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    So. Habe nun satt.


    Also der vollflex Kupplungszug hat sich gelängt. Und? nochmal gelängt. Und? immer weiter und so fort. Mer kann ja ned rein gucken, aber ne graue Teflon-Seele hat das Teil sicher keine -eher ne rabenschwarze, diabolische Selbstzerstörungs-Seele.


    Da es offensichtlich nur original Kupplungszüge und jede Menge Spielzeug für Schwalben und ähnliches Geflügel gibt, kommt jetzt halt…

    Ne Hymec.

    Isch sagte es bereiz: ische abe satt.


    320,- ist krass viel.

    Gegeben hätte es auch schon was ab 240,- Da brauchts dann ne längere Stahlflex-Leitung für 20-50 Öcklis. Klar, dasses dann auch Magura-Blut braucht, um das Ding neu zu befüllen.

    Ach so: Und das Halteblech unten am Motor wird vermutl. auch plug n play passen.

    Also bissi Schweiß und Geld gespart?

    Nee.

    Schweiß gibts am Sommer-Samstag mutmaßlich on top, ganz ohne Friemelei.


    Noch hoff ich ja, dass ich die Hydraulik-Leitung von unten nach oben mit dem ollen Kupplungszug durch ziehen kann.


    Beim Kupplungszug funzte das wunderbar.

    Ich hatte die Züge mit Kabelnbindern verbunden und dann den vorher übergestülpten Schrumpfschlauch erhitzt, sodass es keine Angriffsfläche gab, die i.wo hätte hängenbleiben könn. Im Ergebnis ein Wechsel in 5 Minunten.


    Naja. Samstag weiß ich dann mehr.🤩

    Um den Sack vorläufig zu zu machen…

    Die MB-Racing bekommen ihren Mist zurück, im übrigen bieten sie den Hebel tatsächlich für alle MT-09 ab 2015-20 an. Porto obliegt wem? Eh klar, gell. -Bei denen bestell ich nix mehr.


    Egal.


    Nur mal ein kurzer Exkurs für Dummies wiem mich:


    Den Schalthebel zu demontieren ist kein Hexenwerk. Es sei denn…


    Das A&O ist, das bike darf keinesfalls auf dem Seiten- oder Hauptständer stehen.

    Die sind nämlich via Schrauben ebenfalls mit der Fußrastenhalterung verbunden. Und wenn nun die untere Schraube rausgedreht wird, ist ruckzuck der Stänsder samt Halterung verschoben. Im Endeffekt ist dann die Schraube u.U. nicht mehr reinzudrehen. Ach ja: und der Seitenständer knickt weg, dann wirds richtig lustig.


    Wer da rumschraubt:

    Moped mit Hinterrad-Heber oder -falls nicht vorhanden- mit nem Rangierwagenheber den Sammler anheben.

    So bleiben Ständer und deren Aufnahmen unbehelligt, der An- und Abbau geht wie von alleinz.




    Ach so…

    Das gigantische Spiel in der Schaltung kommt nicht nur vom Gleitlager des Schalthebels. Vielmehr ist auch das untere Kugelgelenk zum Schaltgestänge ein krasser Spielverderber. Blöd, dass dieses Gelenk eingepresst ist, bzw. dass mer was zum einschrauben mit Linksgewinde bräuchte -jemand nen Tipp?


    Allein das Kugerlgelenk zu ersetzen sollte geschätzte Quantensprünge zum spielfreien Schalten beitragen. Ach, und natürlich die mega genialen 2 Zehntel der Zauberabstützung 🤣

    Ich habe auch ein Relais verbaut.

    Erleichtert die Schaltung um zw. Abblend- und Fernlicht umzuschaten. Für drei Hupen? Nöö. Die sind parallel geschaltet umd hupen fröhlich vor sich hin.


    Wenn du ne Kompressor gestützte Hupe verbaust -sofern du da überhaupt Platz für findest- dann ist nicht die nächste Frage, wo jetzt noch Platz fürn Relais ist.


    Die Frage lautet:

    Wieviel Ampere verbrät der Verbraucher, wie lang ist die Anschlussleitung und welchen Querschnitt hatze (wer meine,für 2 adrige Anschlüsse berechnete Tabelle nutzt istr klar im Vorteil)


    In vielen Fällen reicht es, ne in den Spezifikationen liegende, vorhandene Leitung zu nutzen. Was bei ner Hupe mit Motorrad typisch kurzen Strippen eher häufiger der Fall ist.

    Ansonsten kommen zu der 2 adrigen Steuerleitung noch passende Versorgungsleitungen.


    Frage:

    Wieviel Watt hat der Verbraucher, wie lang sind die Anschlüsse?

    Antwort:

    Kabelquerschnitt.

    Reicht der tatsächlich nicht?

    Dann kann die vorhandene Leitung tatsächlich nur als Steuerleitung für n Relais herhalten.


    Das Hupenkabel sollte wohl kaum länger als 90 cm von der Sicherung entfernt sein. Dann sind bei nem typischen 0,5 Querschnitt 7,5A (90W!!) möglich, bei 1,4m immer noch 5A (60W). Wohlgemerkt 2adrig.



