gehts einigen permanent um Eskalation von sinnbefreitem OT, es ist jämmerlich.
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Was soll denn durch vergrößern des Negativfederwegs komfortabler werden? Ein Federvorspannung macht nicht "härter".
Ist das jetzt tatsächlich eine Frage?
Und was hat das mit hart und härter zu tun?
Fakt ist, die Feder wird durch vorspannen eines Teils ihres (möglichen) Arbeitswegs beraubt. Das macht ggf. bei größerer Zuladung Sinn oder, weil einem die später ansprechende Feder und die verkürzten Federwege egal sind.
Mir ist das nicht egal. Je größer der Abtastbereich des Straßenprofils (AKA Negativfederweg) desto komfortabler.Woher mein Irrglaube?
Um einzuferdern muss auf eine stärker vorgespannte Feder eine größere Kraft einwirken, als auf eine weniger stark vorgespannte.
Anschaulicher könnte ich sagen, hohe Federvorspannung vermindert die am Anfang des Einfedervorgangs einsetzende Sensibilität der Federelemente für die Abtastung des Straßenreliefs (AKA Schlaglöcher).
Die Folge ist, je stärker vorgespannt, je rumpeliger, also unkomfortabler.
Hat das damit zutun, dass die Feder härter wird?
Hab ich nirgends behauptet.
Fakt aber ist, je stärker die Feder vorgespannt ist, desto härter wirds mit dem Komfort. Das sollte man schon anerkennen.
Da hilft es auch nicht von 1/4 oder 1/3 Negativfederweg zu dozieren. Nur weil das überall wiederholt wird, muss es nämlich nicht stimmen.
Beim Negativfederweg kommt es entscheidend auf -ja auf was kommt es dabei an?
Auf die Zuladung?
Ja.
Aber das ist nur der eine Teil.
Entscheidend ist natürlich der gesamte zur Verfügung stehende Federweg. Im Solo-Betrieb kann der Negativfederweg bedenkenlos größer ausfallen, wennz ned grad ein Chopper mit 20mm Federweg ist.
Naja.
Jedenfalls so lange die Feder nicht durchschlägt.
Dass dies nicht geschieht, verhindern -neben der Federvorspannung- optimiert justierte Stoßdämpfungselemente.
Also die Bruchrechnung -in allen Ehren- für mich dennoch relativ irrelevant, da ich das Fahrwerk, sowohl im Geläuf, als auch auf der Hi-Speed Strecke teste und inzwischen einen verdammt guten Kompromiss gefunden hab.
Nur um den weiter zu verfeinern ist meine nächste Baustelle den Gabelüberstand zu verringern. Meine Überlegungen dazu sind ei.lich unmissverständlich im ersten Post formuliert.Hilfreich und iInteressant wären Angaben zur Korrelation zw. Vorspannungs-Milimetern vorn und hinten.
Da hast du mich zwar bestärkt, indes brauchbare Übersetzungsverhältnisse lieferst du nicht. Daher mein
Soviel zu Feder und harter Dämpfung.