Beiträge von Pemio

    Hallo

    Wirklich interessant was so das Bremsentuning angeht. Ich bin auch schon mit Mopeds gefahren bei denen die Bremsen wirklich nicht so Dolle waren und ich bin auch schon solche gefahren, die so bissig waren, dass ich Schwierigkeiten hatte sie zu dosieren.

    Die Bremsen meiner MT09 vermitteln mir eigentlich ein sehr gutes Gefühl, wenn es mal drauf ankommt. Sie sind nicht so bissig, aber man kann den Untergrund gut fühlen, besonders wenn man sehr weit in die Kurve hineinbremst.

    Besser geht immer, aber ich habe da wohl nicht ganz so hohe Ansprüche. Vielleicht liegt es daran, dass ich früher mal Sandbahnrennen gefahren bin und da gab es keine Bremsen.=O:)

    Apropos, Lenkkopflager

    Es gibt von Emil Schwarz Kegelrollenlager mit fast zylindrischen Rollen. Dadurch entsteht ein gewollter Abrollfehler beim einschwenken und ein kaum merkbarer, aber bei schneller Bewegung, wie beim Lenkerschlagen höherer Lenk-Widerstand.

    Hatte ich damals in meiner BMW eingebaut. Die Lager gibt es auch mit leichten Untermaß zum spannungsfrei einkleben.

    Wenn das LKL sowieso fällig ist, wäre das eine gute Alternative.

    Wow,

    ich wusste gar noch nichts über einen Lenkungsdämpfer-Thread hier im Forum. Und schon so alt wie die MT09 selbst. :)

    Lenkerschlagen oder gröbere Unruhen im Fahrwerk sind mir noch nie aufgefallen. :confusion-shrug:

    Okay, mir war das Fahrwerk zu hart und es ist über die Unebenheiten gesprungen, statt die Räder auf den Asphalt zu halten, aber dagegen habe ich kurz nach dem Kauf, komplett auf Wilbers umgerüstet. Wiederum beim Umbau ist mir aufgefallen, das die Lager an Umlenkhebel und Schwinge nichtt frei von Spiel waren und habe es halt gleich mit beseitigt. Der steifste Rahmen nützt nichts, wenn Lager Spiel haben, oder unter Last frei geben. Vielleicht habe ich mich dabei unbewusst gleich aller Probleme entledigt, die so manch einem hier den Fahrspaß versalzen.

    Hallo

    Ist immer aufschlussreich, wenn jemand gute Erfahrung mit einem Produkt gemacht hat und dann seine Erfahrung ins Forum stellt.

    Ich fahre noch immer mit der originalen Batterie, aber irgendwann werde ich auch mal eine neue benötigen.

    Meine Frage dazu: Braucht man für die Batterie ein besonderes Ladegerät um im Winter nachzuladen?

    Welches Ladegerät benutzt ihr?



    Gruß Peter

    Wie bitte, nur 3-4 tkm?:confusion-questionmarks:

    Wie hast du das denn hingekriegt?

    3-4 tkm hat bei mir die original-Bereifung, Brückenstein S20 gehalten.

    Wie lange hat der bei dir gehalten? 1000 km?

    Hallo noch mal.

    Hier die Beschreibung von Mopedreifen.de


    Beschreibung

    Der Road Attack 4 ersetzt ab 2022 den bekannt guten Road Attack 3.

    Grundsätzlich sind sich die Reifen im Fahrverhalten sehr ähnlich.

    Der neue 4er lenkt eine Spur präziser ein, hat dafür aber ein klein wenig von seiner "Schmatzigkeit" beim Abrollen verloren.

    Weiterhin ist die Eigendämpfung aber als gut zu bezeichen.

    Der Reifen wurde hauptsächlich in der Profilstruktur / Design verändert. Diese Änderungen (geschlossene Schulter) sorgen für weniger Blockbewegung bei forcierter Fahrt und geben ein noch besseres Feedback und Impulsverhalten.

    Wird der Road Attack 4 etwas beansprucht zeigt er weiterhin das typische "Conti"-Ablaufbild, aber bei weitem nicht mehr so augeprägt wie beim 3er-Modell.

    Zu keinem Zeitpunkt ist der Reifen jetzt aber überbeansprucht und verändert sein Grenzbereichsverhalten.

    Man kann sogar sagen, da fühlt er sich richtig wohl.

    RA4%20Hart%20rangenommen.jpg

    Continental verspricht eine etwas bessere Nässehaftung. Ob das Not tut..?? der "alte" 3er war im Regen auch kein Angstmacher.