    Wer individuelle Gewissheit haben will, bitte seehr:


    A = ( I x 0,0175 x L x 2 ) / (fk x U)

    I maximale Stromstärke (Ampere)
    spezifischer Widerstand bei Kupfer (CU) 0,0175 Ohm x mm2 / m
    L Kabellänge je Richtung (deshalb x2)
    fk Verlustfaktor (z.B.: 1% = 0,01)
    U Spannung

    Kommt wie immer „drauf“ an.


    Beim „Satzweise“ Wechsel


    1.000 km Bridgestone S20R (taugte mir nichtl, war nicht fertig)

    6.500 km Metzeler M9RR

    1.500 km Mitas Sport Force EV (taugte mir null, war nicht fertig)

    7.500 km Pirelli Angel GT II

    4.500 km CRA4

    5.500 km CRA4

    7.500 km CRA4

    9.000 km CRA4


    aktuell beschränke ich mich auf 120-130 Tacho und lass es nur noch im Geläuf krachen, außerdem wechsle ich nur noch da, wo s nötig ist, leider bin ich durch den satzweisen wechsel völlig aus m Takt, weil im Moment täts ungefähr passen 🤣

    6 Tkm CRA4 hinten/ Mitte

    6 Tkm CRA4 vorn/ Flanke


    Den Verschleiß reguliert weniger das Drehmoment, als der Fahrstil. Spät in Kurven ankern frisst vorn tierisch, starkes rausbeschleunigen macht hinten schon bissi was aus, hauptsächlich sind die (bei mir) unvermeidlichen Autobahnanfahrten die Fresser der Laufflächen.

    Für die Hupen brauchste kein Relais. Nicht mal für ne Stebel. (Ich hab zwei Hupen + Stebel)

    Selbst wenn die sagenhafte 120W (10A) verbraten würden, kannste noch 70cm mit dem dünnsten Kabel (0,5) anschalten.

    Tja, wie das immer so ist...

    Erst merkste ned, dass was nicht stimmt, dann gewöhnste dich dran -und nu, wo s wieder stimmt, fehlt was!


    Was is passiert?
    Hab den Lenker nach vorne gesetzt, nach vorn geschwenkt... hin und her und kreuz und quer.


    Als erstes machte der Kupplungszug durch stumpfes Reißen auf nen unangepassten Bowdenzug aufmerksam, ich hatte das obere Röhrchen vergessen neu zu biegen.


    Aber hey!
    Es gibt 2 weitere Bowdenzüge, die Gaszüge.


    Solange die Riser noch nicht gedreht und der Lenker knapp nen cm nach vorn kam stellte ich die Gaszöglinge easy neu mit ein. Der entfallene Nuppi am Gasgriff machts leicht und zu biegende Röhrchen gibts auch keine.

    Ja, dieser cm bedeutet Fahrtechnisch ziemlich viel aber auch Bowdenzug technisch.
    Der Abstand zum Dashboard wird nämlich deutlich geringer.

    Und so kams, wies kommen musste, die Züge bremsten das Rückstellen des Gasgriffs minimal. Also kein Zack zurückschnellen, sondern so ne Art leicht saugendes Zurücksstellen.

    Wie auch immer, dieses Trägheitsmoment wirkt sich dämpfend auf die Gasregulierung aus. Gerade so, dass die Gasannahme deutlich ruhiger und gleichmäßiger erfolgt.

    Was soll ich sagen?
    Deutlich exakteres Gasanlegen im Kurvenrodeo, im Schlagloch perforierten, gern auch richtig tiefen Schräglagen? Gefühlt zu 92,374% genau so, wie s sein soll.


    Da ich jetzt den einen "oben" liegenden Gaszug "unter" den anderen gelegt hab, flutschen zwar die Gaszüge wieder zackig -die Gasannahme ist damit einhergehend wieder deutlich unruhiger geworden.


    Klar, Ruhe durch verklemmte Bowdenzüge kanns ned sein.
    Aber.


    Ja, und deshalb schreib ich das, was the fuck könnte Praxis tauglich ein einstellbare "Trägheitsmoment" in die Gasrückstellung bringen?
    Mein erster Gedanke ist, der Jo druckt ne Lenkerschelle, die Feder gestützt ne Rolle oder Kugel i.wo kaum sichtbar an den Gasgriff drückt. Klar, der Anpressdruck muss regulierbar sein.


    Das könnte mir und denen, die ein ECU-Tuning "nur" wg. der schlecht programmierten Gasannahme im Sinn haben, evtl. schon reichen.
    Also, ich werde das weiter verfolgen und bin gespannt, was die Herren Erfinder sich an Möglichkeiten ausse Rippen schwitzen.


    Dass das -genauso wie das ECU-Tunig- nicht legal ist, soll jetzt hier NICHT diskutiert werden. Die, die das Scheiße finden, lesen ab hier einfach nicht weiter und erfreuen sich weiter am digital-Modus A. 😎