Beiträge von quickshifter

    Aerodynamik.

    Gute Idee -überhaupt keine Frage.

    Dass dabei der Fahrer die große unbekannte ist ist ebenfalls klar.


    Dass Tex prinzipiell schlechter als i.was anderes ist -ist das Vorurteil derer mit echt schlechtem Tex gesegneten.


    Die Frage ist erstmal grundsätzlich:

    Wann genau brauchtrs den Druck am Vorderrad? Beim vollen Durchladen? Männchen bei 180 sollten kaum das Problem sein.


    Also gehts um BAB-Stabi?

    Da spielt erstens die Sitzposition, die Art der Lenkerverkleidung und ganz klar die Bekleidung die erste Geige.


    Wenn es also um Pendeln bei ruppigen Gaswechseln und oder Tempi >200 kmh also Tacho >220 geht, dann spielt das zappelige Fahrwerk in Kombination mit o.g. Problemen die Hauptrolle.


    Nicht selten ist das Fahrwerk komplett dejustiert. Aber selbst ein optimal eingestelltes Fahrwerk kann nicht alle Nebenkriegsschauzplätze kompensieren. Ganz besonders auf der MT-09.


    Die Idee das Fahrwerk hinten höher zu stellen klingt in diesem Zusammenhang reichlich schräg. Wenn, sollte es genau anders herum sein.

    Sollte das Fahrwerk tatsächlich so gut es geht justiert sein, bleibt nur die Gabel nach unten rausziehen. Klar, dass dabei die Bremsleitungen nicht unter Zug geraten dürfen.


    Auch wenn es hier einige gibt, die die Änderung der Federvorspannung als Gotteslästerung empfinden, davon geht beim reinen Solobetrieb, ohne groß Tonnage, die Welt nicht unter.

    Ergo vorne mal bissi erhöhen, hinten was raus. Das bringt tatsächlich nennenswert Stabilität in die Überagile.


    Wie auch immer.

    Dass die MT-09 abgeregelt ist spricht Bände und erklärt mithin die prinzipiellen Fahrwerksschwächen in bestimmten Fahrzuständen.

    An denen lässt sich mittels Winglets u.ä. Zubehör bestenfalls die Umströmung etwas beeinflussen. Wobei klar sein muss, dass diese Ergebnisse i.d.R. auf reinen Mutmaßungen basieren. In echten Windkanälen wird da meines Wissens nach genau null entwickelt.


    Die der Downforce generierten Anpressdrücke sind allerdings so gering, dass sie nur unter voller Ausnutzung aller zur Verfügung stehenden Optimierungsmöglichkeiten noch ein winziges Ticken drauflegen.


    Insofern werden diese Teile bei auf Landstraßen bewegten Teile, selbt die mit kaum mehr abzuzählenden „R“, belächelt. Und völlig zu Recht als teure optische Gimmicks eingestuft.

    Ja, reds dir nur schön.
    Die ganze eFiepserei, plötzliche Gasstöße, Drosselklappensteuerung und jetzt "bekannte" Rostprobleme.
    -Gabs in dieser Häufung bis 2020 nicht.

    Indes die Qualität deiner Beiträge -gespickt mit persönlichen Angriffen- ist dennoch unvergleichlich niveauloser als sämliche Yamaha-Pannen. <X

    Lastabhängige Widerstände ab Werk haben durchaus ihren Grund.


    Sobald ein Blinker ausfällt, sich also die Last ändert, wird die Blinkfrequenz erhöht um es dem Fahrer zu signalisieren.

    Lastunabhängige lassen sich davon nicht beeindrucken, signalisieren im Display fröhlich, dass alles funktioniert, selbst wenn alles andere ausgefallen ist.


    Was den weiter o.g. Hinweis betrifft, funktionierende Blinker nicht gegen Spielzeug zu tauschen -dem schließe ich mich vollumfänglichan. Blinker sind neben dem Stopplicht, das einzige Kommunikationsmittel das permanent gefragt ist.


    Lauflichtblinker werden wohl nicht alle nichts taugen -indes, an bikes im echten Lenben hab ich noch nicht einen gesehen, der mehr als Garagentauglichkeit zusammenbrachte.


    Wenn sich die Gelegenheit ergibt nem anderen biker das an der Ampel mitzuteilen, mach ich das.

    Gibt wirklich biker, die ihre Tarnkappen-Blinker vermeintlich zur Kommunikation einsetzen.😎

    Dass die RN69 u.U. kein Last unabhängiges Relais hat, kann trotz LED-Blinkern möglich sein. Es könnte sein, dass (wie bei KTM) in der Zuleitung Edit: ein Widerstand eine Schaltung steckt ohne die es dort zu einer Fehlermeldung kommt.


    Hast du denn keine Info, wo das Relais steckt? I.d.R. isses in der Nähe der Batterie und hat 2 Pole.