    Das Marketing aller Reifenbauer sollte sich mal folgende Frage stellen:

    "Wieviele Motorradfahrer warten tagelang bis es endlich regnet, um dann wieder freudestrahlend die Nässetauglichkeit der Reifen zu testen...??!!

    Uns sind bei den aktuellen Tourensportreifen keine bekannt, die bei Nässe und Regen signifikate Schwächen zeigen.

    Letztlich ist die Straßenverschmutzung und die Reibwertsprünge des Asphaltes der limitierende Faktor und nicht der Reifen selber.

    Grundsätzlich bietet der Road Attack 4, wie auch schon der 3er ein "sich sofort Wohlfühlen".

    Was Continental da anders macht als die Mitbewerber ist uns nicht klar, aber auf den Road Attack 3 und 4 stellt sich das Vertrauen in den Reifen sehr schnell ein.

    Hersteller Marketing:


    HYPER-TOURING*: Das Beste aus zwei Welten!

    *Conti nennt den Reifen Hyper-Touring-Reifen und positioniert dieses neue Reifensegmant sportlich über dem Tourensportsegment.

    Die innovative Kombination aus herausragenden Touring Eigenschaften (Neutralität, Komfort, Laufleistung und Stabilität) und der Agilität und Zielgenauigkeit eines Supersportreifens.

    NASSHAFTUNG + WARM UP: Unser Benchmark-Reifen im Nassen!

    Neu zusammengesetztes Compound für herausragenden Grip und ein noch schnelleres Aufwärmverhalten bei Nässe und kalten Temperaturen.

    TROCKEN-GRIP: Reifenschultern ohne Profilschnitt ermöglichen maximalen Grip und Vertrauen in tiefen Schräglagen.

    DEIN REIFEN: Nutze die volle Performance deines Motorrads, lass dich nicht durch deine Reifen limitieren!

    Entwickelt für die immer leistungsstärkeren Sport Touring Maschinen. Für Maschinen früheren Baujahrs ein Performance-Update für mehr Agilität und Sportlichkeit.



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    Anmerkung von uns: Da die "Competitor" nicht benannt sind, kann man diese auch aus dem Vergleich weglassen...

    Conti%20Road_Attack_4_Schraeglage.png

    Dieses Segment verbindet zwei Welten miteinander: Für die Touring-Talente stehen neutrales Fahrverhalten, Komfort, Laufleistung und Richtungsstabilität, für die Supersportler-Qualitäten außerdem Agilität und Zielgenauigkeit.

    Faktencheck ContiRoadAttack 4:

    Komplett neue Mischung und überarbeiteter Profilschnitt für noch stärkere Nässe-Performance mit großartigem Grip in allen Lagen und nochmals optimierter Trockenhaftung wie ein Sportreifen.


    Noch kürzere Aufwärmphase bei Nässe und Kälte für verlässliche Bodenhaftung ab dem ersten Meter.


    „Slick“-Bereich an der oberen Reifenschulter für Klassenbestwerte in Kurven und Kehren.


    Leichtes, intuitives Handling, abgestimmt auf die neueste Motorradtechnik und ein Upgrade für klassische Tourer.


    TractionSkin-Technologie von Continental – ohne Trennmittel aus der Backform, keine rutschigen Überraschungen auf den ersten Kilometern nach der Montage.

    Die Dimensionen des ContiRoadAttack 4

    Vorne

    120/70 ZR 17 M/C

    Hinten

    160/60 ZR 17 M/C

    180/55 ZR 17 M/C

    190/50 ZR 17 M/C

    190/55 ZR 17 M/C

    Wow, den gibt es schon?


    Wenn ich einen neuen Reifen bräuchte, würde ich den aufziehen, (fast) egal was er kostet. :)

    Ich bin mit dem CRA3 total zu frieden. Außer das er selten mal von einer Längsrille abgelenkt wird, habe ich ihm nichts vorzuwerfen.

    Mein Nutzer- und Streckenprofil passt sehr gut zu dem Reifen. Ich fahre genug Kurven, das er hinten nicht eckig wird und am Ende seiner Lebenszeit (bei mir 12000Km) gleichmäßig über die ganze Reifenbreite abgefahren ist. Vorn fängt er zum Schluss etwas mit Sägeprofil an und ist an den Flanken rechts und links auch runter, aber das ist bei der Laufleistung völlig okay und das Fahrverhalten ist auch noch okay. Wenn ich den etwas höheren Preis in Verhältnis zur Laufleistung setze, ist das auch völlig in Ordnung.


    Gruß Peter