Als erstes solltest du mal alle Einsteller „zu“ drehen.
Dabei mitzählen und notieren, um die „Ersteinstellung“ anschl. überhaupt veroirten zu können.
Nachdem alles rechtsrum zu gedreht ist, werden die im Fahrerhandbuch stehenden Einstellungen für Komfort reingeregelt.
Dann fährste Probe.
Wenn dir das zu instabil ist (was ich mal bezweifle) dann drehste wieder alles zu und nimmst die Einstellungen für „Standard“ (es sei denn es sind die Werte der „Ersteinstellung“
Wie auch immer.
Von den empfohlenen Einstellungen wählst du zunächst mal die, die dir am ehesten taugt.
Dann -und wirklich erst dann, widmest du dich dem Feintuning.
Wie weiter oben schon steht, mach keinesfalls mehrere Einstellungen auf einmal, du wirst sonst nicht erkennen, was sie bewirken.
Wichtig beim Tuning ist, dass du das nicht daheim in der Karrasch machst.
Es führt kein Weg dran vorbei die Einstellungen auf einer sportlich und zerstückhackten Straße zu testen. Und das sollte (zumindest für nen Anfänger) immer wieder der gleiche Straßenabschnitt sein. Ohne reproduzierbaren Test wirst du keine schnell erzielbaren Erfolge haben.
Obwohl die RN69SP hinten weniger Federweg als die RN43SP hat würd ich einfach (auch) mal diese Werte testen:
Luftdruck v/h 2,5/ 2,9bar
Angaben: linksrum = auf
VORN:
Druckst. Hi: 5 x
Druckst. Lo: 17 Klicks
Zugst.: 25 Klicks
Vorsp.: 1,75 x
HINTEN:
Druckst.: 13 Klicks
Zugst.: 13 Klicks
Vorsp.: komplett auf, dann 11x zu
wie gesagt, wenn dir i.eine „fertige“ Konfiguration auch nur etwas mehr taugt als eine andere, dann nimm die, um von dort aus deinen Wohlfühlbereich einzuregeln.