Beiträge von TracerTom

    Ich habe mich jetzt auch mal recherchiert: Bei Suzuki und wie gezeigt bei Triumph gibt es tatsächlich Kupplungen bei denen die äußere Reibscheibe versetzt verbaut wird. Kannte ich bisher auch nicht und mich würde auch interessieren, welchen Vorteil das bringen soll.


    Bei der oben gezeigten Yamaha-Kupplung geht das aber so nicht. Dazu müsste die Aussparung im Steg breiter sein - die Lamelle klemmt da regelrecht fest. Das kann man auf dem Bild natürlich nicht erkennen. Warum denn dann überhaupt Aussparungen in den Stegen vorhanden sind, weis auch nur Yamaha selbst (oder auch nicht)?(

    Definitiv muss das bei dieser Kupplung nicht so!
    Die äußere, versetzt eingebaute Scheibe verhindert ja gerade, dass das gesamte Kupplungspaket zusammen gepresst werden kann - deshalb das Kupplungsrutschen.
    Nach Korrektur des Montagefehlers funktioniert die Kupplung einwandfrei. Die Scheiben hatten nach 18Tkm nicht mal ein Ansatz von Verscheiß.

    Der Vorbesitzer hatte das Motorrad 16 Jahre in seinem Besitz. in dieser Zeit wurde an der Kupplung mit Sicherheit nicht gefummelt. Die zwei Jahre davor kann ich nicht nachvollziehen, aber warum sollte man bei einem neuen Motorrad die Kupplung demontieren:/


    Wie schon geschrieben, für mich sah es bei der Demontage so aus, dass der Kupplungsdeckel zuvor noch nie geöffnet wurde.


    Und nein, die Kupplungsfedern und Schrauben haben nicht gefehlt, die hatte ich vor dem Foto schon demontiert;)


    Ist alles etwas eigenartig aber letztlich egal - das Yamaha-Triebwerk läuft in der MZ wie man es erwartet:thumbup:

    Gruß
    Thomas

    Ach, ich habe da auch mal 8| bekommen, als ich bei der ersten Probefahrt nach Wiederaufbau eines Motorrades eine rutschende Kupplung feststellen musste (die blaue Markierung ist von mir):



    Dem Anschein nach, hat an diesem 660er YAMAHA-Fünfventiler noch nie jemand geschraubt. Von selbst passiert das auch nicht - demnach ein Montagefehler ab Werk:/
    Was ich aber als noch bedenklicher finde, dass zwei Vorbesitzer insgesamt rd. 18Tkm damit gefahren sind ||


    Gruß

    Thomas

    ...heißt nicht, die Leitung mit 12A zu belasten:!:

    Sollte jedoch bei Verwendung der o.g. USB-Steckdose jemals die 2A den Geist aufgeben, wäre es Aufgrund der elektrischen Gegebenheiten kein Problem diese durch eine 3A Sicherung zu ersetzen. Damit ist die Bordsteckdose dann mit 36W belastbar.

    Aber wie gesagt ICH hafte für nichts:!:


    Grundsätzlich halte ich jedoch von diesen "Zigarettenanzündersteckdosen" nicht viel, da der Stecker ohne Arretierung immer bestrebt ist aus der Steckdose herauszurutschen und dann keinen Kontakt mehr hat.


    Stromversorgung für Navi & Co. verbaue ich deshalb normalerweise fest mit eigener Sicherung und schaltbar - so wie auch an meiner Tracer. Zusätzlich habe ich auch noch auf der rechten Seite die kleinere Kfz-Normsteckdose verbaut. Diese ist über Schalter und Sicherung direkt auf Dauerplus gelegt. Somit hat man auch Spannung wenn Zündung aus und man kann darüber auch die Batterie nachladen;)

    Yamaha hat sich sicher was dabei gedacht, die Nebenverbraucheranschlüsse mit nur 2A abzusichern.
    Aber wer Angst hat, bei geringfügig höherer Belastung der verwendeten Leitungen sein geliebtes Möp abzufackeln, dem sei auf diese Tabelle verwiesen.

    Leider schweigt sich Yamaha über den Querschnitt der verwendeten Leitungen aus. Ich gehe aber (ohne es genau zu wissen) bei den hier betroffenen Leitungen von min. 0,5 mm2 aus.


    ACHTUNG! Jeder ist für sein Handeln und Verderben selbst verantwortlich;)

    Alles Gut - haben wir ja ohne Schaden geklärt...:saint:


    In der Firma habe ich bei Werkzeugen mit Torx Plus in den Größen TP5...TP20 zu tun.

    Gerade bei den kleinsten Größen muss man höllisch aufpassen die richtige Größe anzusetzen - einmal eine Nummer kleiner angesetzt und man hat meist den Kopf vergnaddelt8|